HDMI erlaubt die einfache digitale Datenübertragung von Audio und Video mit nur einem Kabel in bester Qualität. Verschiedenste Unternehmen wollen noch einen Schritt weiter gehen und diese Übertragung kabellos, also mittels Funk, ermöglichen. Inzwischen buhlen zahlreiche Anbieter mit verschiedensten Lösungen um die Gunst der Käufer.
|
Von Michael Holzinger (mh) 04.05.2009 |
|
Schon seit geraumer Zeit sind führende Unternehmen der Unterhaltungsindustrie bestrebt, Lösungen für die drahtlose Übertragung von Video- und Audiosignalen in voller HD-Qualität zu entwickeln und somit HDMI abzulösen. Derartige Lösungen sollen sich vor allem durch eine höhere Flexibilität auszeichnen.
Steht das HiFi Rack z. B. nicht direkt neben dem großen LCD- oder Plasma-Fernseher, so muss man auf ein sperriges Kabel zurückgreifen, um den AV-Receiver, den Blu-ray Player oder die digitale Settop-Box mit dem Display zu verbinden. Noch schlimmer würde es beim Einsatz eines Beamers aussehen, der ja nahezu immer gänzlich „falsch“ platziert ist, um ihn einfach an die Zuspieler anschließen zu können. Hier muss man auf konventionellen Weg ein noch dazu möglichst hochwertiges und somit auch teures Kabel quer durchs Zimmer verlegen. Ist der Beamer noch dazu an der Decke montiert, dann sieht ein, sich an der Wand entlang rankendes Kabel, auch nicht gerade sehr schick aus.
Dies gilt natürlich auch dann, wenn man das schicke, möglichst flache LCD-TV-Gerät an der Wand montiert. Auch wenn es neben dem Stromkabel eigentlich nur eines HDMI-Kabel bedarf, bei einem frei hängenden Display sieht jedes Kabel zuviel nicht gut aus.
Darüber hinaus sollen zumindest einige dieser drahtlosen Lösungen zur Übertragung von HD-Video- und Audiosignalen auch dazu geeignet sein, die Signale eines Zuspielers auf mehreren Displays anzeigen zu können. Geht es nach den Vorstellungen der Entwickler, so könnte man die Signale des Blu-ray Players im Wohnzimmer auch problemlos auf dem Display im Kinderzimmer oder im Schlafzimmer anzeigen.
Doch wie immer, kann sich die Industrie auch diesmal nicht wirklich auf einen einheitlichen Standard einigen. Kurioserweise haben sich die in diesem Segment führenden Unternehmen der IT- und Unterhaltungsindustrie sehr wohl zu Interessensgruppen zusammen geschlossen, um derartige einheitliche Standards zu entwickeln. Das Problem im konkreten Fall ist aber einmal mehr, dass es unterschiedliche derartige Interessensgruppen gibt, die an verschiedenen Lösungen für das gleiche Problem arbeiten. Teilweise sind Firmen sogar in mehreren Gruppen vertreten.
So gibt es derzeit zwei Standards, die gute Chancen haben, sich durchzusetzen, denn sie sind nicht nur reine Absichtserklärungen, sondern sind bereits zumindest teilweise in tatsächlich erhältlichen Produkten zu finden. Dabei handelt es sich um WHDI sowie Wireless HD.
Mit WHDI soll ein Standard zur drahtlosen Übertragung von Audio und Videosignalen sowie der Steuerung von CE-Geräten geschaffen werden. Hierzu haben sie sich mehrere Firmen zur Wireless Home Digital Interface Special Interest Group zusammen geschlossen.
Die WHDI SIG wurde von dem US-amerikanischen Startup-Unternehmen Amimon sowie den etablierten Herstellern Hitachi, Motorola, Samsung, Sharp und Sony gegründet. Jüngst ist auch LG Electronics der WHDI SIG beigetreten. Ziel der Industrievereinigung ist es, herstellerunabhängige Standards für die drahtlose Datenübertragung von HD-Audio- und Videosignalen sowie die Steuerung von Geräten der Unterhaltungselektronik zu etablieren.
