Krell S300i im Test: Amerikanisches Kraftpaket

Krell S300i im Test: Amerikanisches Kraftpaket

So manches Klischee mag zwar jedweder Grundlage entbehren, manche treffen aber geradezu perfekt ins Schwarze. Nehmen wir doch unsere amerikanischen Freunde als Beispiel: da darf‘s von allem immer ein bisschen mehr sein. XL-Portionen im Fast-Food Restaurant, daraus resultierende XXL-Konfektionsgrößen, nach wie vor reichlich PS unter der Haube trotz drohendem Klima-Wandel, und auch mehr als ausreichend Watt bei Verstärkern...

Von Michael Holzinger (mh)
23.04.2010
sempre-audio.at Empfehlung der RedaktionKrell Industries, LLC, eine überaus renommierte High-end HiFi-Schmiede, fertigt seit den frühen 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts unter anderem Verstärker, die zumeist wahre Leistungs-Monster sind. Die beiden Unternehmensgründer Dan und Rondi D'Agostino widmeten sich in den ersten Jahren sogar ausschließlich der Entwicklung und Produktion von Verstärkern, die nach wie vor das Kerngeschäft für Krell darstellen. Und bis heute ist das Brüderpaar ganz offensichtlich der Ansicht, dass ein Verstärker vor allem ein Merkmal aufweisen muss: Leistung!

Zudem verweist Krell auf seiner Webseite mit Stolz darauf, dass man in der bisherigen Unternehmensgeschichte niemals irgendwelchen Trends, sondern ausschließlich den eigenen Vorstellungen gefolgt sei. Dies bezieht man vor allem darauf, dass man dem High-end Segment immer treu blieb und niemals der Versuchung erlegen ist, das Produktportfolio nach unten hin zu erweitern.

Ein System von Krell stellt also durchaus eine gewisse, nun ja, Investition dar, bewegen sich die Komponenten des US-amerikanischen Herstellers mitunter doch in den oberen Preisregionen.

Die sprichwörtliche Ausnahme der Regel stellt der Krell S300i dar, der, gemessen an der übrigen Produktpalette von Krell, geradezu ein Schnäppchen ist. Wer aber nun befürchtet, mit dem Krell S300i verlasse der in Orange, Connecticut, beheimatete Hersteller den über Jahre konsequent verfolgten Weg, ausschließlich High-end-Produkte anzubieten, den können wir getrost beruhigen. Auch wenn dieser Vollverstärker im Portfolio von Krell quasi die Einstiegsklasse darstellt, spielt er dennoch - soviel sei bereits zu Beginn verraten - ganz klar in der Oberliga.

Es ist bereits einige Jährchen her, dass Krell einen vergleichbaren Vollverstärker anbot. Es war also höchst an der Zeit für ein Gerät wie den S300i, der nunmehr ein wahrlich attraktives Angebot auch für eine breitere Zielgruppe darstellt, einen Verstärker aus dem Hause Krell erwerben zu können, ohne dafür - überspitzt formuliert - Haus und Hof zu verpfänden.

Der S300i gewinnt nun zudem dadurch an Attraktivität, dass Krell mit April 2010 diesem Vollverstärker in Form des S-350 CD/DVD Player den passenden Partner zur Seite stellt. Dies sei an dieser Stelle jedoch nur am Rande erwähnt, denn dem Krell S-350 CD/DVD Player werden wir uns im Rahmen eines ausführlichen Tests ebenfalls widmen.

Eine erste Ahnung davon, dass hier wirklich an nichts gespart wurde, erhält man, wenn es gilt, das neu erworbene Schmuckstück auszupacken und ins Rack zu hieven. Beachtliche 19 kg wollen hier bewegt werden. Und auch ans HiFi-Rack stellt der Krell S300i besondere Ansprüche. Gut, eine Breite von 438 mm und eine Höhe von lediglich 104 mm ist ja prinzipiell nichts Außergewöhnliches, ganz im Gegenteil. Für die sonst bei Krell geltenden Maßstäbe ist der S300i mit einer derart geringen Höhe sogar als überaus kompakt zu bezeichnen. Mit einer Tiefe von 450 mm aber ist der Verstärker doch deutlich größer als viele Modelle in der gleichen „Gewichtsklasse“. Rechnet man noch entsprechend Spiel für Kabel an der Rückseite ein, so sollte man also durchaus genügend Platz für den Krell S300i einkalkulieren.

