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Dali SPEKTOR 6 im Test - Verdammt viel Speaker um wenig Geld…

Foto © Dali Speaker A/S

Was darf man von einem Lautsprecher-System erwarten, das überspitzt formuliert zu einem Bruchteil des Marktüblichen Preises in seiner Kategorie angeboten wird? Nun, wenn es sich etwa um einen Speaker der Dali SPEKTOR Series handelt, erstaunlich viel, wie unser Test des Dali SPEKTOR 6 sehr eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Kurz gesagt...

Wenn das Spitzenmodell einer Serie eines renommierten Lautsprecher-Produzenten zu einem Preis angeboten wird, wo anderswo vielleicht der Einstieg beginnt, dann kann es sich nur um die Dali SPEKTOR 6 handeln.

Wir meinen...

Nüchtern betrachtet muss man festhalten, dass es die wohl weit einfachere Aufgabe ist, ausgestattet mit einem üppigen Budget exquisite Lautsprecher-Systeme zu konzipieren, als mit einem sehr, sehr straffen Budget möglichst feine Speaker zu realisieren. Doch genau dies gelang den Entwicklern bei der Dali SPEKTOR 6 geradezu mit Bravour. Lautsprecher, noch dazu Stand-Lautsprecher, zum besonders attraktiven Preis, die feinen HiFi-Sound liefern und richtig Spass machen, wohl über Jahre hinweg!
Hersteller:Dali Speaker A/S
Vertrieb:Audiophil GbR
Deutschand:Dali Deutschland GmbH
Preis:€ 598,-

Von Michael Holzinger (mh)
08.11.2017

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Immer wieder wird mir auf den zahlreichen Events, die sempre-audio.at regelmässig veranstaltet, und bei denen es allen voran darum geht, Menschen für hochwertigen Musik-Genuss zu begeistern, stets ein und die gleiche Frage gestellt: wie viel muss ich denn für ein Lautsprecher-System investieren?

Nun, meine Antwort auf diese Frage ist seit Jahr und Tag in etwa die gleiche, nämlich, dass es durchaus so 500 bis 600 Euro sein dürfen, denn dafür erhalte man bereits sehr feine Lautsprecher-Systeme, mit denen man über Jahre hinweg Freude habe. Doch ganz ehrlich, dabei habe ich zumeist eher Lautsprecher-Systeme der kompakt-Klasse vor Augen, so genannte Regal-Lautsprecher-Systeme. Seit einiger Zeit muss auch ich diesbezüglich umdenken, denn bekanntermaßen bietet etwa der dänische Lautsprecher-Spezialist Dali Speaker A/S unter anderem die so genannte Dali SPEKTOR Series an, und da präsentieren sich die Preise gänzlich anders, als man es hinlänglich gewohnt ist.

Um nahezu exakt € 600,- etwa bekommt man hier nicht etwa ein kompaktes Regal-Lautsprecher-System, sondern bereits das Spitzenmodell der Produktserie, die Dali SPEKTOR 6, und damit ein Stand-Lautsprecher-System…

Bewusst preisaggressiv positioniert

Die Intension von Dali Speaker A/S rund um die Dali SPEKTOR Series war eine ganz besondere, ganz bewusst wollte man damit einen gänzlich neuen Standard in der untersten Preisklasse setzen, mehr noch, man wollte in Preisregionen vordringen, die ein Hersteller vom Schlage Dali Speaker A/S bislang einfach nicht bediente, sondern letztlich kampflos den durchaus sehr preisaggressiv agierenden Direkt-Versendern der Branche überließ.

Man wolle, so Dali Speaker A/S im Rahmen der Präsentation der Dali SPEKTOR Series, dem klassischen Fachhandel hochwertige Lösungen zum besonders attraktiven Preis zur Hand geben, damit eine Art „Waffengleichheit“ herstellen, dem Fachhandel also die Möglichkeit geben, bewusst günstige Lösungen schnüren zu können.