WHDI sendet im 5 GHz-Band, und somit im gleichen Frequenzbereich wie z. B. Wireless LAN 802.11 Draft-n. Laut Entwicklern soll es aber dennoch beim Einsatz von WHDI zu keinerlei Interferenzen mit anderen Funknetzen kommen.
WHDI erlaubt die Übertragung von Video- und Audio-Signalen mit einer Datenrate von bis zu 3 Gbit/s, und erreicht damit die volle HD-Auflösung von 1.080i bei 60 Hz für HD-TV oder 1.080p, also 1.920 x 1.080 progressiv bei 24 Bildern pro Sekunde, für Filme von Blu-ray. Wichtig ist, dass die dabei auftretende maximale Latenz einer derartigen Funkstrecke nur maximal 1 ms beträgt. Zudem soll die Reichweite von WHDI bis zu 30 m betragen, selbst durch Wände.
Damit ist diese Lösung primär als Konzept für die drahtlose Übertragung von Audio- und Videosignalen im gesamten Haus konzipiert.
Selbstverständlich kommt bei WHDI auch eine Verschlüsselung zum Einsatz, damit derartige Lösungen den Vorgaben der Filmindustrie genügen. Da WHDI als Ersatz für HDMI konzipiert wurde, kommt natürlich HDCP in der Version 2.0 zum Einsatz, das die Vorraussetzung für die Wiedergabe von geschützten Digitalsignalen von digitalen Settop-Boxen oder Blu-ray Playern darstellt.
Auch die bei HDMI eingesetzte Übertragung von Steuersignalen wird natürlich bei WHDI unterstützt. Diese wurde erstmals mit HDMI 1.3 eingeführt, und nennt sich CEC (Consumer Electronic Control). Sie erlaubt die Steuerung von entsprechend ausgestatteten Geräten mit nur einer Fernbedienung bzw. die Aktivierung entsprechender Eingänge beim Start der Wiedergabe usw. Da diese Steuersignale bei WHDI mit übertragen werden, ist auch die problemlose Steuerung von Geräten möglich, selbst dann, wenn sich diese in einem anderen Raum befinden.
Unter der Bezeichnung Wireless HD Consortium schlossen sich bereits im Jahr 2006 mit Intel, LG Electronics, Matsushita, NEC, Samsung, Toshiba und Sony führende Unternehmen der IT- und Unterhaltungselektronik zu einer Industrievereinigung zusammen, deren Aufgabe ebenfalls die Etablierung eines Standards zur drahtlosen Übertragung von Audio- und Video-Signalen in HD-Auflösung sein sollte. Anfang letzten Jahres präsentierte man die finale Version 1.0 der Wireless HD-Spezifikation.
Wireless HD arbeitet im 60 GHz-Band, womit sich im Gegensatz WHDI nur vergleichsweise kurze Distanzen überbrücken lassen. Daher liegt die maximale Reichweite von Wireless HD bei rund zehn Metern, und es ist im Gegensatz zu WHDI vor allem als Punkt-zu-Punkt-Lösung konzipiert, wobei ein entsprechend ausgestatteter Fernseher die Schaltzentrale in einem derartigen Netzwerk darstellt.
Bei Wireless HD werden derzeit Datenraten von bis zu 4 Gbit/s erreicht, womit die Übertragung von HD-Inhalten mit mit zu 1.080p und 60 Hz möglich sind. Die Befürworter dieses Standards betonen, dass mit Wireless HD künftig auch deutlich höhere Datenraten erzielbar sein werden. Man spricht hier von bis zu 25 Gbit/s, womit Wireless HD auch für künftige HD-Standards mit höherer Auflösung und einem größeren Farbraum geeignet sein soll.
Selbstverständlich unterstützt auch Wireless HD die Übertragung von Steuerbefehlen nach CEC und nutzt den Kopierschutz HDCP, um geschützte Inhalte digital zu übertragen.
Wie bereits erwähnt, soll Wireless HD in erster Linie als Punkt-zu-Punkt-Lösung dienen. Ein entsprechend ausgestatteter Fernseher kann also Signale über Wireless HD von verschiedenen Zuspielern wie einer digitalen Settop-Box, einer Spielkonsole, eines AV-Receiver oder einem Blu-ray Player empfangen und diese auch steuern.