Vor allem in der Mittel- und Oberklasse gibt sich Krell keineswegs bescheiden oder gar zurückhaltend. Um an die einleitenden Ausführungen rund um Klischees anzuknüpfen, (nicht nur) Amerikaner mögen‘s eben, wenn auf Hochglanz poliertes Metall funkelt und strahlt. Im Vergleich dazu muss das Auftreten des S300i ja geradezu als Understatement bezeichnet werden.

Die Metallfront ist hier nicht auf Hochglanz poliert, sondern präsentiert sich mit dezenter, gebürsteter Oberfläche. Natürlich ist das gesamte Chassis aus solidem, dickwandigem Stahlblech mit sauber verarbeiteten Biegekanten und exakten Passungen gefertigt.

Interessant ist das Bedienkonzept, das Krell für den S300i wählte. Das primäre Bedienelement stellt ein zentral auf der Frontseite platzierter, gerasterter Drehgeber dar, der gleichzeitig auch als Drucktaster fungiert. Zunächst dient dieser Regler natürlich als Lautstärkeregler. Über einen kleinen Drucktaster sind jedoch darüber zahlreiche weitere Parameter zugänglich, wobei alle Informationen über ein großzügig dimensioniertes, weiß/bläulich hintergrundbeleuchtetes, zweizeiliges LC-Display angezeigt werden.

So lassen sich für alle Eingänge individuelle Pegel als auch Balance festlegen bzw. bestimmen und diverse Parameter für die Integration des Krell S300i in z. B. ein Home Cinema-System einstellen. Auch die Display-Helligkeit kann natürlich justiert werden.

Besonders hervorheben wollen wir in diesem Zusammenhang, dass uns die, in kleinen Schritten, und somit sehr feinfühlig einstellbare elektronische Lautstärke-Regelung wirklich begeisterte. Dies ist auch im mittleren und selbst im oberen Preissegment leider keine Selbstverständlichkeit.

Im linken Bereich der Front-Seite findet man sieben weitere Drucktaster, wobei sechs davon für die Auswahl der Eingänge bzw. das Stummschalten des Verstärkers, der letzte für den Standby-Betrieb dienen. Diese Taster sind ebenfalls alle aus Metall gefertigt und trotz ihres geringen Durchmessers sehr komfortabel bedienbar. Einen „echten“ Hauptschalter gibt‘s natürlich auch, allerdings findet sich dieser an der Rückseite des Geräts.

Ebenfalls mit dabei: eine Fernbedienung, die bereits für sich allein so viel wiegt, wie so manche Billigst-Kompaktanlage vom Discounter. Gut, dieser Vergleich mag nun doch ein wenig übertrieben sein, aber die Fernbedienung, die Krell dem S300i mit auf den Weg gibt, ist wahrlich ein echter „Prügel“, komplett aus Metall gefertigt und dementsprechend schwer, liegt aber gut in der Hand und vermittelt einen überaus hochwertigen Eindruck. Auch hier findet man diese relativ kleinen Drucktaster, natürlich aus Metall, die sich jedoch ebenfalls problemlos, nicht zuletzt dank eines klar definierten Druckpunkts, bedienen lassen.

Auch die Rückseite des Krell S300i präsentiert sich sehr aufgeräumt, jedoch reichlich mit Anschlüssen bestückt. Hier findet man zunächst drei Chinch-Buchsen-Pärchen für Eingangssignale sowie ein weiteres Chinch-Buchsen-Paar als Pre-Amp Ausgang. Hier lässt sich entweder eine zusätzliche Endstufe für den Bi-Amping-Betrieb oder ein Subwoofer anschließen.

Darüber hinaus steht ein symmetrischer Eingang in Form von XLR-Buchsen, die Lautsprecher-Anschlüsse, Trigger Ein- und Ausgänge, eine RS-232-Schnittstelle sowie ein iPod-Anschluss zur Verfügung. Bei allen Anschlüssen setzt Krell natürlich auf erstklassige, solide Bauteile, die - z. B. im Fall der Chinch-Buchsen oder aber auch der Lautsprecher-Anschlüsse - auch für größere Kabelquerschnitte mit entsprechend höherem Gewicht bestens gerüstet sind.

