JVC stellte mit der XRCD einen vollständig zur Red Book Audio-CD kompatblen Datenträger vor, der eine deutlich höhere Auflösung und Dynamik auf jedem CD-Player erlaubt.

XRCD - Extended Resolution Compact Disc

Schon früh war klar, dass die Audio-CD nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Zwar ist das Format durchaus in der Lage, sehr gute Ergebnisse zu liefern, die für die Ansprüche einer Vielzahl der Kunden durchaus genügen, aber es geht eben noch viel besser. So wurden neue Formate, wie die SACD und DVD-Audio, entwickelt, die eigene Player bedurften. JVC verfolgte Anfang der 90iger Jahre eine andere Strategie.

Von Michael Holzinger (mh)
06.07.2009
So handelt es sich bei der Super Audio CD um ein Format, das entsprechende Player voraussetzt, und nicht auf einem normalen CD-Player abgespielt werden kann. Ähnliches gilt für DVD-Audio, die zwar prinzipiell der herkömmlichen Video-DVD entspricht, ihr volles Leistungspotential aber ebenfalls nur auf entsprechenden Playern zur Geltung bringen kann.

XRCD ist kein neues Format

JVC setzte stattdessen auf die sogenannte Extended Resolution Compact Disc, oder kurz XRCD. Im Gegensatz zur SACD oder DVD-Audio handelt es sich dabei nicht um ein neues Format, sondern vielmehr um eine erweiterte Spezifikation für den Herstellungsprozess einer Audio-CD. Eine XRCD ist also vollständig kompatibel zum Redbook-Standard, der die Spezifikationen einer Audio-CD festschreibt. Allein der Produktionsprozess ist deutlich aufwendiger und soll einen höheren Detailreichtum und eine größere Dynamik erlauben.

Bereits Anfang der 1990er Jahre war es einigen Tontechnikern des japanischen Konzerns JVC klar, dass eines der größten Probleme bei Audio-CDs darin bestand, dass die bei diesem Format theoretisch möglichen Leistungsgrenzen nicht einmal annähernd erreicht wurden, da Fehler im Produktionsprozess gemacht wurden. So zeigten sich große Unterschiede zwischen dem Klang des Masterbands und der daraus produzierten CD. Gemeinsam mit den OceanWay Studios in Hollywood entwickelten Techniker von JVC sowie Tontechniker des Presswerks von JVC in Yokohama die Spezifikation für die Extended Resolution Compact Disc, wobei der Tontechniker Alan Yoshida und der Jazzproduzent Akira Taguchi das Projekt federführend vorantrieben.

Vollständig kompatibel zur Audio-CD

So finden sich auf einer XRCD Audiodaten in Stereo mit einer Samplefrequenz von 44,1 kHz und 16 Bit, also genau im Format einer normalen Audio-CD. Somit kann eine XRCD auf jedem CD- und DVD-Player ohne Einschränkungen abgespielt werden. Das heisst, das volle Leistungspotential, das in einer perfekten XRCD steckt, kommt bereits auf jedem normalen CD-Player zur Geltung.

XRCD ist eine Spezifikation für den Herstellungsprozess einer Audio-CD

Wie bereits mehrfach erwähnt, entspricht eine XRCD zu 100 Prozent dem Redbook-Standard, der die Spezifikationen einer Audio-CD beschreibt. XRCD ist also nicht mehr als ein standardisierter Mastering- und Fertigungsprozess für Audio-CDs. Durch die Richtlinien soll es keinen Unterschied zwischen dem Masterband und der davon produzierten CD mehr geben. Das Ergebnis soll - eine hochwertige Anlage vorausgesetzt - genau das wiedergeben, wie es der Künstler bzw. der Tontechniker beim Mastering hörten.

