Tom Waits Bild 1

Tom Waits „Orphans: Brawlers, Bawlers & Bastards“

Wieviele Zigaretten muss man geraucht haben, wie viele Whiskeys getrunken, um eine Stimme zu bekommen, die annähernd der gleicht, die Tom Waits auf sein nunmehr achtzehntes Album gebannt hat.

Von Michael Holzinger (mh)
09.08.2009


Und diese Frage ist nicht ganz aus der Luft gegriffen, denn hört man sich die ersten Releases und frühen Compilations von Waits an, kann nicht nur ein stimmlicher, sondern auch ein stilistischer Bruch erkannt werden. War auf der Used Songs, ein Best of aus den Jahren 1973 - 1980, noch ein mehr oder weniger klares Konglomerat aus Jazz, Blues aber auch Rap vertreten, so änderte sich das im Laufe seiner Karriere.

Am 7. Dezember 1949 im Sonnenstaat Kalifornien geboren, brachte er sich ab seinem sechzehnten Lebensjahr Klavierspielen bei, und spielte bereits in den ersten Bands. Er arbeitete später als Türsteher. Aus dieser Zeit kommt auch sein unglaubliches Talent im Geschichtenerzählen. Er notierte Gesprächsfetzen, die er auffing, und machte daraus Songs, deren Quintessenz zumeist aus Depression, Alkohol und Gewalt bestand.

Für Waits war es lange Zeit unmöglich von seiner Musik zu leben, auch nachdem er seine ersten bezahlten Auftritte 1970 bestritt; es war aber auch nicht primär für ihn, sich als Musiker zu etablieren, wollte er doch sein eigenes Lokal besitzen.

Aus der Zeit, in der er im Auto lebte und einen Großteil seiner Zeit in Bars und Kneipen zubrachte, kommt auch, verbunden mit einem Alkoholproblem und wahrscheinlich tausenden gerauchten Zigaretten, sein kratziges Stimmorgan; wobei hier angeknüpft wäre an die einleitende Frage.

Tom Waits nahm sieben Platten auf, die er unter dem Label Asylum Records veröffentlichte, bis er schließlich mit seinem Manager brach, und somit auch die letzten Verbindungen zu seiner Vergangenheit kappte. Er setzte dem durchaus problematischen Alkoholkonsum ein Ende, und begann seinen eigenen Stil zu kreieren. Waren die ersten Platten geprägt von eher klassischen Elementen des Blues und Jazz, sind auf der Swordfishtrombones (1983) erstmals ein Hang zu Geräuschkulissen und seiner nun als Markenzeichen dienenden rauhen Stimme zu vernehmen. Die selbst geschriebene und auch selbstproduzierte Platte eröffnete den Weg für ein Reich an experimentellen Arrangements, vokalen Exzessen und vor allem überzeugenden Texten.

Die ersten Filmprojekte und Betätigungen als Schauspieler prägten die 80er Jahre, wichtig vor allem die Freundschaften zu Jim Jarmusch und Roberto Benigni, für deren Filme er eine Vielzahl von Songs schrieb und in denen er auch selbst auftrat. An dieser Stelle bietet sich die Überleitung zu Waits‘ letzter Platte an. Das 2006 erschienene Triple-Pack überrascht wieder einmal durch seine gute Komposition. Das Konzept-Album, wenn man es so nennen will, beinhaltet fast das ganze Klang- und Stil-Sammelsurium wie man es von Tom Waits kennt. Wer Tom Waits wegen seiner alten Musik (vor Swordfishtrombones) liebt, aber auch Fans seines experimentellen Sounds ist, wird mit diesem Album auf jeden Fall glücklich.