Der Einstieg beginnt bei der Dali SPEKTOR Series damit bereits bei € 198,-, mehr muss man für die Dali SPEKTOR 1 und damit den kleinsten Spross der Serie in Form eines kompakten Regal-Lautsprecher-Systems nicht budgetieren. Dass man damit dennoch ein wirklich feines Paar Lautsprecher erhält, konnte die Dali SPEKTOR 1 bereits in unserem ausführlichen Test unter Beweis stellen.

Weiter geht es in der Dali SPEKTOR Series mit der Dali SPEKTOR 2, einem etwas größerem Regal-Lautsprecher-System, für das man ebenfalls nicht mehr als € 258,- budgetieren muss. Und mit dem Dali SPEKTOR VOKAL zum Stückpreis von € 189,- steht natürlich auch ein passender Center-Speaker zur Verfügung, sodass auch diese preislich so attraktiv positionierte Produktserie der Dänen für Surround und damit Heimkino genutzt werden kann.

Mit der Dali SPEKTOR 6 zu guter Letzt steht unser aktueller Testkandidat zur Verfügung, das einzige Stand-Lautsprecher-System der Dali SPEKTOR Series. Dieses ist, wir haben es ja bereits erwähnt, zum Preis von € 598,- erhältlich.

Spart man am falschen Fleck?

Es stellt sich natürlich die Frage, wieviel „Lautsprecher“ erhält man um einen derart günstigen Preis? Muss man markante Abstriche gegenüber anderen Lösungen der Dänen hinnehmen?

Dali Speaker A/S schickte die Dali SPEKTOR Series mit dem Motto „True HiFi Sound for everyone…“ ins Rennen, ein erster Hinweis darauf, dass man durchaus auch hier die gewohnt hohen Ansprüche erfüllen will, zumindest in dem hier durch den sehr geringen Preis natürlich enger gestecktem Rahmen.

Doch der Spielraum der Entwickler war letztlich erstaunlich groß, wobei Dali Speaker A/S natürlich auf eine jahrzehntelange Erfahrung vertrauen konnte, etwa wenn es darum geht, Technolgien rund um Bauteile, aber ebenso rund um die Fertigung, zunächst auf die Spitze zu treiben, diese in den Modellen des Premium-Segments einzusetzen, und danach sukzessive durch Prozess- und damit Kostenoptimierung auch in den darunter angesiedelten Produktserien einsetzen zu können.

Für die Dali SPEKTOR Series hat man dies offensichtlich mit Bravour gemacht, denn auch bei dieser Einstiegsserie kommt vieles sehr vertraut vor. Doch der Reihe nach…

Ganz schön viel „Speaker“ fürs Geld…

Zunächst sei gesagt, dass die Dali SPEKTOR 6 natürlich in ihrer Klasse als kompakte Variante zu verstehen ist, doch genau dies ist ein großer Vorteil. Mit Abmessungen von lediglich 972 mm in der Höhe, einer Breite von 195 mm, sowie einer Tiefe von 313 mm sollte man dieses Lautsprecher-System problemlos in jedes Wohnumfeld integrieren können. Immerhin, 13,8 kg bringt die Dali SPEKTOR 6 auf die Waage, ein erstes Indiz dafür, dass man hier eben wirklich ein würdiges Stand-Lautsprecher-System erwirbt, bei dem zumindest mal nicht an einem soliden Gehäuse gespart wurde.

Einzig bei der Auswahl der zur Verfügung stehenden Design-Varianten muss man sich mit allein zwei Versionen begnügen, dies sei ein klares Zugeständnis an den Preis, so der Hersteller. Je mehr Varianten, desto höher der Preis, eigentlich ganz klar. Somit kann man bei der Dali SPEKTOR Series, und damit auch der Dali SPEKTOR 6, allein zwischen einer Ausführung in Esche Schwarz sowie Walnuss wählen, wobei in beiden Fällen die Schallwand in mattem Schwarz gehalten ist.

Abstriche im Detail muss man auch beim Lautsprecher-Grill in Kauf nehmen. So ist es längst vielfach üblich, den Lautsprecher-Grill ab einer gewissen Preisklasse mittels Magneten in Position zu halten, bei der Dali SPEKTOR 6 muss man mit entsprechenden Bohrungen an der Frontseite vorlieb nehmen.

