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Azur präsentiert LuxLike Soundframe in erweiterter Version

Foto © Azur Kunst & Technik e.U.

LuxLike Soundframes, das sind atemberaubende Fotografien, die nicht nur durch eine ausgetüftelte Beleuchtung erstrahlen, sondern gleichzeitig den Raum homogen mit Musik füllen. Nun stellt das Team von Azur - Kunst & Technik eine neue Version dieses überaus interessanten Konzepts vor, das eine noch flexiblere Nutzung erlaubt.

Kurz gesagt...

Das Team von Azur - Kunst & Technik bietet den so genannten LuxLike Soundframe nun in einer neuen, erweiterten Version an, die die Klangbilder noch vielseitiger machen.

Wir meinen...

Bislang setzte Azur bei der Übertragung der Musik auf eine Funk-Lösung von Audio Fly. Das so genannte Zound Link-System von Audio Fly erlaubt es, Musiksignale digital über Funk zu übertragen, und zwar ohne Datenkompression. Damit wird das Ausgangssignal direkt an die integrierten digitalen Endstufen übertragen und somit vom Soundframe ohne Qualitätsverlust wiedergegeben. Diese Möglichkeit besteht auch bei den neuesten LuxLike Soundframes, allerdings wird sie hier nur als Option angeboten. Neu ist, dass die aktuellen Soundframes den direkten Anschluss von Komponenten erlauben, und zwar in verschiedensten Versionen. So stehen neben analogen Eingängen auch digitale Schnittstellen zur Verfügung. Damit lassen sich z.B. CD-Player oder Streaming-Lösungen direkt an den Soundframe anschließen. Eine weitere Option steht mit einer USB-Schnittstelle zur Verfügung.

Von Michael Holzinger (mh)
24.09.2009

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Selbstverständlich stehen auch bei den neuen Modellen die Werke der Fotografien Regine Haunschmidt im Mittelpunkt. Die Künstlerin, die sich überwiegend mit Nahaufnahmen von Strukturen befasst und damit neue, faszinierende Welten erschafft, liefert auch für die aktuellen LuxLike Soundframes die beeindruckenden Motive.

Die in keinster Weise digital nachbearbeiteten Aufnahmen werden auf Acrylplatten aufgetragen und teilweise mit zusätzlichen Applikationen wie Metallstaub, Gewebeflocken oder kleinsten Kristallen veredelt, um Details herauszuarbeiten und die Wirkung der Motive zu verstärken. Die erste Besonderheit aus technischer Sicht stellt die aktive Beleuchtung der Fotografien dar. Da hier keine Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kommt, sondern LED-Ketten, die an den Seitenkanten der Acrylplatte angebracht sind, erstrahlen die Motive von Regine Haunschmidt im wahrsten Sinne des Wortes und werden absolut gleichmässig ausgeleuchtet. Diese Ausbaustufe nennt Azur LuxLike Lightframe, und bietet diese auch als eigenständiges Produkt an.

Mit dem so genannten Azur LuxLike Soundframe ging man aber noch einen Schritt weiter. Hier wird aus dem Bild ein ganz außergewöhnliches, und auf Grund der Fotografien von Regine Haunschmidt auch lediglich als Unikat verfügbares „Lautsprecher-System“. Auch hier hebt sich das Produkt von Azur - Kunst & Technik durch einige Ausstattungsmerkmale vom ähnlichen Lösungen ab. Denn während andere Anbieter einfach herkömmliche Lautsprecher, versteckt hinter dem Motiv in ihren Systemen einsetzen, gelang es dem Team von Azur, das Bild selbst als Lautsprecher zu nutzen.

Erzielt wird dies durch den Einsatz so genannter Exciter, die die Acrylplatte des Bildes als Biegewellenlautsprecher benutzen. Dem Technik-Team von Azur gelang es in jahrelanger Tüftelei, die kleinen Treiber so im Inneren des Soundframes zu platzieren und abzustimmen, dass diese Systeme mit einer wirklich beeindruckenden Klangqualität aufwarten können und daher herkömmlichen HiFi-Lautsprechern in nichts nachstehen. Allerdings weisen derartige Systeme einen entscheidenden Unterschied zu normalen Lautsprechern auf. Im Gegensatz zu normalen Lautsprechern wird der Schall hier nicht gerichtet abgestrahlt, sondern füllt nahezu gleichmässig den ganzen Raum. Die Schallquelle ist im Idealfall also nicht mehr ortbar, was ein sehr homogenes, in keinster Weise aufdringliches, sondern vielmehr sehr angenehmes und volles, aber dennoch dezentes Klangbild erlaubt.

Als weiterer Vorteil kann das System von Azur für sich verbuchen, dass man hier eben keine Lautsprecher im Raum platzieren muss, sondern lediglich ein wunderschönes Bild an die Wand hängt.

Bislang setzte Azur bei der Übertragung der Musik auf eine Funk-Lösung von Audio Fly. Das so genannte Zound Link-System von Audio Fly erlaubt es, Musiksignale digital über Funk zu übertragen, und zwar ohne Datenkompression. Damit wird das Ausgangssignal direkt an die integrierten digitalen Endstufen übertragen und somit vom Soundframe ohne Qualitätsverlust wiedergegeben.

Diese Möglichkeit besteht auch bei den neuesten LuxLike Soundframes, allerdings wird sie hier nur als Option angeboten. Neu ist, dass die aktuellen Soundframes den direkten Anschluss von Komponenten erlauben, und zwar in verschiedensten Versionen. So stehen neben analogen Eingängen auch digitale Schnittstellen zur Verfügung. Damit lassen sich z.B. CD-Player oder Streaming-Lösungen direkt an den Soundframe anschließen. Eine weitere Option steht mit einer USB-Schnittstelle zur Verfügung. Hier lassen sich z.B. Media Center-PCs direkt mit dem Soundframe verbinden, die diesen dann als USB-Lautsprechersystem unter MacOS X als auch Microsoft Windows erkennen und darüber Audiodaten abspielen. Parameter wie Lautstärke und Auswahl des Eingangs werden über Bedienelemente an der Unterseite des LuxLike Soundframe justiert.

Die USB-Schnittstelle dient in diesem Fall nicht nur als Audioschnittstelle. Das Team von Azur bietet darüber auch direkten Zugriff auf die Elektronik des Soundframes, sodass man mittels eines Tools direkt die Klangparameter des Soundframes den individuellen Gegebenheiten bzw. den persönlichen Vorlieben anpassen kann.

Da es sich auch bei den neuen LuxLike Soundframes stets um Unikate handelt, kann Azur keine konkreten Preise nennen. Diese ergeben sich aus den, vom Kunden gestellten Anforderungen, und werden im persönlichen Gespräch ermittelt.

Eventuell verrät das Technik-Team von Azur dann auch schon weitere Details über die nächste Ausbaustufe des Soundframes, an der bereits eifrig getüftelt wird. Daher sei an dieser Stelle nur soviel verraten, dass es ja durchaus möglich ist, den Soundframe direkt in Audio-Streaming-Lösungen zu integrieren. Mehr Details wollen wir aber erst dann verraten, wenn diese Ausbaustufe des Systems tatsächlich präsentiert wird.

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