Das Album enthält, wie erwähnt, drei CDs, wobei jede für sich ein eigenes Album sein könnte. Die CD mit dem Namen „Brawlers“ ist geprägt durch Blues und dreckigem Rock’n’Roll; hier sind so wunderbare Songs wie „Road to Piece“ oder „Rains on me“ vertreten. In ersterem erzählt er die Geschichte der politischen Querelen zwischen England, Israel und der arabischen Welt, eingebettet in eine Groovekulisse, in letzterem singt er tragikkomisch über die Schwierigkeit des Lebens, wenn jeder Tag den Anschein macht, dass es nur auf einen selbst regnet. Dies sind nur zwei Beispiele der ersten CD, doch ist hier bereits eine Vielfalt in Klang und Themen zu erkennen, die sich durch das ganze Album hindurch verfolgen lässt.

Auf der zweiten CD mit dem Namen „Bawlers“ sind dann eher die balladesken Songs von Tom Waits zu finden, unter anderem auch der Titelsong des Bengini-Films „der Tiger und der Schnee“ (2005) „You can never hold back spring“, in dem er auch selbst einen Auftritt hat. Auch hier ist wieder ein Spektrum, das von Klagelied („Good night Irene“) über klassische Balladen („World keeps turning“) bis hin zu militärisch anmutender Marschmusik („Take care of all my children“) reicht, zu finden.

Die dritte CD glänzt unter anderem durch Geschichten wie sie nur Tom Waits erzählen kann. Hier sei die „Lesung“ eines Bukowski-Textes („Nirvana“) aber auch die Klangdekonstruktion „King Kong“ erwähnt.

Der Gesamteindruck der CD ist trotz der hohen Anzahl der Songs ein sehr kompakter. Die Unterteilung nach Themen ist angenehm gelungen, da man sich eine CD anhören kann, ohne auf die Vielfalt der Wait‘schen Musik verzichten zu müssen. Je nach Release kommt ein schön gestaltetes Booklet hinzu, das die Fan-Herzen noch höher schlagen lässt. Resümierend muss gesagt sein, dass es sich wieder einmal um ein großartiges Album des Meisters der Klangkonstruktionen handelt, was aber nicht unbedingt für den Einstieg in das Universum Tom Waits geeignet ist, da manche Songs sehr schwer und gewöhnungsbedürftig sind. Erfahrenen Tom Waits Hörern sei das Album aber wärmstens ans Herz gelegt.

Christoph Gubesch



Tom Waits
Album:„Orphans: Brawlers, Bawlers & Bastards“
Künstler:Tom Waits
Komponist:Tom Waits
Label:Anti, Inc.
Jahr:2006
Format:Audio-CD

Kaufen bei Amazon Kaufen bei iTunes Kaufen bei Musicload 

 



Wir haben für Tom Waits „Orphans: Brawlers, Bawlers & Bastards“ noch keine Kommentare. Sein Sie der Erste, der einen Kommentar schreibt.

Home  |  Blog  |  News  |  Tests  |  Reports  |  CD-Reviews  |  Hörbücher  |  Audio und Video  |  Foto  |  Mobil  |  Netzwerk  |  Events  |  Klasse A  |  Händler  |  Impressum 

Exklusiv: Wiener Lüftchen - HiFi Tuning für Fortgeschrittene...
Nicht weniger als die Akustik des berühmten Goldenen Saals im Wiener Musikverein auch zuhause genießen zu können, verspricht eine neue, innovative Lösung, die ab sofort angeboten wird.

Klein ist nicht nur schnuckelig...
„Richtige“ HiFi braucht Platz, diese Behauptung ist teilweise korrekt, aber eben nur teilweise. Gute HiFi-Systeme geben sich mitunter bescheidener, als man hinlänglich glaubt.

Audio exclusive - the higher end mit neuem Schau-Raum in Wels
Einen bemerkenswerten Weg schlägt der oberösterreichische Distributor Audio exclusive ein. Mit einem neuen Schau-Raum in Wels zeigt er in Zusammenarbeit mit team 7 edle HiFi-Lösungen eingebetet in exklusive Wohnlandschaften.