Entwicklungsgeschichte der XRCD

Um diesem Ziel gerecht zu werden, schreibt die Spezifikation neben genau definierter Studioperipherie vor allem auch verbindliche Vergleichstests während des Produktionsprozesses mit dem Masterband vor, um etwaigen Unterschieden zwischen dem Originalmaterial und den Produktionsdaten sofort entgegen zu wirken. Außerdem dürfen XRCDs ausschließlich im Presswerk von JVC in Yokohama gefertigt werden, um gewährleisten zu können, dass Produktionen unter dem XRCD-Label tatsächlich den hohen Anforderungen der Entwickler entsprechen.

Anfang der 1990iger, als erstmals XRCDs produziert wurden, lagen nahezu alle Produktionen als analoges Masterband vor. Diese wurden mit standardisierten A/D-Wandlern mit 20 Bit konvertiert und danach für den Produktionsprozess vorbereitet. Dazu muss natürlich als einer der finalen Schritte das 20 Bit Signal wieder auf 16 Bit herunter gerechnet werden, um ein PCM-Signal mit 16 Bit und 44,1 kHz für die Produktion der Audio-CD zu erhalten. Das JVC Mastering Center entwickelte dafür die sogenannten K2 20 Bit Digital Signal Prozessoren, mit denen die volle Dynamik, die die CD mit ihrer Wortbreite von 16 Bit erlaubt, auch optimal ausgenutzt werden kann, um somit eine besonders hohe Feinzeichnung, aber eben auch Dynamik der fertigen CD bzw. in diesem Fall eben XRCD zu erhalten.

Die nächste Stufe der Entwicklung war mit XRCD2 erreicht, wobei auch hier analoge Masterbänder die Ausgangsbasis darstellten, die ebenfalls mit 20 Bit A/D-Wandler verarbeitet wurden. Allerdings kam hierbei eine externe Stromversorgung und eine Masterclock für alle Studioperipheriegeräte zum Einsatz. Diese gleiche Taktung aller Komponenten über eine quarzstabilisierte Masterclock sollte dafür sorgen, dass bei der Produktion der gefürchtete Jitter so gering als möglich ausfiel und damit die Qualität auf höchstem Level garantiert war. Im Jahr 2004 kam es zu einer kleinen, aber durchaus entscheidenden „Detailverbesserung“, indem man eine Rubidium Masterclock einsetzte.

Stand der Dinge: XRCD 24 Bit Super Analog

Heutzutage setzt JVC auf das sogenannte XRCD 24 Bit Super Analog. Hierbei wird das analoge Audiosignal direkt von der Mastering-Konsole mit einem von JVC entwickelten, sogenannten K2 24 Bit A/D-Converter in ein Digitalsignal mit 24 Bit gewandelt. Danach wird das Signal von einem Digital K2-Prozessor neu quantisiert und danach das eigentliche digitale Master auf einer Sony PCM-9000 Magneto-Optical Disc, kurz MO-Disc, abgespeichert.

Diese MO-Disc dient als Ausgangsbasis für die eigentliche CD-Produktion, wird also in das CD-Presswerk von JVC in Yokohama gesendet. Hier wird das Signal der MO-Disc erneut durch einen Digital K2 Prozessor geleitet, um jedweden Jitter und Verzerrungen zu eliminieren, die bei der Wiedergabe auftreten könnten. Danach wir das 24 Bit Signal durch einen K2 Super-Coding-Prozessor auf 16 Bit heruntergerechnet, wobei dabei die volle Dynamik auch tatsächlich ausgenutzt wird.

Anschließend wird das Signal mit einem EFM-Code encodiert und an einen DVD K2 Laser geleitet, der so modifiziert wurde, dass er Red Book-kompatible CD Glasmaster erstellt. Hierbei kommt die von JVC entwickelte Extended Pit Cutting Technologie zum Einsatz, die kurz gesagt, längere Pits erzeugt. Der DVD K2 Laser erneuert zudem das EFM-Signal, um auch beim nahezu finalen Produktionsprozess jedweden Jitter zu verhindern.

