Englische Spass-Kombination - Cambridge Audio Azur 650C und Azur 650A

Englische Spass-Kombination - Cambridge Audio Azur 650 und 550-Serie

Wer beim Blick ins Portemonnaie schon im Begriff ist, seine Ansprüche beim Kauf eines neuen HiFi-Systems nach unten zu schrauben, der sollte, bevor sich Resignation breit macht, den aktuellen Modellen aus der Cambridge Audio Azur 650-Serie eine Chance geben. Es könnte die Kombination sein, die zwar die Geldbörse schont, dennoch selbst für Anspruchsvolle wirklich viel Spass durch ihren musikalischen Vortrag erlaubt.

sempre-audio.at Empfehlung der Redaktion
Komponenten von Cambridge Audio gelten seit jeher als Produkte, die sich vor allem durch ein exzellentes Preis/ Leistungsverhältnis auszeichnen. Diesen Ruf verdankt Cambridge Audio zu einem großen Teil auch den direkten Vorgängern unserer aktuellen Testkandidaten, und auch der aktuelle CD-Player Azur 650C und der Vollverstärker Azur 650A aus der Cambridge Audio Azur 650-Serie werden dieser geradezu als Verpflichtung anzusehenden Einschätzung des Unternehmens vollends gerecht. Nicht unbegründet verspricht der renommierte englische HiFi-Produzent, dass die Azur 650-Serie Musikwiedergabe in dieser Preisklasse auf ein neues Niveau hebt.

Noch dazu, aber das sei an dieser Stelle nur kurz erwähnt, handelt es sich bei diesen beiden Komponenten aus der Azur-Serie nicht einmal um die günstigsten Modelle der Serie. Denn sowohl der CD-Player Cambridge Audio Azur 650C als auch der Stereo-Vollverstärker Cambridge Audio Azur 650A haben noch jeweils kleinere Geschwister. Diese tragen die Bezeichnungen Cambridge Audio Azur 550C sowie Cambridge Audio Azur 550A und können ihre direkte Verwandtschaft zu unseren beiden aktuellen Testgeräten fürwahr nicht verbergen.

Allerdings muss man bei den Kleinen dann doch ein paar Kompromisse eingehen, die zwar unterm Strich nicht allzu drastisch ausfallen, auf Grund des vergleichsweise geringen Aufpreises für die beiden größeren Brüder allerdings gar nicht eingegangen werden müssen. Denn sparen, das kann man wie gesagt auch bei der Kombination aus Cambridge Audio Azur 650C sowie Cambridge Audio Azur 650A. Und zwar ohne Abstriche bei der Ausstattung, und schon gar nicht bei der Klangqualität hinnehmen zu müssen.

Wir werden im Folgenden dennoch die beiden günstigeren Vertreter der Azur-Serie immer anführen und auf die Unterschiede zu den Modellen 650C und 650A eingehen.

Fast alles neu, aber „alten Werten“

„Cambridge Audio is back and with fire in its belly!“, so emotional und eigentlich so ganz und gar nicht very britisch nüchtern und kühl, kündigte der englische HiFi-Spezialist seine neue Azur 650-Serie an und garantiert eine Kombination aus exquisiter Performance, einer superben Verarbeitungsqualität, zeitlos schönem Design und einer exzellenten Performance zu einem überaus attraktiven Preis.

Auch wenn die neuen Komponenten der Azur-Serie gegenüber ihren direkten Vorgängern also einer durchwegs auch tiefgreifenden Frischzellenkur unterzogen wurden, so repräsentieren sie somit dennoch die alten Werte, die man an Cambridge Audio schon seit Jahr und Tag schätzt.

Prinzipielles vorweg...

Cambridge Audio offeriert mit den beiden Gespannen Azur 550C und Azur 650A bzw. Azur 650C und Azur 650A jeweils klassische Stereo-Kombinationen, die sich an preissensitive, gleichzeitig aber auch qualitätsbewusste Musikliebhaber richten. Grob umrissen liegen die Stärken dieser beiden Stereo-Kombinationen in einer vergleichsweise üppigen Ausstattung, einem hohen Mass an Komfort bei der Bedienung, erstklassiger Verarbeitung mit modernster Technik und somit einer hohen Klangqualität, die man in dieser Preisklasse nur selten findet.

Zunächst steht der Kunde aber vor der Wahl: Welche Farbvariante darf es denn sein? Sowohl die Geräte der Azur 550-Serie, als auch die Modelle der Azur 650-Serie bietet Cambridge Audio wahlweise in Schwarz oder Silber an.

Doch gleichgültig, für welche der beiden Varianten man sich entscheidet, in beiden Fällen präsentieren sich die Komponenten von Cambridge Audio in einem zeitlos elegantem, wenngleich auch eher schichten Design. Vor allem bei den Verstärkern der beiden Serien fühlt man sich an die guten, alten Tage der klassischen HiFi-Welt zurück versetzt.