Wer aber angesichts des günstigen Preises auf der Suche nach nicht ganz exakt verarbeiteten Elementen ist, der sucht vergeblich. Hier ist alles tadellos verarbeitet, Dali Speaker A/S hat eben, wie bereits angedeutet, die Fertigungsprozesse sehr gut im Griff.

Prinzipielles…

Ausgelegt ist die Dali SPEKTOR 6 als Zweiwege-Bassreflex-System, wobei besagtes Bassreflex-System nach hinten heraus geführt wurde. Ein wenig Abstand zur Wand sowie ein paar Zentimeter Abstand zu etwaigem Mobiliar sollte man der Dali SPEKTOR 6 bei der Platzierung im Wohnraum also durchaus zugestehen, sodass sie ihr volles Potential auch tatsächlich zur Geltung bringen kann.

Nach Herstellerangaben kann die Dali SPEKTOR 6 einen Frequenzbereich zwischen 43 Hz und 26 kHz abbilden, wobei sie eine Nennimpedanz von 6 Ohm, sowie einen Wirkungsgrad von 88,5 dB aufweist.

Ausdrücklich betont der Hersteller, dass die komplette Dali SPEKTOR Series so konzipiert wurde, dass diese problemlos mit einer Vielzahl an Elektronik zurecht kommt, sei es nun im klassischen Stereo-Segment, oder aber im Verbund mit AV-Receivern im Heimkino.

Mit Hinblick auf die Zielgruppe ist dies ein geradezu entscheidendes Merkmal, schließlich wird ein Kunde, der sich für ein preislich sehr attraktiv positioniertes Lautsprecher-System wie eben unseren Testkandidat entscheidet, kaum sehr tief in die Tasche greifen, wenn es um die Elektronik geht. Der Dali SPEKTOR 6 wird damit eine gewisse Souveränität und Gutmütigkeit gegenüber verschiedensten wohl nicht ganz so potenten „Spielpartnern“ geradezu abverlangt.

Doch wie realisierten die Entwickler diese nicht zu unterschätzenden Herausforderungen, wenn ganz klar das Budget in einem sehr eng gestecktem Rahmen bleiben muss?

Aus Erfahrung und durch technologische Kompetenz profitieren

Die Antwort auf diese Frage haben wir bereits geliefert, es ist die Erfahrung und die technologische Kompetenz, die sich Dali Speaker A/S über Jahrzehnte hinweg aufbauen konnte, die nun dazu genutzt wird, mit sehr straff gehaltenen Budget beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Wie bereits angedeutet, findet man bei der Dali SPEKTOR Series im Allgemeinen und damit auch bei der Dali SPEKTOR 6 vieles Vertrautes aus dem, übrigen Produktsortiment

Auffälligstes Merkmal aller Lautsprecher-Systeme aus dem Hause Dali Speaker A/S sind etwa die braunrot gefärbten Lautsprecher-Membranen, die man auch hier vorfindet.

Hierbei handelt es sich um Membranen, die auf ein Papier- und Holzfasergemisch vertrauen, wobei sich allein dadurch eine ganz besondere, geradezu markante Oberflächenstruktur ergibt. Im Gegensatz zu anderen Werkstoffen erzielt man hiermit einerseits natürlich auch eine sehr leichte und dennoch sehr steife Membran, zudem aber eine bewusst unhomogene Oberfläche, allein durch die Holzfasern, die geradezu chaotisch angeordnet sind. Damit werden klangschädigende Resonanzen besonders effektiv unterbunden, was bei anderen Werkstoffen vielfach mit recht umfangreichen anderen Konstruktionsmerkmalen erzielt wird.

Auch die Anbindung der Membran zu den Lautsprecher-Körben ist bis ins letzte Detail durchdacht, denn man setzt auf verlustarm schwingende Sicken und Zentrierspinnen, die maßgeblich dazu beitragen, dass eine optimale, kontrollierte Bewegung der Membran und damit die Abbildung aller Details gewährleistet ist. Ein weiterer wesentlicher Punkt für eine präzise, stets kontrollierte dynamische Wiedergabe ist ein leistungsstarker Antrieb basierend auf kräftigen Magneten sowie zweilagigen 25 mm Schwingspulen.

