Responsive image Audio

Pro-Ject X1 - Ein Statement für authentischen audiophilen Sound…

Foto © Pro-Ject Audio Systems

Ein Laufwerk, das sich an anspruchsvolle Einsteiger richtet, das audiophilen Sound zum besonders attraktiven Preis bietet, und dafür mit allen Merkmalen ausgestattet ist, die einen hochwertigen Schallplatten-Spieler auszeichnen, so beschreibt Pro-Ject Audio Systems den neuen Pro-Ject X1 und damit die neueste Generation der legendären Pro-Ject X-Line.

Kurz gesagt...

Wir machen die Dinge einfach wieder richtig, so beschreibt Pro-Ject Audio Systems den neuen Pro-Ject X1, und verspricht authentischen audiophilen Sound zum besonders attraktiven Preis.

Wir meinen...

„Es reicht!“, so Heinz Lichtenegger von Pro-Ject Audio Systems, gerade als Weltmarktführer im Bereich Schallplatten-Spieler sei es nun an der Zeit, so manche Fehlentwicklung am Markt deutlich aufzuzeigen und diesen entschieden entgegen zu treten. Der Pro-Ject X1 ist weit mehr als „nur“ ein neuer Schallplatten-Spieler aus dem Hause Pro-Ject Audio Systems. Er ist vielmehr ein Statement, ein Statement gegen den leider viel zu dominanten Trend bei Schallplatten-Spielern hin zu Eye-candy, fancy stuff und weiterem reinen Blendwerk auf der einen, sowie zu immer „billiger“ auf der anderen Seite. Der neue Pro-Ject 1 ist nicht billig, dies streicht Pro-Ject Audio Systems ausdrücklich hervor, und man wolle gar nicht, dass es das Günstigste ist. Es sei höchst an der Zeit, dass man dem Kunden ausdrücklich sagt, dass echte Qualität, noch dazu handgefertigt in Europa, etwas kosten sollte und es sich lohnt und viele Jahre glücklich machen wird, so die Intension des Unternehmens rund um den neuen Pro-Ject X1.
Hersteller:Pro-Ject Audio Systems
Vertrieb:Audio Tuning Vertriebs GmbH
Deutschand:Audio Trade Hi-Fi Vertriebsgesellschaft mbH
Schweiz:Marlex GmbH - Audiophile Produkte
Preis:Pro-Ject X1 € 699,-
Pro-Ject X1 mit Ortofon Pick it S2MM € 799,-

Von Michael Holzinger (mh)
11.04.2019

Share this article


Pro-Ject Audio Systems kann, nein, es muss vielmehr als eines jener Unternehmen angesehen werden, das maßgeblich dazu beitrug, dass die Schallplatte heutzutage wieder eine derart hohe Bedeutung hat, das Vinyl, wie es heutzutage vielmehr bezeichnet wird, als Teil des modernen Lifestyle gilt, und zwar weit über die Kernzielgruppe an anspruchsvollen HiFi-Enthusiasten hinaus. Pro-Ject Audio Systems nimmt hierbei vor allem auch deswegen eine besondere Rolle im Zusammenhang mit der Renaissance der Schallplatte ein, da das Unternehmen just dann gegründet wurde, als alle Welt einen Abgesang auf die Schallplatte anstimmte, und der Siegeszug der Audio CD begann. Pro-Ject Audio Systems begründet somit seinen Erfolg und seine aktuelle Position als unangefochtener Weltmarktführer allen voran darin, dass man einer der wenigen Hersteller war, die mit Schallplatten-Spielern weiterhin auf eine analoge Alternative setzte, zudem die Strategie verfolgte, Lösungen zu besonders attraktiven Preisen anzubieten.

So spricht Pro-Ject Audio Systems davon, dass man in den letzten 25 Jahren, nicht zuletzt durch die Hilfe begeisterter Analog-Liebhaber, Schritt für Schritt das Comeback der Schallplatte sicherstellte, wenngleich man sich aber natürlich vollends darüber bewusst ist, dass der Markt trotz aller Euphorie natürlich nicht mehr ist, als eine Nische, allerdings eine robuste, durchaus wesentliche, wie man hervor streicht.

Man könnte meinen, alles sei eitel Wonne, doch genau das sieht Pro-Ject Audio Systems nicht so, sondern sieht die derzeitige Marktsituation überaus kritisch.

Der Hype rund um Vinyl habe dafür gesorgt, dass immer mehr Hersteller an diesem mit partizipieren wollen, somit in diesen Markt neu einsteigen, ob dies nun etablierte Unternehmen oder Start-ups sind. Allerdings fehlt diesen zumeist die Expertise, die Erfahrung, und es erscheint vielen als besonders lukratives Konzept, sich durch Zukäufe am OEM-Markt ohne großen Aufwand ein „eigenes“ Produkt-Portfolio zusammen zu stellen, und diese als Lifestyle-Lösung zu vermarkten.