Für den eben erwähnten iPod-Anschluss liefert Krell ein passendes Datenkabel mit. Damit entlockt der Krell S300i dem mobilen Audio-Player von Apple Audiodaten zwar nicht in digitaler Form, aber, so Krell, über dessen symmetrischen Ausgang.

Vinyl-Freunde werden es bereits bemerkt haben, einen Phono-Eingang bietet der S300i von Krell nicht.

Blickt man unter die „Haube“, so wird sofort klar, warum der Krell S300i satte 19 kg auf die Waage bringt. Ein wirklich massiver Ringkern-Transformator mit beachtlichen 750 VA nimmt gut ein Drittel des ohnedies nicht knapp bemessenen Volumens ein. Ein klares Indiz dafür, dass man also auch von diesem „Einstiegsmodell“ von Krell wahrlich Großes erwarten kann. Denn, und dies ist das Credo der Entwickler aus Orange, ein potentes Netzteil ist die essentielle Basis für erstklassig aufspielende Verstärker. Und wie man anhand des Fotos sieht, hat man hier keineswegs den Rotstift angesetzt, sondern kann wirklich aus dem Vollen schöpfen.

An der Rückseite, also direkt bei den Eingängen, findet sich die Steuerungs-Elektronik für die elektronisch geregelte Auswahl der Eingänge und die ebenfalls elektronisch gesteuerte Lautstärkeregelung, aber natürlich auch die symmetrisch ausgelegte Vorstufe, wobei Krell hier auf den bekannten, sogenannten Current Mode in SMD-Bauweise setzt, was laut Hersteller für eine besonders detailreiche, feinzeichnende Wiedergabequalität sorgen soll.

So richtig zur Sache geht‘s dann bei den Leistungs-Modulen, die links und rechts vom massiven Ringkern-Transformator sitzen. Hier werden beachtliche 300 Watt Leistung an 4 Ohm generiert. An Lautsprechern mit einer Impedanz von 8 Ohm sind es immer noch satte 150 Watt, und zwar jeweils pro Kanal!


Womit wir schon bei der abschließenden Bewertung angelangt wären. Als wir unser Testgerät beim österreichischen Vertrieb Audio Tuning Vertriebs GmbH entgegen nahmen, bekamen wir einen wohlwollenden Rat mit auf den Weg: „Sei vorsichtig! Das Ding gibt Gas ohne Ende. Da fetzt zuerst das Trommelfell, dann die Boxen, und die Kiste hat noch immer reichlich Reserven.“

Ein Rat, der zumindest in Wohnräumen mit durchschnittlichen Abmessungen durchaus zu beherzigen ist, wie unser Test zeigte. Denn der Krell S300i hat Power ohne Ende! Klar, auch andere Verstärker bieten ähnliche Leistungsdaten, beim Krell hat man aber immer das Gefühl, dass man ihn irgendwie nicht wirklich fordern kann. Gleichgültig, was auch immer man ihm vorsetzt, er fetzt es mit einer nahezu unbändigen Gewalt in den Raum.

Allerdings geht der S300i dabei mit Präzision, aber dennoch einer geradezu unbekümmerten Leichtigkeit, und somit ohne jemals die Kontrolle zu verlieren, ans Werk. So zeichnet er ein fein aufgelöstes oberes und ein solides, voluminöses mittleres Frequenzspektrum in den Raum, und untermauert das Ganze mit einem satten, wenn es sein muss auch geradezu monströsem, aber niemals ausufernden oder gar verschwommenen, sondern geradezu staubtrockenem Bassfundament.

Will man dem Krell also wirklich justament etwas ankreiden, dann bliebe nur mangelnde Zurückhaltung. Denn das ist eine Eigenschaft, die dem Krell S300i - sollen wir nun sagen typisch amerikanisch - völlig unbekannt ist.

Der Krell S300i präsentiert sich somit als grundsolides, ehrliches, aber wahrhaft kraftstrotzendes Arbeitstier, das sich aber nicht nur aufs Grobe versteht, sondern auch mit feinsten Details sorgsam umzugehen versteht. Ein Vollverstärker aus dem Hause Krell, der sich nahezu jeder Aufgabe bestens gerüstet präsentiert, und somit nicht zuletzt aufgrund eines vergleichsweise attraktiven Preises eine glatte Empfehlung der Redaktion für sich verbuchen kann. Denn der Krell S300i ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von € 2.750,- im Fachhandel erhältlich. Ein Preis, der für dieses Kraftmonster von Krell mehr als angemessen ist.