Eingangs erwähnten wir schon, dass einzelne Lösungen bereits erhältlich sind oder in Kürze verfügbar sein werden. So kündigte z. B. Belkin mit dem Flywire ein Produkt, basierend auf WHDI, an, das als Universal-Lösung konzipiert ist, und somit herstellerunabhängig die kabellose Übertragung von Audio- und Videodaten anstelle eines HDMI-Kabels erlaubt.
Und auch Sony setzt z. B. in der BRAVIA EX1-Serie unter der Bezeichnung BRAVIA 1080 Wireless bereits seit einiger Zeit eine entsprechende drahtlose Lösung auf der Basis von WHDI ein, um Video als auch Audiosignale vom Tuner zum Display zu übertragen. Ähnliche Produkte dürften im Laufe des Jahres auch von anderen namhaften Displayanbietern zu erwarten sein, wobei Hersteller wie Toshiba und Panasonic, aber auch zunächst LG, auf Wireless HD setzen werden.
Dies zeigt die Problematik im Zusammenhang mit derartigen Lösungen. Es sind derzeit leider vorwiegend einzelne Lösungen, die Hersteller rund um ihre eigenen Geräte anbieten, und nicht Gesamt-Konzepte. Erst wenn tatsächlich jeder Zuspieler, zentrale Komponenten eines HiFi-Systems, wie ein AV-Receiver, und natürlich Displays, gleichgültig, von welchem Hersteller sie stammen, miteinander drahtlos kommunizieren und Daten austauschen können, werden derartige Lösungen sich durchsetzen können. Zudem müssen sie sich problemlos in andere Konzepte wie z. B. dlna integrieren lassen, um tatsächlich das multimediale Netzwerk zu bilden, das uns derzeit so viele Hersteller schmackhaft machen wollen.
![]() |
Amimon mit neuen WHDI-Lösungen Amimon stellt neue WHDI-Chips zur drahtlosen Übertragung von Video und Audiosignalen in HD vor. |
![]() |
G&BL baut Kabelsortiment um HDMI 1.4-Lösungen aus IFA 2009: Der italienische Zubehörspezialist G&BL nutzt die IFA in Berlin unter anderem dazu, ein erweitertes Kabelsortiment inklusive Produkte für HDMI 1.4 vorzustellen. |
![]() |
GefenTV HDMI Wireless Extender Bis zu 30 Meter lassen sich mit dem GefenTV HDMI Wireless Extender Audio und Videosignale kabellos übertragen. |
![]() |
HDMI - Die optimale Verbindung HDMI kann für Ordnung hinter HiFi-Anlagen sorgen. Es ist die derzeit sicher idealste Weise, digitale Audio- und Videosignale zu übertragen. |
Wir haben für HDTV drahtlos: WHDI und WirelessHD noch keine Kommentare. Sein Sie der Erste, der einen Kommentar schreibt.