Der Korb der Tieftonmittelton-Chassis ist ebenfalls dahingehend optimiert, dass er einerseits höchste Stabilität bietet, gleichzeitig aber einen ungestörten Luftfluss sicherstellt und damit Vibrationen ebenso verhindert, wie eine „Färbung“ des Klangs.

Zwei dieser Chassis sind in der Dali SPEKTOR 6 verbaut, und zwar mit einem Durchmesser von jeweils 165 mm, wobei man diese nochmals speziell für dieses Lautsprecher-System optimierte.

Nach unten hin wird die Wiedergabe, wie bereits beschrieben, durch ein nach hinten wirkendes Bassreflex-System unterstützt. Dieses Bassreflex-System ist für eine eigentlich recht tiefe Frequenz von 41 Hz abgestimmt.

Für die Abbildung im obersten Frequenzbereich ist bei der Dali SPEKTOR 6 eine 25 mm Gewebekalotte verantwortlich. Hier kommt, so Dali Speaker A/S, ein besonders leichtes Gewebe zum Einsatz, das nicht mehr wiegt, als 0,056 mg pro Quadratmillimeter. Damit weise dieses Material nur wenig mehr als die Hälfte des Gewichts der meisten handelsüblichen Materialien auf, zeigt sich das dänische Unternehmen nicht ohne Stolz.

Dies sei eine wesentliche Grundlage für das Ziel, dass der Hochtöner über einen weiten Frequenzbereich hinweg ohne nennenswerte Verluste arbeiten könne, sodass sich eine nahtlose Anbindung an die Tiefmitteltöner ergibt. Keiner der Treiber wird damit an seine Grenzen geführt, sondern kann stets verzerrungsfrei aufspielen.

Allen voran die Optimierung der Treiber für einen nahtlosen Übergang der Chassis, ebenso deren Optimierung für ein besonders exaktes Timing sind Faktoren, die bei der Konzeption der Frequenzweiche für die Dali SPEKTOR 6 von großer Wichtigkeit sind, wobei diese bei 2,5 kHz ins Geschehen eingreift. Dadurch sei es nämlich erst möglich, dass man auf eine vergleichsweise einfache Frequenzweiche einsetzt, da man auf etwaige Korrektur-Maßnahmen verzichten kann. Dies wiederum sorgt für geringste Verluste bei der Signalübertragung, sodass letztlich genau das zuvor beschriebene Ziel erreicht werden kann, nämlich ein Lautsprecher-System, das einerseits eine sehr homogene, im Timing korrekte Abbildung erzielt, gleichzeitig aber überaus problemlos von nahezu jedweder Elektronik unter Kontrolle gehalten werden kann.

Eins sei noch erwähnt, natürlich findet man an der Dali SPEKTOR 6 ein tadellos ausgeführtes Anschluss-Panel, wobei man natürlich allein auf Single-wiring setzt, alles andere wäre in dieser Klasse auch schlicht überflüssig. Natürlich nehmen die soliden Schraubklemmen sowohl fertig konfektionierte Kabel mit Bananas als auch blanke Kabelenden auf.

Im Lieferumfang sind neben Spikes auch Gummi-Füsse enthalten, um die Speaker je nach Beschaffenheit des Bodens im Wohnraum bestmöglich aufstellen zu können.

Aus der Praxis…

Wie bereits beim ausführlichen Test der Dali SPEKTOR 1 diente uns auch hier ein preislich aus unserer Sicht optimal passender Verstärker als Spielpartner, nämlich die Pro-Ject MaiA S. Mit Sicherheit kein „Leistungswunder“, zumindest wenn es um die Watt geht, wohl aber bei der Funktionalität, denn schließlich stehen hier ausreichend analoge und digitale Schnittstellen, zudem gar Bluetooth für mobile Devices auf kleinstem Raum zur Verfügung.