Der komplette Mastering- und Produktionsprozessor wird von einer zentralen Masterclock gesteuert. Hier kommt der bereits erwähnte K2 Rubidium Master Clock Generator von JVC zum Einsatz. Rubidium ist ein sehr seltenes Alkalimetall, das normalerweise als Zeitnormale in Atomuhren zum Einsatz kommt. Im Fertigungsprozess der XRCD erlaubt es daher ein über 10.000 mal exakteres Zeitnormal als übliche quarzstabilisierte Taktgeber.

Die eigentliche Produktion der XRCD erfolgt über den sogenannten Master Stamper Process, bei dem die Vorlage für die XRCDs direkt vom Glasmaster genommen wird. Dies erhöht zwar die Qualität der Medien, führt aber dazu, dass XRCDs nur in Kleinserien von 2.000 bis 5.000 Stück gefertigt werden können. Allein aus diesem Grund ist das Format XRCD nicht für Mainstream-Produktionen geeignet. Der hohe Aufwand bei der Produktion ist ein weiterer Grund dafür, dass XRCD lediglich für ganz besondere Produktionen in Kleinserie geeignet ist.

Resultat des immensen Aufwands

Nicht ohne Grund spricht JVC inzwischen von XRCD 24 Bit Super Analog. Denn tatsächlich überzeugen derart produzierte Datenträger durch eine schier unglaubliche Detailtreue, Feinzeichnung bis in oberste Frequenzbereiche sowie eine überaus große Dynamik. Ohne Übertreibung kann man also sagen, dass eine XRCD den Zuhörer in die Lage versetzt, Aufnahmen exakt so zu hören, wie sie vom Künstler aufgenommen, und vom Tontechniker bei der Abmischung und dem Mastering aufgezeichnet wurde. Und das auf jedem CD-Player.


Allerdings muss klar gesagt werden, dass XRCDs nichtsdestotrotz einen Nischenmarkt bedienen und deutlich teurer sind als herkömmliche CDs. Allerdings hat Qualität nunmal ihren Preis, und auch SACDs und DVD-Audio sind zumeist deutlich kostspieliger als normale Audio-CDs. Zwar bietet die XRCD keine Surround-Abmischungen, dafür aber, wie gesagt, den Vorteil, dass man auf jedem Player in den Genuss der deutlich besseren Klangqualität kommt. Selbst wenn man XRCDs für eine Streaming-Lösung rippt, und dafür natürlich ein verlustfreies Kompressionsformat wie FLAC oder Apple Lossless nutzt, kommt man in den Genuss der hohen Klangqualität. Eine Option, die z. B. bei einer SACD nicht zur Wahl steht.

Die größte Verbreitung hat die XRCD im asiatischen Raum, allen voran Japan und China, wo sich aufgrund der starken Präsenz der XRCD die SACD nie wirklich durchsetzen konnte. Die meisten Produktionen stammen daher auch aus diesem Raum, wobei man sehr vorsichtig sein sollte, woher man XRCDs bezieht. Denn leider ist es vor allem in China seit Jahren üblich, dass begehrte Aufnahmen auf normalen Audio-CDs mit dem XRCD-Logo versehen und als solche verkauft werden. Hier empfiehlt es sich, bei renommierten Händlern, wie z. B. dem Online-Versand jpc.de zu ordern, die ein breites Angebot an entsprechenden Produktionen anbieten und dieses bei seriösen Großhändlern, wie z. B. Sieveking Sound aus Bremen, einkaufen, die sich vor allem auf den Vertrieb audiophiler Aufnahmen spezialisiert haben.

Michael Holzinger



Keywords: XRCD, Extended Resolution Compact Disc, Audio, audiophil, High-end


Wir haben für XRCD - Extended Resolution Compact Disc noch keine Kommentare. Sein Sie der Erste, der einen Kommentar schreibt.