Der einfachste Weg, ist oft der beste...

Dies bedeutet, dass kein Display die Frontseite des Geräts ziert, sondern stattdessen für jede Funktion ein eigener Taster oder Drehregler zu finden ist. Das sorgt für Übersicht und erspart den Blick ins Handbuch.

Aber auch der CD-Player von Cambridge Audio präsentiert sich an seiner Front sehr aufgeräumt und klar strukturiert.

Sowohl der Cambridge Audio Azur 550C als auch der Azur 650C weisen ein ausreichend groß dimensioniertes LC-Display auf, dass zwar in keinster Weise die Frontseite dominiert, sondern dezent unterhalb des zentral angebrachten Laufwerks zu finden, und selbst aus größerer Entfernung klar und deutlich ablesbar ist. Dieses Display zeigt nicht nur Titel und Spielzeit an, sondern - sofern vorhanden - auch CD-Text Informationen. Daneben stehen die üblichen Taster für die Steuerung der Wiedergabe zur Verfügung.

Verstärker als auch CD-Player werden mit einer Fernbedienung ausgeliefert, die zwar aus Kunststoff gefertigt und daher sehr leicht ist, dennoch erstaunlich gut in der Hand liegt und durch ein übersichtliches Tastenlayout verfügt. Cambridge Audio nennt diese Fernbedienung übrigens Navigator Remote und sie ist in der Lage, beide Komponenten, aber auch weitere Geräte von Cambridge Audio zu steuern.

Sowohl die Verstärker als auch die CD-Player aus der Cambridge Azur 650- und 550-Serie weisen eine solide, aus Aluminium gefertigte Frontseite auf. Die Chassis sind aus wirklich solidem Stahlblech gefertigt, das mehrfach verstrebt und somit überaus stabil, massiv und somit auch resonanzoptimiert ist. Die Geräte ruhen auf eigens entwickelten, resonanzdämpfenden Standfüssen.

Cambridge Audio Azur 650C

Eine Besonderheit des CD-Players von Cambridge Audio stellt dessen Laufwerk dar. Im Vergleich zu zahlreichen anderen Anbietern in diesem Marktsegment setzt der englische Hersteller nicht auf ein DVD-Laufwerk, dass eine Vielzahl an unterschiedlichen Formaten lesen kann, sondern auf ein Laufwerk, dass allein auf die Wiedergabe von Audio-CDs spezialisiert ist. Schon allein das soll für eine qualitativ deutlich bessere Wiedergabe sorgen, da hier das Laufwerk nicht künstlich gedrosselt, sondern stets im Rahmen optimaler Parameter arbeitet.

Cambridge Audio setzt aber noch eins drauf und stattet den CD-Player mit einer speziellen Motorsteuerung aus, die der Hersteller S3 Custom CD Servo nennt und der nunmehr bereits in der dritten Generation vorliegt. Blickt man unter die Abdeckung des Players, so thront dieser direkt neben dem Laufwerk unter einer doppelt abgeschirmten separaten Verkleidung. Durch ein neues Chipset sowie besonders kurze Signalwege soll das Auslesen der digitalen Informationen besonders akkurat vonstatten gehen und der gefürchtete Jitter weitestgehend verhindert werden.

Cambridge Audio setzt bei den Wandlern bereits beim kleineren der CD-Player aus der Azur-Serie, dem 550C auf einen hochwertigen 24 Bit 192kHz Wolfson WM8740 DAC, dem ein so genannter 3 Pole Double Vitrual Earth Balanced Filter nachgeschaltet ist. Diese Filterstufe erlaubt dem Anwender die Auswahl aus zwei Filter-Charakteristiken, um die Wiedergabe zumindest grundlegend ein wenig den eigenen Vorlieben anzupassen. All zuviel sollte man sich davon aber nicht erwarten.

Beim Cambridge Audio Azur 650C geht der Hersteller mit Hauptsitz in der englischen Metropole London noch einen entscheidenden Schritt weiter. Hier kommen zwei Wandler-Bausteine von Wolfson zum Einsatz, womit sie sich die Arbeit sozusagen kanalgetrennt teilen. Ihnen ist bei diesem Gerät ein 4 Pole Double Virtual Earth Balanced Filter nachgeschalten.

Die Gemeinsamkeiten setzen sich dann wieder bei der restlichen Ausstattung fort. So verfügen beide Geräte über einen überdimensionierten Ringkern-Transformator und eine hochpräzise Masterclock.

Einen ganz besonderen Pluspunkt kann Cambridge Audio auf Grund der Gestaltung der Rückseite aller Komponenten aus der Azur-Serie für sich verbuchen. Um dies zu Begründen, müssen wir allerdings ein wenig ins Detail gehen, wenngleich es lediglich um die Beschriftung der Anschlüsse geht.