„Heute sehen wir viele Designs, die weit von dem entfernt sind, was einen richtigen Plattenspieler ausmacht. Plattenspieler, die alles, was wir kennen und für das sie eigentlich stehen sollten, vernachlässigen. Das schnelle Geld steht im Mittelpunkt, sei es nun bei den Laufwerken selbst, aber auch bei der Software, sprich, den Schallplatten.“ - Heinz Lichtenegger, CEO Pro-Ject Audio Systems

Lichtenegger zeigt sich überzeugt, dass dies alles dem Markt immens schade, denn Vinyl konnte sich vor allem deswegen einen erneuten Siegeszug antreten, da es für Qualität stehe, die etwa das auf Streaming fokussierte Consumer-Segment so nicht bieten könne. Wenn aber nun der Fokus der Industrie wieder auf möglichst billig, möglichst Feature-dominiert gelegt werde, so sei dies kontraproduktiv für die Entwicklung, schlimmer noch, es ruiniere den Markt.

„Das Ergebnis ist ein frustrierter Kunde, der nicht die Musik-Erfahrung bekommt, die er erwartet. Mehr noch, die Kanäle, in denen diese Produkte verkauft werden, sind so schlecht, dass ein Kunde ohne entsprechendes Wissen fast keine Chance hat, ein Ergebnis, so wie es gehört, zu erzielen.“ - Heinz Lichtenegger, CEO Pro-Ject Audio Systems

Aus Sicht von Pro-Ject Audio Systems sei es daher höchst an der Zeit, dieser Entwicklung entgegen zu treten und sich wieder verstärkt den eigentlichen Tugenden der Schallplatte zu widmen.

„Es ist Zeit für Pro-Ject Audio Systems aufzustehen und erneut anzusagen, was einen guten Plattenspieler ausmacht!“ - Heinz Lichtenegger, CEO Pro-Ject Audio Systems

Der erste Schritt dieser Bemühungen soll der neue Pro-Ject X1 sein, ein Schallplatten-Spieler, der die nächste Generation der legendären Pro-Ject X-Line darstellt, und den das Unternehmen selbst damit beschreibt, dass er sicher keine Revolution darstellt.

Das lässt aufhorchen, die Begründung dafür ist aber einleuchtend. So schreibt Pro-Ject Audio Systems, dass die Forschung und Entwicklung des Plattenspielers ja eigentlich weitgehend abgeschlossen ist, schließlich handelt es sich um eine Technik, die seit zig Jahrzehnten geläufig ist, bei der man haargenau weiß, worauf es letztlich wirklich ankommt.

Daher hebt man rund um den neuen Pro-Ject X1 hervor, dass man hier, so Pro-Ject Audio Systems, einfach wieder die Dinge richtig machte, hochwertige Materialien und hochwertige Technologie einsetzt, somit ganz im Kontrast zu den Lösungen, die in den letzten Jahren vielfach den Markt geradezu überfluteten.

So steht in der Beschreibung des neuen Pro-Ject X1 das Stichwort „Manuel“ ganz oben auf der Feature-Liste, was zunächst paradox, dann aber wiederum ganz logisch erscheint.

Man setze hier ganz bewusst nicht auf viele Funktionen, Bluetooth, USB, automatische Endabschaltung, integrierte Phono-Vorstufen, die sich zwar schmuck im Datenblatt machen, den Hersteller unterm Strich nicht mehr kosten, als 50 Cent, und genauso klingen.

„Beim neuen Pro-Ject X1 machen wir das alles einfach nicht, da die meisten Kunden es ohnedies nicht brauchen, und es führt nicht zur Qualität, die der Kunde letztlich erwartet.“ - Heinz Lichtenegger, CEO Pro-Ject Audio Systems

Man werde oft dafür kritisiert, dass Laufwerke aus dem Hause Pro-Ject Audio Systems zu wenige Komfort-Funktionen aufweisen würden, man selbst ist aber davon überzeugt, dass dies kein Nachteil, sondern eher ein Vorteil sei.

Dies gelte auch für die bewusst schlichten Designs. Man setze nicht auf optisches Blendwerk, in das sinnlos Kosten bei der Produktion verpulvert werden, sodass das „Geld“ an anderen, viel wesentlicheren Stellen fehle.

