Arcam rPAC, rBLINK, rLINK und drDock - Mini-Helferlein...

Arcam präsentiert mit rPAC, rBLINK, rLINK und drDOCK weitere Lösung, die auf dem überaus erfolgreichen rDAC aufbauen. Auch hier handelt es sich um sehr kompakte Spezialisten wie etwa einen D/A-Wandler, der speziell für den Einsatz mit einem PC oder Mac konzipiert wurde und gleichzeitig über einen integrierten Kopfhörer-Verstärker verfügt, einen herkömmlichen D/A-Wandler, einen Bluetooth-Adapter sowie einen Dock für Apple iPhone und iPad.

Von Michael Holzinger (mh)
20.01.2012

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Arcams r-Serie wächst beständig. Was zunächst mit dem Arcam rDAC, einem überaus erfolgreichen, sehr kompakten D/A-Wandler, der vor allem durch sein Preis/Leistungsverhältnis für Aufsehen sorgte. Auch der Arcam rCube, wenngleich als besonders elegantes Audio-System für Apple iPod und iPhone konzipiert, überzeugte durch seine Qualität zu einem attraktiven Preis und konnte, ebenso wie der rDAC mit optionalem Zubehör wie dem Arcam rWAND oder Arcam rWAVE erweitert werden.

Nun folgt in Kürze der Arcam rPAC und damit ein für den Einsatz mit PCs und Macs konzipierter, sehr kompakter D/A-Wandler mit integriertem Kopfhörer-Verstärker.

Das Gerät soll in bewährter Weise über ein solides Gehäuse aus Aluminium verfügen und präsentiert sich in dezentem Schwarz. An den PC oder Mac wird es über USB angeschlossen, wobei auf diesem Weg auch gleich die Stromversorgung des D/A-Wandlers erfolgen soll. Da der Hersteller angibt, dass weder für das Betriebssystem Apple MacOS X noch für Microsoft Windows spezielle Treiber für den Einsatz des Geräts erforderlich sind, ist davon auszugehen, dass das Gerät Audio-Daten mit einer Auflösung von bis zu 24 Bit und 96 kHz unterstützt. Diesbezüglich gibt es leider bislang keine detaillierten Informationen des Unternehmens. Das englische Unternehmen aus Cambridge gibt lediglich an, dass der Arcam rPAC auf einen DAC setzt, der normalerweise bei deutlich kostspieligeren Komponenten zum Einsatz kommt und somit mit einer besonders überzeugenden Qualität aufwarten könne.

Der rPAC von Arcam soll über einen integrierten Kopfhörer-Verstärker verfügen, dessen Pegel einfach über zwei Taster an der Oberseite des Geräts geregelt wird. Damit empfielt sich der Arcam rPAC etwa als sehr kompakte Lösung für den Einsatz mit Notebooks. Da hier, wie bereits erwähnt, keine separate Stromversorgung nötig ist und der rPAC sehr klein ausgefallen ist, hat man allein mit diesem Werkzeug eigentlich alles mit, was man unterwegs für die hochwertige Wiedergabe benötigt. Natürlich weist der rPAC auch einen analogen Line-Out in Form von Cinch-Buchsen auf.

Ebenso wie wir derzeit noch nicht allzuviele Details über das Innenleben des rPAC anführen können, fehlt uns auch noch eine Preisangabe und über die Verfügbarkeit des neuen Arcam rPAC können wir an dieser Stelle leider auch noch nicht Auskunft geben. Im Web kursieren derzeit Meldungen, dass der Arcam rPAC wohl rund € 180,- kosten dürfte. Weitere Informationen liefern wir natürlich sofort, wenn wir diese vom österreichischen Vertrieb R.M.S. State of the Art Audiovisual Products erhalten.
Dies gilt auch für den erstmals im Rahmen der CES 2012 in Las Vegas von Arcam präsentierten Arcam rLINK, ebenfalls ein sehr kompakter D/A-Wandler, der dem eben beschriebenen Arcam rPAC gleicht. Allerdings verfügt diese Lösung nicht über eine USB-Schnittstelle, vielmehr findet man an diesem Gerät einen optischen als auch koaxialen Digital-Eingang. Einen Kopfhörer-Verstärker bietet der rLINK jedoch nicht. Signale verlassen auch hier das Gerät über ein Cinch-Buchsenpärchen.

Mit dem Arcam drDOCK präsentiert die englische HiFi-Schmiede ein Dock für Apple iPhone, Geräte der iPod-Familie sowie Apples Tablet iPad. Im Gegensatz zu vielen anderen derartigen Lösungen werden vom Arcam drDOCK Audio-Signale von Apples mobilen Devices digital ausgelesen, über den integrierten D/A-Wandler verarbeitet und über ein Cinch-Buchsenpärchen ausgegeben. Besonders interessant ist, dass der Arcam drDOCK über eine HDMI-Schnittstelle verfügen soll, mit deren Hilfe das Gerät mit einem TV-Gerät verbunden wird, um Videos oder Fotos, abgespeichert im mobilen Device von Apple, über dieses wiederzugeben. Mittels einer USB-Schnittstelle kann der Arcam drDOCK mit einem PC oder Mac verbunden werden, sodass eine Synchronisation mit diesem erfolgen kann. Im Lieferumfang ist nach derzeit vorliegenden Informationen eine Infrarot-Fernbedienung enthalten, um die Wiedergabe komfortabel steuern zu können.

Mit dem Arcam rBLINK hat die englische HiFi-Schmiede in Kürze ein weiteres, überaus interessantes Device im Angebot. Dabei handelt es sich um einen Bluetooth-Empfänger, der sich nach Angaben des Herstellers durch eine besonders gute Klangqualität auszeichnen soll, da hier die so genannte APR-X Technologie zum Einsatz kommt.

Ebenso wie der rPAC weisen auch alle anderen neuen Lösungen aus dem Hause Arcam hochwertig verarbeitete Gehäuse aus Aluminium auf und präsentieren sich mit einer schwarzen Lackierung.

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