Cambridge Audio verpasst jedem Anschluss auf der Rückseite nicht nur eine, sondern zudem eine um 180° gedrehte Beschriftung. Achten Sie bitte selbst mal genauer darauf, wie Sie Komponenten anschließen: Man stellt sie ins Rack und beugt sich über sie, um die nötigen Kabel anzuschließen. Somit ist zumeist die Beschriftung aller Anschlüsse durch diese bereits verdeckt und steht noch dazu auf dem Kopf. Selbst wenn man also nur ein halbes Dutzend Kabel anschließen muss, eine mitunter lästige Geschichte.

Nicht so in diesem Fall. Denn hier ist jeder Anschluss, wie beschrieben, zweimal beschriftet und somit in jedem Fall dessen Funktion klar ersichtlich.

Selbst wenn die meisten Kunden ihre HiFi-Anlage ohnedies nur einmal verkabeln und danach jahrelang nicht einmal fürs Abstauben dahinter blicken, direkt nach dem Kauf vermitteln derartige Details, die unterm Strich nichts kosten, beim Kunden das Gefühl, der Hersteller hat bei der Konzeption der Geräte an sie gedacht.

An Anschlüssen bieten die beiden CD-Player von Cambridge Audio alles, was man erwarten kann. Neben einem analogen Ausgang in Form eines Chinchbuchsen-Pärchens steht eine koaxiale S/PDIF- sowie optische TOS-Link-Schnittstelle zur Verfügung. Ein Controll-Bus Ein- und Ausgang dient zur Steuerung weiterer Komponenten in einem Geräteverbund und auch ein Infrarot-Emitter lässt sich hier anschließen.

Cambridge Audio Azur 650A

Mit dem Cambridge Audio Azur 550A bzw. dem Cambridge Audio Azur 650A liefert der englische Hersteller die richtigen Kraftpakete, um die CD-Player der Azur-Serie bei ihrem Tagwerk zu unterstützen.

Wir haben bereits einleitend die klar strukturierte, sehr aufgeräumte Frontseite des Stereo-Vollverstärkers gelobt. So steht zentral ein großer Lautstärkeregler zur Verfügung, dem rechts ein Balance-Regler, und links ein Bass- und Höhenregler zur Seite stehen. Selbstverständlich lässt sich auf Knopfdruck jede klangbeeinflussende Schaltung aus dem Signalweg nehmen.

Über Wahltaster bestimmt man den aktiven Eingang wobei einer dieser Eingänge in Form einer Stereo-Mini-Klinkenbuchse direkt auf der Frontseite zur Verfügung steht. Diese ist für den Anschluss mobiler Audio-Player konzipiert.

Ebenfalls auf der Frontseite findet man einen als 6,3 mm Klinkenbuchse ausgeführten Kopfhörer-Ausgang.

An der Rückseite steht ein breites Repertoire an Anschlüssen zur Verfügung. So bieten die Vollverstärker Cambridge Audio Azur 650A als auch dessen kleiner Bruder 550A sechs Eingänge sowie zwei Ausgänge plus zusätzlichem Pre-Out für einen weiteren Leistungsverstärker. Solide Schraubklemmen, die auch Bananas aufnehmen stehen insgesamt vier zur Verfügung, um gleich zwei Lautsprecher-Paare anschließen zu können, wobei man zwischen diesen mittels eines Tasters auf der Frontseite umschaltet.

Im Inneren zeigen sich die Geräte sehr aufgeräumt und mit relativ kurzen Kabelverbindungen. Cambridge Audio setzt hier auf eine neu konstruierte Ausgangsstufe mit selektierten Transistoren von Sanken und auch bei den bereits angeführten Drehreglern kamen für den Hersteller nur hochwertige Regler von ALPS in Frage.

Auch wenn bereits der kleine 550A eine Leistung von zweimal 60 Watt an 8 Ohm liefert und mit einem leistungsstarken Ringkern-Transformator ausgestattet ist, der 650A geht einen Schritt weiter. Dessen Ringkern-Transformator weist eine zweite Sekundärwicklung auf, um linken und rechten Kanal getrennt mit Leistung zu versorgen, sodass im Zusammenspiel mit noch sorgfältiger selektierten Bauteilen nicht nur mehr Leistung erzielt wird, sondern auch die Kanaltrennung als auch die Klangqualität einen Tick über dem Niveau des kleinen Bruders liegen soll. So leistet der Cambridge Audio Azur 650A pro Kanal 75 Watt an 8 Ohm.

Eine weitere Besonderheit sowohl der CD-Player als auch der Verstärker von Cambridge Audio ist, dass die Geräte zumindest an der Rückseite einen echten Hauptschalter aufweisen. Doch selbst im Standby-Betrieb verbraten sie nach Herstellerangaben nichtmal 1 Watt.