So gibt man zu Protokoll, dass ein gut gefertigter, resonanzfreier Plattenteller allein achtmal soviel koste, als ein gepresster Stahlteller mit Gummi-Matte, dies sei eine unumstößliche Tatsache. Ein ordnungsgemäß hergestelltes MDF-Chassis koste einfach ein x-faches mehr, als in Chassis aus Spanplatten oder einer Box mit Kunststoff-Abdeckung, die zumeist an der Unterseite zu finden ist, da diese ja nun wirklich nicht elegant aussieht. Ein hochwertiges Kabel, akkurat abgeschirmt, mit hochwertigen Materialien ausgeführt, koste ebenfalls ein x-faches einer billigen Strippe, sei aber geradezu unerlässlich, um beste Qualität zu garantieren. Gerade bei Schallplatten-Spielern, mit den hier sehr geringen Spannungen beim Ausgangssignal, sei dies noch viel wesentlicher, als bei allen anderen HiFi-Komponenten, aber ausgerechnet hier würde so manch Hersteller massiv sparen.

Ein weiterer Punkt, der Pro-Ject Audio Systems überaus kritisch stimmt, sei der Trend, Schallplatten-Spieler ab Werk mit den billigsten der verfügbaren Tonabnehmer-Systeme auszustatten. Klar, auch das mache sich sehr gut fürs Marketing, führe aber letztlich dazu, dass der Kunde ein Produkt erhält, das schlichtweg nicht hält, was er sich davon verspricht. Ehrlicher wäre es, hier mit offenen Karten zu spielen, denn allen voran der Tonabnehmer sei unendlich wichtig. Dem Kunden würde aber einfach suggeriert, er wäre ohnedies schon bestens ausgestattet, auch wenn sein neu erworbenes Laufwerk das billigste vom billigen rund um Tonabnehmer-Systeme ziert.

So führt Pro-Ject Audio Systems ausdrücklich an, dass der neue Pro-Ject X1 nicht auf möglichst billig konzipiert sei, man sei sich darüber im klaren, dass er mit Abstand nicht der günstigste Plattenspieler sei, nicht sein kann, nicht sein darf. Es sei höchst an der Zeit, dass die Industrie, der Fachhandel, dem Kunden wieder vermittelt, dass echte Qualität, handgefertigt in Europa, einerseits zu fairen Konditionen möglich ist, dann aber eben auch einen fairen Preis nach sich zieht, dafür aber tatsächlich mit all dem belohnt, was man mit Vinyl in Verbindung bringt, und zwar über viele, viele Jahre hinweg.

So präsentiert sich der neue Pro-Ject X1 also als wirklich klassisches Modell aus dem Hause Pro-Ject Audio Systems, ausgeführt als Laufwerk mit massivem, schweren, hochpräzise mittels CNC gefrästem MDF-Chassis, das eine exklusive acht Schichten-Lackierung aufweist, die in Handarbeit poliert wurde, oder das mit Echtholz-Furniert mit gewachster Satin-Oberfläche ausgeführt ist.

Das Chassis ruht auf speziell entkoppelten, höhenverstellbaren Füssen aus Aluminium mit TPE-Bedämpfung, die eine optimale Entkopplung sicherstellen sollen. Das Laufwerk misst 415 x 125 x 335 mm und bringt es auf 7 kg.

Der 20 mm dicke Plattenteller ist aus resonanfreiem Acryl gefertigt, und bringt 1,5 kg auf die Waage. Hier wird er in Verbindung mit einem Subteller genutzt, der ein extrem toleranzarmes Lager aufweist, und über eine Edelstahl-Plattentellerachse in einer Messingbuchse mit Teflon-Lagerspiegel rotiert, sodass minimales Rumpeln und eine stabile Kraftübertragung garantiert sind.

Angetrieben wird der Plattenteller von einem Präzisionsriemen sowie einem raffiniert entkoppeltem Motor, sodass Vibrationen und Rumpelgeräusche auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Die Motorsteuer-Elektronik mit elektronischer Geschwindigkeitsumschaltung soll eine ultimative Gleichlaufstabilität garantieren und erlaubt die Auswahl zwischen 33 1/3 und 45 Umdrehungen pro Minute auf Knopfdruck. Selbst die Stromversorgung vertraut hier auf eine ausgefeilte DC/ AC Generator-Platine, die den Motor mit sauberem, stabilen Strom versorgt, so das Versprechen des Herstellers.

Auch der Tonarm sei ganz entscheidend für beste Qualität, so Pro-Ject Audio Systems, und setzt daher auf einen 8,6 Zoll Arm in einer extrem rigiden Aluminium-Karbon-Sandwich-Konstruktion sowie einer optimierten internen Dämpfung. Selbst das Gegengewicht zur korrekten Einstellung der Auflagekraft ist für den Pro-Ject X1 neu entwickelt, wobei man von einem Anti-Resonanz-Gegengewicht spricht, somit auf TPE Dämpfer vertraut.