Home | Blog | News | Tests | Reports | CD-Reviews | Hörbücher | Audio und Video | Foto | Mobil | Netzwerk | Events | Klasse A | Händler | Impressum
![]() |
Im Test - Acoustic Preference Gracioso 2.0 Standlautsprecher Satte Klangfarben gepaart mit einer stabilen Abbildung und Räumlichkeit. Im Grunde braucht der engagierte Musik Fan nicht mehr, wäre hier nicht auch noch eine besondere Verarbeitung im Pflichtenheft. Dermaßen beleumundet, sind wir natürlich neugierig geworden und haben uns diesen Lautsprecher zum Test geordert. |
![]() |
Spectral Cocoon im Test - Versteckspiel im HiFi- und AV-Gerätepark Ein TV-Möbel, das nicht nur in den verschiedensten Farben und Varianten geliefert wird, sondern vor allem neben einem TV-Gerät auch Platz für weitere Elektronik, ja selbst hochwertige Lautsprecher bietet, findet man mit dem Spectral Cocoon. |
![]() |
Im Test - Thinkflood RedEye Universal Remote Control für Apple iOS und Google Android Wie verwandelt man ein Apple iPhone oder Smartphone mit Google Android in eine universelle Fernbedienung? Ganz einfach mit Hilfe der eleganten Lösung Thinkflood RedEye. |
![]() |
Manger Reference Studio Monitor MSMc1 und Reference Active System MSMs1 im Test Als aktives Lautsprecher-System, das zudem mit dem so genannten Manger Schallwandler auf ein durchaus außergewöhnliches Konzept setzt, präsentiert sich der Manger Reference Studio Monitor MSMc1 sowie das Manger Reference Active System MSMs1. |
![]() |
HFX RipAmp 2.1 im Test - Das Ende von DACs? Nicht weniger als das Ende der D/A-Wandler verkündet HFX, denn beim neuen HFX RipAmp 2.1 setzt man auf die so genannte PurePath Digital Technology, die aus jedem PC oder HFX RipNAS einen audiophilen Netzwerk-Player machen soll. |
![]() |
Audio Pro Living LV2 im Test - Es funkt im Kompakt-Segment... Ein kleines aktives Lautsprecher-System, das einfach über Funk Audio-Signale im gesamten Haus empfangen kann, noch dazu sehr schick aussieht und erstaunlich gut klingt, so lässt sich das Audio Pro Living LV2 umschreiben. |
![]() |
JBL On Air Wireless im Test - Lautsprecher-Dock mit Apple AirPlay Das kompakte Audio-System JBL On Air Wireless spielt Musik von Apples iPhone und iPod ab, unterstützt Apple AirPlay und verfügt zudem über einen integrierten UKW-Tuner. |
![]() |
Canton Chrono SL 530.2 im Test - Mehr als die Summe der Details... Wenn‘s um die Abmessungen geht sehr kompakt, wenn‘s um ihren Vortrag geht sehr erwachsen, so präsentiert sich die Canton Chrono SL 530.2 im Test. |
![]() |
Dali FAZON F5 im Test - Wenn Lautsprecher zur Skulptur werden... Es fällt nicht einfach, den Charakter der Dali FAZON F5 in einem Satz zu beschreiben. Audiophile Klang-Skulptur trifft es wohl am besten... |
![]() |
Accustic Arts Power ES und Player ES im Test - Schwäbisches Traum-Paar... Eleganz strahlt diese Kombination schon durch ihr makelloses Design aus. Und das erlaubt in diesem Fall durchaus Rückschlüsse auf die Darbietung, denn Power ES und Player ES aus dem Hause Accustic Arts widmen sich mit Hingabe jedem musikalischem Detail. |
![]() |
Bose MIE2i Mobile Headset im Test Bose liefert mit dem MIE2i Mobile Headset eine Lösung, die durchaus auch für Anwender interessant sein könnte, die mit In-ear Kopfhörern eigentlich nichts anzufangen wissen. |
![]() |
mo°sound Speaker im Test - Dynamischer Klang im Porzellan-Laden... Ein Werkstoff mit minimaler Eigenschwingung, die ideale geometrische Form, ein elegantes, sehr reduziertes Design, dies sind die wesentlichen Merkmale der mo°sound Speaker. |
![]() |
Klipsch Image S4A im Test - In-ear Headset für Google Android-Smartphones Erstmals widmet sich der US-amerikanische Lautsprecher-Hersteller Klipsch mit dem Headset Klipsch Image S4A einer Lösung für Smartphones mit Google Android. |
![]() |