Über Geschmack lässt sich nicht streiten... Eine selbstkritische Betrachtung!
Ist es tatsächlich die Liebe zur Musik, die uns immensen Aufwand bei unseren HiFi-Systemen treiben lässt, oder einfach ein ausgeprägter Fetischismus für die Geräte selbst?

Im Test - Acoustic Preference Gracioso 2.0 Standlautsprecher Im Test - Acoustic Preference Gracioso 2.0 Standlautsprecher
Satte Klangfarben gepaart mit einer stabilen Abbildung und Räumlichkeit. Im Grunde braucht der engagierte Musik Fan nicht mehr, wäre hier nicht auch noch eine besondere Verarbeitung im Pflichtenheft. Dermaßen beleumundet, sind wir natürlich neugierig geworden und haben uns diesen Lautsprecher zum Test geordert.

Spectral Cocoon im Test - Versteckspiel im HiFi- und AV-Gerätepark Spectral Cocoon im Test - Versteckspiel im HiFi- und AV-Gerätepark
Ein TV-Möbel, das nicht nur in den verschiedensten Farben und Varianten geliefert wird, sondern vor allem neben einem TV-Gerät auch Platz für weitere Elektronik, ja selbst hochwertige Lautsprecher bietet, findet man mit dem Spectral Cocoon.

Im Test - Thinkflood RedEye Universal Remote Control für Apple iOS und Google Android Im Test - Thinkflood RedEye Universal Remote Control für Apple iOS und Google Android
Wie verwandelt man ein Apple iPhone oder Smartphone mit Google Android in eine universelle Fernbedienung? Ganz einfach mit Hilfe der eleganten Lösung Thinkflood RedEye.

Manger Reference Studio Monitor MSMc1 und Reference Active System MSMs1 im Test Manger Reference Studio Monitor MSMc1 und Reference Active System MSMs1 im Test
Als aktives Lautsprecher-System, das zudem mit dem so genannten Manger Schallwandler auf ein durchaus außergewöhnliches Konzept setzt, präsentiert sich der Manger Reference Studio Monitor MSMc1 sowie das Manger Reference Active System MSMs1.

HFX RipAmp 2.1 im Test - Das Ende von DACs? HFX RipAmp 2.1 im Test - Das Ende von DACs?
Nicht weniger als das Ende der D/A-Wandler verkündet HFX, denn beim neuen HFX RipAmp 2.1 setzt man auf die so genannte PurePath Digital Technology, die aus jedem PC oder HFX RipNAS einen audiophilen Netzwerk-Player machen soll.

Audio Pro Living LV2 im Test - Es funkt im Kompakt-Segment... Audio Pro Living LV2 im Test - Es funkt im Kompakt-Segment...
Ein kleines aktives Lautsprecher-System, das einfach über Funk Audio-Signale im gesamten Haus empfangen kann, noch dazu sehr schick aussieht und erstaunlich gut klingt, so lässt sich das Audio Pro Living LV2 umschreiben.

JBL On Air Wireless im Test - Lautsprecher-Dock mit Apple AirPlay JBL On Air Wireless im Test - Lautsprecher-Dock mit Apple AirPlay
Das kompakte Audio-System JBL On Air Wireless spielt Musik von Apples iPhone und iPod ab, unterstützt Apple AirPlay und verfügt zudem über einen integrierten UKW-Tuner.

Canton Chrono SL 530.2 im Test - Mehr als die Summe der Details... Canton Chrono SL 530.2 im Test - Mehr als die Summe der Details...
Wenn‘s um die Abmessungen geht sehr kompakt, wenn‘s um ihren Vortrag geht sehr erwachsen, so präsentiert sich die Canton Chrono SL 530.2 im Test.

Dali FAZON F5 im Test - Wenn Lautsprecher zur Skulptur werden... Dali FAZON F5 im Test - Wenn Lautsprecher zur Skulptur werden...
Es fällt nicht einfach, den Charakter der Dali FAZON F5 in einem Satz zu beschreiben. Audiophile Klang-Skulptur trifft es wohl am besten...