Home  |  Blog  |  News  |  Tests  |  Reports  |  CD-Reviews  |  Hörbücher  |  Audio und Video  |  Foto  |  Mobil  |  Netzwerk  |  Events  |  Klasse A  |  Händler  |  Impressum 

Onkyo schließt tiefgreifende strategische Allianz mit Gibson
Das US-amerikanische Unternehmen Gibson steigt bei Onkyo Corporation in Japan ein und erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Onkyo USA.

Apple weitet iTunes Match auf weitere Länder aus
Ab sofort steht Apple iTunes Match in weiteren Ländern zur Verfügung, darunter auch die Schweiz und Deutschland. In Österreich steht der Dienst jedoch noch nicht zur Verfügung.

Wenn ich kurz etwas sagen dürfte... - Google Android-Anwender haben‘s nicht immer einfach
Langsam, mitunter für so manchen zu langsam, aber dennoch entwickelt sich Google Android auch im audiovisuellen Segment zur echten Alternative zu Apples bislang geradezu allmächtigen Apple iPhone und iPad.

Wenn ich kurz etwas sagen dürfte ...es war einmal - die CD
Eins ist inzwischen gewiss, die Audio CD wird wohl keine allzu rosige Zukunft haben. Aber es sind nicht nur Downloads, die die Zukunft der Musik-Distribution bestimmen werden. Da gibt es ja noch beispielsweise Vinyl...

Accustic Arts Power ES und Player ES im Test - Schwäbisches Traum-Paar... Accustic Arts Power ES und Player ES im Test - Schwäbisches Traum-Paar...
Eleganz strahlt diese Kombination schon durch ihr makelloses Design aus. Und das erlaubt in diesem Fall durchaus Rückschlüsse auf die Darbietung, denn Power ES und Player ES aus dem Hause Accustic Arts widmen sich mit Hingabe jedem musikalischem Detail.

Bose MIE2i Mobile Headset im Test Bose MIE2i Mobile Headset im Test
Bose liefert mit dem MIE2i Mobile Headset eine Lösung, die durchaus auch für Anwender interessant sein könnte, die mit In-ear Kopfhörern eigentlich nichts anzufangen wissen.

mo°sound Speaker im Test - Dynamischer Klang im Porzellan-Laden... mo°sound Speaker im Test - Dynamischer Klang im Porzellan-Laden...
Ein Werkstoff mit minimaler Eigenschwingung, die ideale geometrische Form, ein elegantes, sehr reduziertes Design, dies sind die wesentlichen Merkmale der mo°sound Speaker.

Klipsch Image S4A im Test - In-ear Headset für Google Android-Smartphones Klipsch Image S4A im Test - In-ear Headset für Google Android-Smartphones
Erstmals widmet sich der US-amerikanische Lautsprecher-Hersteller Klipsch mit dem Headset Klipsch Image S4A einer Lösung für Smartphones mit Google Android.

Pro-Ject Juke Box im Test - Das All-in-One-System für Vinyl-Freunde Pro-Ject Juke Box im Test - Das All-in-One-System für Vinyl-Freunde
Warum sollten Vinyl-Freunde nicht ebenfalls ein kompaktes All-in-One System ihr Eigen nennen, das nicht nur für Schallplatte, sondern auch alle anderen Quellen bestens gerüstet ist?

NAD Viso 1 Wireless Digital Music System im Test NAD Viso 1 Wireless Digital Music System im Test
Eleganter als das NAD Viso 1 Wireless Digital Music System könnte sich ein Audio-System für Apples iPod und iPhone nicht präsentieren.

Pure Dynamics Keramix und Tiefton-Erweiterung Keramix 3 im Test Pure Dynamics Keramix und Tiefton-Erweiterung Keramix 3 im Test
Das kleine, aber feine Unternehmen Pure Dynamics, ansässig in Wildon in der Nähe von Graz, geleitet von Dipl. Ing. Georg Ruppert, baut Röhrenverstärker, Plattenspieler und eben Lautsprecher. Und bietet diese auch als Bausatz an...