Als Quelle diente in erster Linie ein Elac Discovery Music Server DS-S101-G, sodass wir auf eine breite Palette an Audio-Daten bis hin zu Hi-res Audio zugreifen und damit die Dali SPEKTOR 6 auf Herz und Nieren testen konnten.

Natürlich ist es die Aufgabe eines Redakteurs, tunlichst unvoreingenommen an die Sache heran zu gehen. Aber Hand aufs Herz, wer ist schon wirklich frei von gewissen Vorurteilen, gerade wenn es um eine allererste Einschätzung geht, und preisliche „Extreme“ mit im Spiel sind. So gestehe ich reumütig, dass die Erwartungshaltung bei einem Lautsprecher-System, das wie die Dali SPEKTOR 6, ganz bewusst auf einen möglichst günstigen Preis getrimmt wurde, nicht allzu hoch war. Dabei hätte ich auf Grund der Erfahrungen mit der Dali SPEKTOR 1 und damit der kleinsten Schwester ja bereits „gewarnt“ sein müssen…


Und tatsächlich, einmal mehr wurde mir bereits nach den ersten Takten unmissverständlich bewusst gemacht, dass dieses viel zu oft zelebrierte, geradezu elitäre Gehabe letztlich völlig unangebracht ist. Das Preisschild allein ist vielleicht ein kleines Indiz, aber keine verlässliche Grundlage für die Beurteilung der tatsächlichen Qualitäten.

Da fiel mir ein Satz ein, den mir dereinst ein Händler hinter vorgehaltener Hand zuraunte, als er die Speaker der Dali SPEKTOR Series hörte. „Die spielen gut, zu gut…“

Nüchtern betrachtet muss man festhalten, dass es die wohl weit einfachere Aufgabe ist, ausgestattet mit einem üppigen Budget exquisite Lautsprecher-Systeme zu konzipieren, als mit einem sehr, sehr straffen Budget möglichst feine Speaker zu realisieren. Doch genau dies gelang den Entwicklern bei der Dali SPEKTOR 6.

Gleichgültig, was auch immer wir anspielten, es machte Spass, dem Vortrag der Dali SPEKTOR 6 zu lauschen. Souverän stellte sie die Musik in den Mittelpunkt, bildete diese in ausgeprägter Liebe zum Detail und ansprechender Dynamik dar.

Ganz besonders gefiel uns dabei, dass sich die Speaker tatsächlich sowohl die Elektronik, aber auch die Aufstellung betreffend sehr gutmütig und bescheiden zeigten, was ja, wie bereits mehrfach erwähnt, gerade der anvisierten Zielgruppe entgegen kommt.

Auf den Punkt gebracht

Einmal mehr wollen wir an dieser Stelle das Ziel der Entwickler von Dali Speaker A/S in Erinnerung rufen, mit der man an die Konzeption der Dali SPEKTOR Series heran ging: „True HiFi Sound for everyone…“ Ganz klar kann gesagt werden, dass man diese Aufgabe mit Bravour löste, auch beim Spitzenmodell der Serie, der SPEKTOR 6. Denn eins ist gewiss, mit sehr geringen Investition kann man mit diesem Stand-Lautsprecher-System ein fein aufspielendes HiFi-System realisieren, oder aber auch, im Verbund mit weiteren Lösungen der Dali SPEKTOR Serie, ein sehr feines Surround-System für Heimkino. Ganz klar, dass die Dali SPEKTOR 6 somit als Fazit unseres Tests eine glatte Empfehlung der Redaktion auf Grund eines herausragenden Preis/ Leisungsverhältnis erhält.

7,0 (Sehr Gut)

The Good

  • Verarbeitung
  • kompakte Abmessungen
  • unkritisch in der Aufstellung
  • unkritisch betreffend der Elektronik
  • ausgewogene Darbietung
  • Spielfreude
  • erstaunlich günstiger Preis

The Bad

  • Nur in zwei Design-Varianten
6 Klang
6 Design
9 Preis/Leistung

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