Fazit

Für diesen ausführlichen Test stand der Redaktion die Kombination aus Cambridge Audio Azur 650C sowie Cambridge Audio Azur 650A zur Verfügung. Den Vergleich mit dem kleineren Duo konnten wir im privaten Umfeld dank eines Bekannten realisieren, der sich nach dieser Gegenüberstellung nun gewaltig ärgern dürfte, dass er die paar Euro mehr nicht investieren wollte.

Womit wir auch schon mitten in der abschließenden Bewertung gelandet wären. Cambridge Audio ist es gelungen, die überaus erfolgreichen Vorgänger ganz klar zu übertreffen, indem man „alte“ Tugenden beibehielt und die Geräte in vielen essentiellen Bereichen verbesserte.

So glänzt schon die günstigere der beiden Stereo-Kombinationen mit einem überaus musikalischen Vortrag, wobei besonders die in keinster Weise in irgend einem Bereich überzeichnende, und daher sehr natürliche Spielweise überzeugt. Cambridge Audio verzichtet auf jedwede Schönfärberei sondern beschränkt sich ganz allein auf die Wiedergabe der Musik, wie sie aufgezeichnet wurde.

Insofern werden bereits der CD-Player Cambridge Audio Azur 550C und der Stereo-Vollverstärker Cambridge Audio Azur 550A dem Anspruch gerecht, den man gemeinhin als audiophil bezeichnet. Insofern können wir dem Hersteller nur bescheinigen, den hohen Anspruch, die Musikwiedergabe in dieser Preisklasse auf ein neues Niveau zu heben, ganz klar erreicht zu haben. Zumal die Kombination aus Cambridge Audio Azur 650C und 650A ihre kleinen Geschwister in allen Belangen noch übertrumpft.

Ihr Vortrag ist noch einen Tick feiner, noch flüssiger und insgesamt stimmiger. Auch hier findet kein, dem Empfinden nach vielleicht zunächst schmeichelnderes Überzeichnen statt. Vielmehr beschränkt sich Cambridge Audio auf das wirklich Wesentliche, und zwar die Wiedergabe der Musik, so wie sie aufgezeichnet wurde.

Insofern trifft Cambridge Audio auch mit der neuesten Einstiegs- und Mittelklasse der Azur-Serie voll ins Schwarze. Die Komponenten überzeugen mit einer Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt, aber aufs Wesentliche fokussiert ist, womit bei der Konzeption der Produkte keinerlei Kompromisse bei der Qualität gemacht werden mussten, um den anvisierten Preispunkt zu erreichen, und dennoch eine erstklassige, überzeugende Klangqualität bieten zu können.

Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von jeweils € 550,- bietet Cambridge Audio schon mit dem CD-Player Azur 550C und dem Stereo-Vollverstärker Azur 550A ein wirklich überzeugendes System im Fachhandel an, dass auch sehr preissensitiven Kunden mit hohen Ansprüchen gerecht werden kann.

Wer noch einen Tick mehr will, der findet in der Kombination aus Azur 650C und Azur 650A genau die richtige Kombination, die mit einem empfohlenen Verkaufspreis von jeweils € 650,- ebenfalls ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis bietet.

Gleich welche Kombination man wählt, in jedem Fall stellt der FM/MW-Tuner Cambridge Audio Azur 550T die ideale Erweiterung dar. Und wer einen Apple iPod als weiteren Zuspieler direkt mit seinem HiFi-System aus der Cambridge Audio Azur-Serie betreiben will, für den bietet der englische Hersteller mit der iD10 iPod-Docking-Station das perfekte Accessoire an.

Michael Holzinger

Cambridge Audio Azur 550A, Cambridge Audio Azur 550C, Cambridge Audio Azur 650A, Cambridge Audio Azur 650C

Cambridge Audio Azur 550A, Cambridge Audio Azur 550C, Cambridge Audio Azur 650A, Cambridge Audio Azur 650C
Hersteller Cambridge Audio
Vertrieb Audio Tuning Vertriebs GmbH
Wertung 7 (Sehr gut)
Preis€ 550,- bzw. € 650,-
Wertung Die Komponenten überzeugen mit einer Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt, aber aufs Wesentliche fokussiert ist, womit bei der Konzeption der Produkte keinerlei Kompromisse bei der Qualität gemacht werden mussten, um den anvisierten Preispunkt zu erreichen, und dennoch eine erstklassige, überzeugende Klangqualität bieten zu können.
Plus Schlichtes aber zeitlos elegantes Design, gute Ausstattung, Sehr gute Klangqualität, Erstklassiges Preis/Leistungsverhältnis
Minus Kein Nachteil ersichtlich



 

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16.02.2010
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