Accustic Arts Power ES und Player ES im Test - Schwäbisches Traum-Paar... Accustic Arts Power ES und Player ES im Test - Schwäbisches Traum-Paar...
Eleganz strahlt diese Kombination schon durch ihr makelloses Design aus. Und das erlaubt in diesem Fall durchaus Rückschlüsse auf die Darbietung, denn Power ES und Player ES aus dem Hause Accustic Arts widmen sich mit Hingabe jedem musikalischem Detail.

Bose MIE2i Mobile Headset im Test Bose MIE2i Mobile Headset im Test
Bose liefert mit dem MIE2i Mobile Headset eine Lösung, die durchaus auch für Anwender interessant sein könnte, die mit In-ear Kopfhörern eigentlich nichts anzufangen wissen.

mo°sound Speaker im Test - Dynamischer Klang im Porzellan-Laden... mo°sound Speaker im Test - Dynamischer Klang im Porzellan-Laden...
Ein Werkstoff mit minimaler Eigenschwingung, die ideale geometrische Form, ein elegantes, sehr reduziertes Design, dies sind die wesentlichen Merkmale der mo°sound Speaker.

Klipsch Image S4A im Test - In-ear Headset für Google Android-Smartphones Klipsch Image S4A im Test - In-ear Headset für Google Android-Smartphones
Erstmals widmet sich der US-amerikanische Lautsprecher-Hersteller Klipsch mit dem Headset Klipsch Image S4A einer Lösung für Smartphones mit Google Android.

Pro-Ject Juke Box im Test - Das All-in-One-System für Vinyl-Freunde Pro-Ject Juke Box im Test - Das All-in-One-System für Vinyl-Freunde
Warum sollten Vinyl-Freunde nicht ebenfalls ein kompaktes All-in-One System ihr Eigen nennen, das nicht nur für Schallplatte, sondern auch alle anderen Quellen bestens gerüstet ist?

NAD Viso 1 Wireless Digital Music System im Test NAD Viso 1 Wireless Digital Music System im Test
Eleganter als das NAD Viso 1 Wireless Digital Music System könnte sich ein Audio-System für Apples iPod und iPhone nicht präsentieren.

Pure Dynamics Keramix und Tiefton-Erweiterung Keramix 3 im Test Pure Dynamics Keramix und Tiefton-Erweiterung Keramix 3 im Test
Das kleine, aber feine Unternehmen Pure Dynamics, ansässig in Wildon in der Nähe von Graz, geleitet von Dipl. Ing. Georg Ruppert, baut Röhrenverstärker, Plattenspieler und eben Lautsprecher. Und bietet diese auch als Bausatz an...

Cambridge Audio Azur 651BD im Test - Universal-Player mit audiophilen Tugenden aus England Cambridge Audio Azur 651BD im Test - Universal-Player mit audiophilen Tugenden aus England
Die englische HiFi-Schmiede Cambridge Audio erweitert das Angebot an Universal-Playern um den Azur 651BD, der sich im Line-up unterhalb des überaus erfolgreichen Cambridge Audio 751BD einreiht.

System Audio SA Mantra 60 im Test - Ganz nah an der Musik? System Audio SA Mantra 60 im Test - Ganz nah an der Musik?
Musik, ganz besonders intensiv zu erleben, das sei das Mantra der Entwickler von System Audio, das sie im gleichnamigen Lautsprecher-System SA Mantra 60 umsetzten.

Denon DNP-720AE - Netzwerker der Extra-Klasse? Denon DNP-720AE - Netzwerker der Extra-Klasse?
Erstmals präsentierte Denon auf der High End 2011 in München den neuesten Netzwerk-Audio-Player DNP-720AE. Nun wird das Gerät an den Fachhandel ausgeliefert.