Der Tonarm weist zudem ein kardanisches, extrem reibungsarmes 4-Punkt Tonarmlager auf und erlaubt natürlich die Einstellung aller relevanter Parameter wie Azimuth und VTA, sodass eine Vielzahl unterschiedlicher Tonabnehmer-Systeme eingesetzt, und das Laufwerk jeweils optimal daran angepasst werden kann. Allein dies würde die Kosten um ein Vielfaches in die Höhe schrauben, wie Pro-Ject Audio Systems zu Protokoll gibt, es sei aber unerlässlich, um letztlich Qualität und Wertbeständigkeit zu garantieren. Ein auf möglichst billig getrimmter Tonarm, vielleicht gar aus Edelstahl und Plastik, wie es durchaus nicht nur im ausgewiesenen Einstiegssegment, sondern ebenso in darüber liegenden Klassen anzutreffen sei, ist absolut ungeeignet und letzlich unterm Stricht eine klare Fehlkonstruktion. Man betont zudem, dass man hier ganz bewusst auf ein ebenfalls immer wieder anzutreffenden austauschbares Headshell verzichtete. In der beim Pro-Ject X1 anvisierten Preisklasse sei die einzig richtige Lösung ein Tonarm aus einen Guss, wobei dies in der Hersteller sogar aufwendiger sei, aber letztlich viel besser ist, als vibrationsinduzierende abnehmbare Headshells.

Ab Werk ist auch der neue Pro-Ject X1 auf Wunsch des Kunden mit einem Tonabnehmer-System bestückt, allerdings mit einem nach Ansicht von Pro-Ject Audio Systems wirklich hochwertigen Modell, nämlich einem Ortofon Pick it S2 MM, das in Kooperation mit Pro-Ject Audio Systems neu entwickelt wurde, und sich durch eine sehr dynamischen, vollen Klang auszeichnen soll. Klar, da geht jederzeit mehr, aber mit dieser Lösung sei der Kunden schon wirklich sehr gut bedient.

Wie bereits erwähnt, spielt das Anschluss-Kabel gerade bei Schallplatten-Spielern eine wesentliche Rolle, sodass sich Pro-Ject Audio Systems beim neuen Pro-Ject X1 dazu entschloss, ein besonders hochwertiges Modell beizupacken, und zwar das Pro-Ject Connect it E Kabel. Es handelt sich hierbei um ein Kabel, das der Hersteller als exzellent geschirmtes, semi-symmetrisches, niederkapazitives Phono-Kabel bezeichnet, das speziell entwickelt wurde.

„1991 löste Pro-Ject mit dem Pro-Ject 1 Plattenspieler eine Revolution in der HiFi Welt aus. Nun wollen wir dieses klassische Plattenspieler-Design neu vorstellen, und zwar in Form des Pro-Ject X1. Der X1 besitzt alle High-end Features eines modernen Plattenspielers um die größtmögliche Freude am Musikhören vermitteln zu können. Genau diese Freude wollen wir unseren Kunden und Musikfreunden ermöglichen. Und das kann auch mit attraktiven Preisen umgesetzt werden. Der X1 vermittelt ein klares Statement und ist so das Gegenstück zu Plattenspielern die zahlreiche Features beinhalten aber bei der Klangqualität massiv sparen. Aber all diese Features erfreuen nur sehr kurze Zeit. Und was nützen sie, wenn man die 20 Minuten einer Plattenseite wegen des schlechten Sounds nicht wirklich genießen kann? Der Nutzen dieser Features erfreut höchstens eine Sekunde, während der Klang des Plattenspielers unglaublich viele Sekunden im Raum steht. Wir bei Pro-Ject denken, dass Audioperformance und hohe Klangqualität das ist, wonach unsere Kunden suchen, so wie schon 1991.“- Heinz Lichtenegger, CEO Pro-Ject Audio Systems

Der neue Pro-Ject X1 wird, wie bereits zuvor angedeutet, in mehreren Design-Varianten angeboten. Da wäre zunächst die Ausführung mit Echtholz-Furnier, und zwar in der Version Walnuss. Darüber hinaus sollen auch die zwei Varianten Hochglanz Schwarz und Hochglanz Weiss angeboten werden.

Im Lieferumfang ist natürlich das erwähnte Anschluss-Kabel in Form des Pro-Ject Conect it E Phono Kabel, zudem eine Filzmatte für den Plattenteller enthalten. Auch eine Staubschutz-Haube liefert Pro-Ject Audio Systems mit dem neuen Pro-Ject X1 mit aus.

Der Pro-Ject X1 kann zunächst „nackt“ im Fachhandel erworben werden, sprich, es ist hier kein Tonabnehmer-System vormontiert. Dann schlägt dieses Laufwerk mit € 699,- zu Buche. Entscheidet man sich für eine „Komplett-Ausstattung“, sprich, wünscht ein bereits ab Werk installiertes, für den Einstieg optimal passendes Tonabnehmer-System, so steht der Pro-Ject X1 inklusive Ortofon Pick it S2 MM zum empfohlenen Verkaufspreis von € 799,- zur Verfügung.

Share this article

Related posts