Michael Holzinger

Krell S300i

Krell S300i
Hersteller Krell Industries, LLC
Vertrieb Audio Tuning Vertriebs GmbH
Wertung 9 (Herausragend)
Preis€ 2.750,-
Wertung Der Krell S300i präsentiert sich als grundsolides, ehrliches, aber wahrhaft kraftstrotzendes Arbeitstier, das sich aber nicht nur aufs Grobe versteht, sondern auch mit feinsten Details sorgsam umzugehen versteht.
Plus Hohe Leistungsreserven, dynamischer, voller und überaus detailreicher, satter Klang, iPod-Anschluss, hochwertige Verarbeitung und Fernbedienung
Minus kein Dock, sondern nur ein Datenkabel für Apples iPod, kein Phono-Eingang



Keywords: Krell, Vollverstärker, High-end, audiophil, Stereo, HiFi

 




Wir haben für Krell S300i im Test: Amerikanisches Kraftpaket noch keine Kommentare. Sein Sie der Erste, der einen Kommentar schreibt.

Home  |  Blog  |  News  |  Tests  |  Reports  |  CD-Reviews  |  Hörbücher  |  Audio und Video  |  Foto  |  Mobil  |  Netzwerk  |  Events  |  Klasse A  |  Händler  |  Impressum 

Onkyo schließt tiefgreifende strategische Allianz mit Gibson
Das US-amerikanische Unternehmen Gibson steigt bei Onkyo Corporation in Japan ein und erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Onkyo USA.

Apple weitet iTunes Match auf weitere Länder aus
Ab sofort steht Apple iTunes Match in weiteren Ländern zur Verfügung, darunter auch die Schweiz und Deutschland. In Österreich steht der Dienst jedoch noch nicht zur Verfügung.

Wenn ich kurz etwas sagen dürfte... - Google Android-Anwender haben‘s nicht immer einfach
Langsam, mitunter für so manchen zu langsam, aber dennoch entwickelt sich Google Android auch im audiovisuellen Segment zur echten Alternative zu Apples bislang geradezu allmächtigen Apple iPhone und iPad.

Wenn ich kurz etwas sagen dürfte ...es war einmal - die CD
Eins ist inzwischen gewiss, die Audio CD wird wohl keine allzu rosige Zukunft haben. Aber es sind nicht nur Downloads, die die Zukunft der Musik-Distribution bestimmen werden. Da gibt es ja noch beispielsweise Vinyl...

Accustic Arts Power ES und Player ES im Test - Schwäbisches Traum-Paar... Accustic Arts Power ES und Player ES im Test - Schwäbisches Traum-Paar...
Eleganz strahlt diese Kombination schon durch ihr makelloses Design aus. Und das erlaubt in diesem Fall durchaus Rückschlüsse auf die Darbietung, denn Power ES und Player ES aus dem Hause Accustic Arts widmen sich mit Hingabe jedem musikalischem Detail.

Bose MIE2i Mobile Headset im Test Bose MIE2i Mobile Headset im Test
Bose liefert mit dem MIE2i Mobile Headset eine Lösung, die durchaus auch für Anwender interessant sein könnte, die mit In-ear Kopfhörern eigentlich nichts anzufangen wissen.

mo°sound Speaker im Test - Dynamischer Klang im Porzellan-Laden... mo°sound Speaker im Test - Dynamischer Klang im Porzellan-Laden...
Ein Werkstoff mit minimaler Eigenschwingung, die ideale geometrische Form, ein elegantes, sehr reduziertes Design, dies sind die wesentlichen Merkmale der mo°sound Speaker.

Klipsch Image S4A im Test - In-ear Headset für Google Android-Smartphones Klipsch Image S4A im Test - In-ear Headset für Google Android-Smartphones
Erstmals widmet sich der US-amerikanische Lautsprecher-Hersteller Klipsch mit dem Headset Klipsch Image S4A einer Lösung für Smartphones mit Google Android.

Pro-Ject Juke Box im Test - Das All-in-One-System für Vinyl-Freunde Pro-Ject Juke Box im Test - Das All-in-One-System für Vinyl-Freunde
Warum sollten Vinyl-Freunde nicht ebenfalls ein kompaktes All-in-One System ihr Eigen nennen, das nicht nur für Schallplatte, sondern auch alle anderen Quellen bestens gerüstet ist?