Cambridge Audio Azur 651BD im Test - Universal-Player mit audiophilen Tugenden aus England Cambridge Audio Azur 651BD im Test - Universal-Player mit audiophilen Tugenden aus England
Die englische HiFi-Schmiede Cambridge Audio erweitert das Angebot an Universal-Playern um den Azur 651BD, der sich im Line-up unterhalb des überaus erfolgreichen Cambridge Audio 751BD einreiht.

System Audio SA Mantra 60 im Test - Ganz nah an der Musik? System Audio SA Mantra 60 im Test - Ganz nah an der Musik?
Musik, ganz besonders intensiv zu erleben, das sei das Mantra der Entwickler von System Audio, das sie im gleichnamigen Lautsprecher-System SA Mantra 60 umsetzten.

Denon DNP-720AE - Netzwerker der Extra-Klasse? Denon DNP-720AE - Netzwerker der Extra-Klasse?
Erstmals präsentierte Denon auf der High End 2011 in München den neuesten Netzwerk-Audio-Player DNP-720AE. Nun wird das Gerät an den Fachhandel ausgeliefert.

Marantz UD 7006 im Test - Universal-Genie? Marantz UD 7006 im Test - Universal-Genie?
Optischen Medien, gleichgültig welcher Natur bestmögliche Qualität zu entlocken, ist die Aufgabe des Marantz UD 7006.

Teac WAP-R8900 - Internet Radio und Media-Player im Test Teac WAP-R8900 - Internet Radio und Media-Player im Test
Auf einfachste Art und Weise im gesamten Haus, aber auch etwa auf der Terrasse Musik zu hören, dies erlaubt der Teac WAP-R8900.

Sommerputz... Sonorous Screen Saver Sommerputz... Sonorous Screen Saver
Für einen im wahrsten Sinn des Wortes klaren Durchblick soll der Bildschirm-Reiniger Sonourus Screen Saver sorgen.

System Audio Saxo-Serie im Test - Ein schickes Design allein ist nicht alles... System Audio Saxo-Serie im Test - Ein schickes Design allein ist nicht alles...
Mit der Saxo-Serie bietet der skandinavische Lautsprecher-Spezialist System Audio eine perfekte Einstiegs-Lösung für Stereo, aber auch Mehrkanal-Lösungen für Klang- und Designverliebte Menschen an.

Arcam rCube im Test - Flexibler Begleiter in allen Lebenslagen... Arcam rCube im Test - Flexibler Begleiter in allen Lebenslagen...
Der Arcam rCube kann deutlich mehr sein, als ein exzellentes Audio-System für Apple iPhone oder Geräte der Apple iPod-Familie. Bis hin zu einer kleinen Multi-Room Lösung reicht sein Leistungsspektrum.

Audiophiles Kleinod... Pro-Ject Audio Systems Speaker Box 5 im Test Audiophiles Kleinod... Pro-Ject Audio Systems Speaker Box 5 im Test
Ein audiophiles Lautsprecher-System, kompakt, in verschiedenen Ausführungen zu einem besonders attraktiven Preis verspricht Pro-Ject Audio Systems für die Speaker Box 5.

Englischer Sinn fürs Feine... PMC FB1i Signature im Test Englischer Sinn fürs Feine... PMC FB1i Signature im Test
Mit einem von Peter Thomas persönlich verfeinerten Signature-Modell in limitierter Auflage feiert PMC Ltd. das zehnjährige Jubiläum der PMC FB1.

In guter Tradition - Denon DP-A100 & DL-A100 im Test In guter Tradition - Denon DP-A100 & DL-A100 im Test
Auch wenn es sich zunächst nur um ein limitiertes Sondermodell handelt, so überzeugt der Denon DP-A100 im Zusammenspiel mit dem Tonabnehmer-System Denon DL-A100 durch zeitlose Werte.