Thorens TD 2015 und TD 2035 - Die neue Acryl Serie

Thorens TD 2015 und TD 2035 - Die neue Acryl Serie

High End 2012: Einmal mehr tritt Thorens mit den Modellen Thorens TD 2015 und TD 2035 den Beweis an, dass Schallplatten-Spieler keineswegs bieder und langweilig, sondern elegant und modern gestaltet sein können.

Musical Fidelity M8-700 - Wenn‘s ein paar Watt mehr sein dürfen...

Musical Fidelity M8-700 - Wenn‘s ein paar Watt mehr sein dürfen...

Mit dem Musical Fidelity M8-700 liefern die Engländer eine Mono Endstufe ab, die nicht nur ein Klang-Schwergewicht sein soll und wahrlich nicht mit Leistung geizt.

KEF präsentiert Lautsprecher der R-Serie in strahlendem Weiss

KEF präsentiert Lautsprecher der R-Serie in strahlendem Weiss

High End 2012: Für die so genannte KEF R-Serie verspricht der englische Spezialist Technologien der KEF Blade für Klangqualität auf Niveau der Reference-Serie und offeriert diese nun auch in strahlendem Weiss.

KEF LS50 - Sondermodell zum 50jährigen Jubiläum

KEF LS50 - Sondermodell zum 50jährigen Jubiläum

High End 2012: Anlässlich des 50jährigen Firmenjubiläums präsentiert der englische Lautsprecher-Spezialist des Studio-Monitors KEF LS50.

musikbox von interlübke und Linn - Audiophile Wohnkultur...

musikbox von interlübke und Linn - Audiophile Wohnkultur...

Wenn die schottische HiFi-Schmiede Linn mit interlübke kooperiert, so kann das Ergebnis nur ein Möbel mit der Bezeichnung musikbox sein.

Denon PMA-520AE und DCD-520AE - Neue Generation der Advanced Evolution Stereo-Komponenten

Denon PMA-520AE und DCD-520AE - Neue Generation der Advanced Evolution Stereo-Komponenten

High End 2012: Sie waren bereits im Rahmen der High End 2012 zu sehen, aber erst einige Tage nach der Messe folgen nunmehr die offiziellen Informationen rund um das neue Stereo-Gespann von Denon, den PMA-520AE sowie DCD-520AE.

Pro-Ject Audio Systems Phono Box RS - Stufenlos regelbar...

Pro-Ject Audio Systems Phono Box RS - Stufenlos regelbar...

High End 2012: Es wäre ja nicht Pro-Ject Audio Systems, wenn nicht auch die neue so genannte Reference Serie aus der Box Design-Linie nicht eine Phono-Vorstufe wie die Pro-Ject Audio Systems Phono Box RS aufzubieten hätte.

Pro-Ject Audio Systems Amp Box RS - Referenz Stereo Hybrid Power Amplifier

Pro-Ject Audio Systems Amp Box RS - Referenz Stereo Hybrid Power Amplifier

High End 2012: Den krönenden Abschluss einer Stereo-Kette stellt bei der neuen Reference Serie der Pro-Ject Audio Systems Box Design-Serie die Pro-Ject Audio Systems Amp Box RS dar.

Pro-Ject Audio Systems Pre Box RS - Röhren-Vorstufe der Referenz-Klasse

Pro-Ject Audio Systems Pre Box RS - Röhren-Vorstufe der Referenz-Klasse

High End 2012: Die Pro-Ject Audio Systems Pre Box RS stellt die zentrale Schnittstelle in der neuen Reference Serie der so genannten Box Design-Produktlinie dar.

Burmester 113 D/A Converter - Mit Bluetooth und USB...

Burmester 113 D/A Converter - Mit Bluetooth und USB...

High End 2012: Einen D/A-Wandler auf höchstem High-end Niveau verspricht Burmester mit dem 113 D/A Converter im Angebot zu haben.

 
 
Home  Blog  News  Tests  Reports  CD-Reviews  Hörbücher  Audio und Video  Foto  Mobil  Netzwerk  Events  Klasse A  Händler  Impressum