Pro-Ject Juke Box im Test - Das All-in-One-System für Vinyl-Freunde Warum sollten Vinyl-Freunde nicht ebenfalls ein kompaktes All-in-One System ihr Eigen nennen, das nicht nur für Schallplatte, sondern auch alle anderen Quellen bestens gerüstet ist? |
![]() |
NAD Viso 1 Wireless Digital Music System im Test Eleganter als das NAD Viso 1 Wireless Digital Music System könnte sich ein Audio-System für Apples iPod und iPhone nicht präsentieren. |
![]() |
Pure Dynamics Keramix und Tiefton-Erweiterung Keramix 3 im Test Das kleine, aber feine Unternehmen Pure Dynamics, ansässig in Wildon in der Nähe von Graz, geleitet von Dipl. Ing. Georg Ruppert, baut Röhrenverstärker, Plattenspieler und eben Lautsprecher. Und bietet diese auch als Bausatz an... |
![]() |
Cambridge Audio Azur 651BD im Test - Universal-Player mit audiophilen Tugenden aus England Die englische HiFi-Schmiede Cambridge Audio erweitert das Angebot an Universal-Playern um den Azur 651BD, der sich im Line-up unterhalb des überaus erfolgreichen Cambridge Audio 751BD einreiht. |
![]() |
System Audio SA Mantra 60 im Test - Ganz nah an der Musik? Musik, ganz besonders intensiv zu erleben, das sei das Mantra der Entwickler von System Audio, das sie im gleichnamigen Lautsprecher-System SA Mantra 60 umsetzten. |
![]() |
Denon DNP-720AE - Netzwerker der Extra-Klasse? Erstmals präsentierte Denon auf der High End 2011 in München den neuesten Netzwerk-Audio-Player DNP-720AE. Nun wird das Gerät an den Fachhandel ausgeliefert. |
Thorens TD 2015 und TD 2035 - Die neue Acryl Serie
High End 2012: Einmal mehr tritt Thorens mit den Modellen Thorens TD 2015 und TD 2035 den Beweis an, dass Schallplatten-Spieler keineswegs bieder und langweilig, sondern elegant und modern gestaltet sein können.
Musical Fidelity M8-700 - Wenn‘s ein paar Watt mehr sein dürfen...
Mit dem Musical Fidelity M8-700 liefern die Engländer eine Mono Endstufe ab, die nicht nur ein Klang-Schwergewicht sein soll und wahrlich nicht mit Leistung geizt.
KEF präsentiert Lautsprecher der R-Serie in strahlendem Weiss
High End 2012: Für die so genannte KEF R-Serie verspricht der englische Spezialist Technologien der KEF Blade für Klangqualität auf Niveau der Reference-Serie und offeriert diese nun auch in strahlendem Weiss.
KEF LS50 - Sondermodell zum 50jährigen Jubiläum
High End 2012: Anlässlich des 50jährigen Firmenjubiläums präsentiert der englische Lautsprecher-Spezialist des Studio-Monitors KEF LS50.
musikbox von interlübke und Linn - Audiophile Wohnkultur...
Wenn die schottische HiFi-Schmiede Linn mit interlübke kooperiert, so kann das Ergebnis nur ein Möbel mit der Bezeichnung musikbox sein.
Denon PMA-520AE und DCD-520AE - Neue Generation der Advanced Evolution Stereo-Komponenten
High End 2012: Sie waren bereits im Rahmen der High End 2012 zu sehen, aber erst einige Tage nach der Messe folgen nunmehr die offiziellen Informationen rund um das neue Stereo-Gespann von Denon, den PMA-520AE sowie DCD-520AE.
Pro-Ject Audio Systems Phono Box RS - Stufenlos regelbar...
High End 2012: Es wäre ja nicht Pro-Ject Audio Systems, wenn nicht auch die neue so genannte Reference Serie aus der Box Design-Linie nicht eine Phono-Vorstufe wie die Pro-Ject Audio Systems Phono Box RS aufzubieten hätte.
Pro-Ject Audio Systems Amp Box RS - Referenz Stereo Hybrid Power Amplifier
High End 2012: Den krönenden Abschluss einer Stereo-Kette stellt bei der neuen Reference Serie der Pro-Ject Audio Systems Box Design-Serie die Pro-Ject Audio Systems Amp Box RS dar.
Pro-Ject Audio Systems Pre Box RS - Röhren-Vorstufe der Referenz-Klasse
High End 2012: Die Pro-Ject Audio Systems Pre Box RS stellt die zentrale Schnittstelle in der neuen Reference Serie der so genannten Box Design-Produktlinie dar.
Burmester 113 D/A Converter - Mit Bluetooth und USB...
High End 2012: Einen D/A-Wandler auf höchstem High-end Niveau verspricht Burmester mit dem 113 D/A Converter im Angebot zu haben.