NAD Viso 1 Wireless Digital Music System im Test NAD Viso 1 Wireless Digital Music System im Test
Eleganter als das NAD Viso 1 Wireless Digital Music System könnte sich ein Audio-System für Apples iPod und iPhone nicht präsentieren.

Pure Dynamics Keramix und Tiefton-Erweiterung Keramix 3 im Test Pure Dynamics Keramix und Tiefton-Erweiterung Keramix 3 im Test
Das kleine, aber feine Unternehmen Pure Dynamics, ansässig in Wildon in der Nähe von Graz, geleitet von Dipl. Ing. Georg Ruppert, baut Röhrenverstärker, Plattenspieler und eben Lautsprecher. Und bietet diese auch als Bausatz an...

Cambridge Audio Azur 651BD im Test - Universal-Player mit audiophilen Tugenden aus England Cambridge Audio Azur 651BD im Test - Universal-Player mit audiophilen Tugenden aus England
Die englische HiFi-Schmiede Cambridge Audio erweitert das Angebot an Universal-Playern um den Azur 651BD, der sich im Line-up unterhalb des überaus erfolgreichen Cambridge Audio 751BD einreiht.

System Audio SA Mantra 60 im Test - Ganz nah an der Musik? System Audio SA Mantra 60 im Test - Ganz nah an der Musik?
Musik, ganz besonders intensiv zu erleben, das sei das Mantra der Entwickler von System Audio, das sie im gleichnamigen Lautsprecher-System SA Mantra 60 umsetzten.

Denon DNP-720AE - Netzwerker der Extra-Klasse? Denon DNP-720AE - Netzwerker der Extra-Klasse?
Erstmals präsentierte Denon auf der High End 2011 in München den neuesten Netzwerk-Audio-Player DNP-720AE. Nun wird das Gerät an den Fachhandel ausgeliefert.

Marantz UD 7006 im Test - Universal-Genie? Marantz UD 7006 im Test - Universal-Genie?
Optischen Medien, gleichgültig welcher Natur bestmögliche Qualität zu entlocken, ist die Aufgabe des Marantz UD 7006.

Teac WAP-R8900 - Internet Radio und Media-Player im Test Teac WAP-R8900 - Internet Radio und Media-Player im Test
Auf einfachste Art und Weise im gesamten Haus, aber auch etwa auf der Terrasse Musik zu hören, dies erlaubt der Teac WAP-R8900.

Sommerputz... Sonorous Screen Saver Sommerputz... Sonorous Screen Saver
Für einen im wahrsten Sinn des Wortes klaren Durchblick soll der Bildschirm-Reiniger Sonourus Screen Saver sorgen.

System Audio Saxo-Serie im Test - Ein schickes Design allein ist nicht alles... System Audio Saxo-Serie im Test - Ein schickes Design allein ist nicht alles...
Mit der Saxo-Serie bietet der skandinavische Lautsprecher-Spezialist System Audio eine perfekte Einstiegs-Lösung für Stereo, aber auch Mehrkanal-Lösungen für Klang- und Designverliebte Menschen an.

Arcam rCube im Test - Flexibler Begleiter in allen Lebenslagen... Arcam rCube im Test - Flexibler Begleiter in allen Lebenslagen...
Der Arcam rCube kann deutlich mehr sein, als ein exzellentes Audio-System für Apple iPhone oder Geräte der Apple iPod-Familie. Bis hin zu einer kleinen Multi-Room Lösung reicht sein Leistungsspektrum.

Audiophiles Kleinod... Pro-Ject Audio Systems Speaker Box 5 im Test Audiophiles Kleinod... Pro-Ject Audio Systems Speaker Box 5 im Test
Ein audiophiles Lautsprecher-System, kompakt, in verschiedenen Ausführungen zu einem besonders attraktiven Preis verspricht Pro-Ject Audio Systems für die Speaker Box 5.

Englischer Sinn fürs Feine... PMC FB1i Signature im Test Englischer Sinn fürs Feine... PMC FB1i Signature im Test
Mit einem von Peter Thomas persönlich verfeinerten Signature-Modell in limitierter Auflage feiert PMC Ltd. das zehnjährige Jubiläum der PMC FB1.