Sonos Multi-Room Music System Sonos Multi-Room Music System
Ein in sich stimmiges, sehr flexibles System für das Streamen von Audio bietet Sonos seit Jahr und Tag an und erweitert und verbessert dieses stetig.

Pioneer AppRadio SPH-DA01 inklusive € 50,- Gutschein für Apple iTunes Store

Pioneer AppRadio SPH-DA01 inklusive € 50,- Gutschein für Apple iTunes Store

Bis einschließlich 29. Februar 2012 legt der österreichische Vertrieb Hans Lurf GmbH jedem Pioneer AppRadio SPH-DA01 einen Gutschein im Wert von € 50,- für Apples iTunes Store bei.

M2Tech erweitert EVO-Serie um EVO DAC

M2Tech erweitert EVO-Serie um EVO DAC

Einen D/A-Wandler mit Signalverarbeitung mit bis zu 32 Bit und 192 kHz stellt M2Tech mit dem M2Tech EVO DAC vor.

M2Tech EVO Clock - Perfektes Taktgefühl...

M2Tech EVO Clock - Perfektes Taktgefühl...

Einen speziell für die Verwendung mit dem M2Tech HighFace EVO konzipierten, hochpräzisen Taktraten-Generator will der italienische Anbieter M2Tech mit dem EVO Clock im Angebot haben.

Kenwood K-731 - Kompakte Eleganz

Kenwood K-731 - Kompakte Eleganz

Edle Verarbeitung, kompakteste Abmessungen und dennoch ein HiFi-System mit überaus flexibler Ausstattung, dies alles soll das neue Kenwood K-731 in sich vereinen.

BenQ zeigt weltweit ersten Projektor mit Laser-Lichtquelle

BenQ zeigt weltweit ersten Projektor mit Laser-Lichtquelle

Mit den Projektoren BenQ LX60ST sowie LW61ST präsentiert das taiwanesische Unternehmen BenQ eigenen Angaben zufolge die ersten Modelle mit BlueCoreLaser-Technologie.

Oehlbach PRO IN Serie - Kabel verschwinden...

Oehlbach PRO IN Serie - Kabel verschwinden...

Der Pulheimer Kabel-Spezialist Oehlbach präsentiert mit dem 19-Pin MultiLine Installationskabel sowie passendem Zubehör eine elegante Lösung für eine Vielzahl an Daten, Audio- und Video-Verbindungen der PRO In Serie.

Sony VPL-VW1000ES - Heimkino-Projektor mit 4K

Sony VPL-VW1000ES - Heimkino-Projektor mit 4K

Mit dem Sony VPL-VW1000ES ist dieser Tage der erste 4K Projektor des japanischen Unterhaltungs-Elektronik-Konzerns im Fachhandel erhältlich.

PMC twenty.C - Center-Speaker für die PMC twenty-Serie

PMC twenty.C - Center-Speaker für die PMC twenty-Serie

Die englische HiFi-Schmiede PMC Ltd. erweitert die so genannte twenty-Serie um einen Center-Speaker und liefert somit die Grundlage für wahrlich hörenswerte Mehrkanal-Konfigurationen.

Netgear Media Storage Router WNDR4700 - Router mit integrierter 2 TByte Festplatte

Netgear Media Storage Router WNDR4700 - Router mit integrierter 2 TByte Festplatte

Mit dem neuen Netgear Media Storage Router WNDR4700 vereint der Netzwerk-Spezialist einen Router mit einem Netzwerk-Speicher.

Sony kündigt Update auf Android 4.0 für Tablet S und Tablet P an

Sony kündigt Update auf Android 4.0 für Tablet S und Tablet P an

Sowohl das so genannte Sony Tablet S als auch das Sony Tablet P sollen im Laufe des Frühjahrs 2012 mit einem Update auf Google Android 4.0 bedacht werden.

 
 
Home  Blog  News  Tests  Reports  CD-Reviews  Hörbücher  Audio und Video  Foto  Mobil  Netzwerk  Events  Klasse A  Händler  Impressum