In guter Tradition - Denon DP-A100 & DL-A100 im Test In guter Tradition - Denon DP-A100 & DL-A100 im Test
Auch wenn es sich zunächst nur um ein limitiertes Sondermodell handelt, so überzeugt der Denon DP-A100 im Zusammenspiel mit dem Tonabnehmer-System Denon DL-A100 durch zeitlose Werte.

Sonos Multi-Room Music System Sonos Multi-Room Music System
Ein in sich stimmiges, sehr flexibles System für das Streamen von Audio bietet Sonos seit Jahr und Tag an und erweitert und verbessert dieses stetig.

Pioneer AppRadio SPH-DA01 inklusive € 50,- Gutschein für Apple iTunes Store

Pioneer AppRadio SPH-DA01 inklusive € 50,- Gutschein für Apple iTunes Store

Bis einschließlich 29. Februar 2012 legt der österreichische Vertrieb Hans Lurf GmbH jedem Pioneer AppRadio SPH-DA01 einen Gutschein im Wert von € 50,- für Apples iTunes Store bei.

M2Tech erweitert EVO-Serie um EVO DAC

M2Tech erweitert EVO-Serie um EVO DAC

Einen D/A-Wandler mit Signalverarbeitung mit bis zu 32 Bit und 192 kHz stellt M2Tech mit dem M2Tech EVO DAC vor.

M2Tech EVO Clock - Perfektes Taktgefühl...

M2Tech EVO Clock - Perfektes Taktgefühl...

Einen speziell für die Verwendung mit dem M2Tech HighFace EVO konzipierten, hochpräzisen Taktraten-Generator will der italienische Anbieter M2Tech mit dem EVO Clock im Angebot haben.

Kenwood K-731 - Kompakte Eleganz

Kenwood K-731 - Kompakte Eleganz

Edle Verarbeitung, kompakteste Abmessungen und dennoch ein HiFi-System mit überaus flexibler Ausstattung, dies alles soll das neue Kenwood K-731 in sich vereinen.

BenQ zeigt weltweit ersten Projektor mit Laser-Lichtquelle

BenQ zeigt weltweit ersten Projektor mit Laser-Lichtquelle

Mit den Projektoren BenQ LX60ST sowie LW61ST präsentiert das taiwanesische Unternehmen BenQ eigenen Angaben zufolge die ersten Modelle mit BlueCoreLaser-Technologie.

Oehlbach PRO IN Serie - Kabel verschwinden...

Oehlbach PRO IN Serie - Kabel verschwinden...

Der Pulheimer Kabel-Spezialist Oehlbach präsentiert mit dem 19-Pin MultiLine Installationskabel sowie passendem Zubehör eine elegante Lösung für eine Vielzahl an Daten, Audio- und Video-Verbindungen der PRO In Serie.

Sony VPL-VW1000ES - Heimkino-Projektor mit 4K

Sony VPL-VW1000ES - Heimkino-Projektor mit 4K

Mit dem Sony VPL-VW1000ES ist dieser Tage der erste 4K Projektor des japanischen Unterhaltungs-Elektronik-Konzerns im Fachhandel erhältlich.

PMC twenty.C - Center-Speaker für die PMC twenty-Serie

PMC twenty.C - Center-Speaker für die PMC twenty-Serie

Die englische HiFi-Schmiede PMC Ltd. erweitert die so genannte twenty-Serie um einen Center-Speaker und liefert somit die Grundlage für wahrlich hörenswerte Mehrkanal-Konfigurationen.

Netgear Media Storage Router WNDR4700 - Router mit integrierter 2 TByte Festplatte

Netgear Media Storage Router WNDR4700 - Router mit integrierter 2 TByte Festplatte

Mit dem neuen Netgear Media Storage Router WNDR4700 vereint der Netzwerk-Spezialist einen Router mit einem Netzwerk-Speicher.

Sony kündigt Update auf Android 4.0 für Tablet S und Tablet P an

Sony kündigt Update auf Android 4.0 für Tablet S und Tablet P an

Sowohl das so genannte Sony Tablet S als auch das Sony Tablet P sollen im Laufe des Frühjahrs 2012 mit einem Update auf Google Android 4.0 bedacht werden.

 
 
Home  Blog  News  Tests  Reports  CD-Reviews  Hörbücher  Audio und Video  Foto  Mobil  Netzwerk  Events  Klasse A  Händler  Impressum