Im Test - Parrot Zikmu by Philippe Starck

Klangsäule, das dürfte wohl eine passende Beschreibung für die Zikmu von Parrot sein. Schlank, und mit geschwungener Linienführung, stehen sie im Raum und nehmen Musik von Apples iPod oder iPhone, drahtlos über Bluetooth oder Wireless LAN, aber auch über ein klassisches Kabel entgegen und füllen den Raum mit exzellentem Klang.

Von Michael Holzinger (mh)
20.08.2010

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Allzuoft steht man vor dem Problem, eine ansprechende HiFi-Lösung möglichst unauffällig in einen Wohnraum zu integrieren. Klar, eine wunderschöne, klassische HiFi-Anlage bestehend aus schmucken, edlen Einzelkomponenten, flankiert von edlen, hochwertigen Lautsprechern wäre aus audiophiler Sicht der einzig richtige Weg. Aber dies lässt sich nicht immer realisieren, aus welchen Gründen auch immer. Und schließlich gibt es ja noch mehrere Räume als z.B. das Wohnzimmer, das als Rückzugsraum für den Musikliebhaber dienen kann, und somit ebenso mit einem ansprechenden Audio-System ausgestattet werden soll.

Der Markt hält inzwischen eine Vielzahl an derartigen Lösungen bereit, eine der sicher elegantesten und eine gleichzeitig sehr flexible Option stellt das System Zikmu des französischen Hersteller Parrot SA dar, das in Zusammenarbeit mit dem Star-Design Philippe Starck entwickelt wurde.

Ein „Alles-Könner“?

Um die Funktion des Zikmu kurz zu umreissen: diese Lösung integriert nicht nur die komplette Elektronik, sondern auch ein ganz besonderes Lautsprechersystem in zwei schmale Klangsäulen, die nahezu frei im Raum platziert werden können. Das Gerät kann Musik direkt von Apples iPhone sowie der - fast - kompletten iPod-Familie von Apple wiedergeben, aber ebenso direkt über Bluetooth von jedem entsprechend ausgestattetem Gerät, sei es nun ein Handy, Netbook oder Notebook. Als wäre das noch nicht genug, ist auch der Zugriff auf Musik über Wireless LAN und somit eine weitere drahtlose Option möglich und selbst für Zuspieler über altbewährte Audio-Kabel findet man die entsprechenden Anschlüsse.

All jenen, die nun glauben, dass die Zikmu von Parrot mit dieser Funktionsvielfalt kompliziert und umständlich einzurichten und zu bedienen sind, denen sei als erster Hinweis, dass dem ganz und gar nicht so ist gesagt, dass für eine komfortable Bedienung lediglich sechs Folien-Tasten direkt am Gerät erforderlich sind. Und einer davon ist bereits der Hauptschalter. Ähnlich präsentiert sich die Fernbedienung. Hier stehen sieben Tasten zur Verfügung und auch hier ist einer davon der Hauptschalter, die übrigen sechs reichen zur Bedienung vollkommen aus. Display gibt‘s mal überhaupt keines...

Behind the scenes...

Der französische Hersteller Parrot SA ist ein „Neuling“ in der Unterhaltungs-Elektronik, gilt aber seit Jahr und Tag als Spezialist für drahtlose Geräte rund um Mobiltelefone mit einem starken Fokus auf den Einsatz modernster Technologien. Ziel des Unternehmens ist es nach eigenen Angaben, benutzerfreundliche und hochwertige Geräte für einen komfortablen Alltag zu entwickeln und kann im Bereich Freisprechlösungen für Kraftfahrzeuge und -räder eine umfangreiche Palette vorweisen. In den letzten Jahren forcierte man zudem den Bereich kabellose Multimedia-Produkte und begann 2008 mit einer neuen Linie Produkten der gehobenen Qualitätsklasse, die von renommierten Designern gestaltet wurden.

In diese Kategorie fällt ganz klar auch der Zikmu, der in Zusammenarbeit mit dem französischem Star-Designer Philippe Starck entwickelt wurde. Der 1949 in Paris geborene Philippe-Patrick Starck gilt als überaus vielseitiger Designer, dessen Betätigungsfeld von der Architektur bis hin zum Produktdesign reicht. Ausgezeichnet mit zahllosen internationalen Preisen zählte unter anderem die Ausgestaltung der privaten Räume des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand im Élysée-Palast zu seinen vielbeachteten Arbeiten in einer inzwischen sehr langen, überaus erfolgreichen Karriere. Starck gilt im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen in Fachkreisen nicht als Designer, dessen Ziel es ist zu provozieren. Vielmehr steht die Entwicklung von kommerziell erfolgreichen und somit leistbaren Designs im Fokus seines Schaffens. Dabei orientiert er sich nach eigenen Angaben gerne an organischen Formen und erachtet die Reduktion, die Konzentration auf das Wesentliche als wesentlichen Aspekt des Produktdesigns.

Diese Philosophie schlägt sich ganz klar auch bei den von ihm konzipierten Zikmu von Parrot nieder. Schon auf Grund der Packung kann man erahnen, dass deren Inhalt nicht den üblichen Maßstäben bei HiFi-Lösungen entspricht. Fast könnte man meinen, man trage eine Tuba nach Hause...

Schlichtheit, Eleganz und äußerst kompakt

Packt man die Geräte aber aus, so bietet sich eher ein Vergleich mit einer altertümlichen Signal-Trompete an. Die lang gezogene, trichterähnliche Form sieht sowohl von in der Front, aber noch mehr im überaus schlanken Profils äußerst schick und sehr ansprechend aus. Zikmu wählte Kunststoff als Material für die Gehäuse, der auf Hochglanz poliert und in vier Farben - Sorbet Lime, Arctic White, Pearl Grey und Classic Black - angeboten wird. Der Lautsprechergrill, der etwa die obere Hälfte der Gehäuse einnimmt, ist aus feinmaschigem Metallgeflecht in der zum übrigen Gehäuse passenden Lackierung, an der Front- als auch Rückseite ausgeführt. Wobei, in diesem Fall kann man nicht wirklich von einer Front- und Rückseite sprechen, zumal die runden Klangsäulen mit einem ovalen Querschnitt und Abmessungen von 320 x 290 mm können nahezu völlig frei und nach Belieben im Raum platziert werden. Die wenigen Anschlüsse finden sich an der Unterseite, die Bedienelemente an der Oberseite, die sich auf eine rechteckige Form mit Abmessungen von 130 x 35 mm verjüngt. Die Zikmu weisen eine Höhe von 750 mm auf. Ein Set besteht aus zwei Komponenten, von denen jede rund 3,5 kg auf die Waage bringt.

Lediglich ein Stromkabel ist erforderlich

Die beiden Komponenten werden jeweils mit einem eigenen Stromkabel versehen. Zwischen den beiden Komponenten muss keinerlei Verbindung - zumindest nicht mit Kabel - hergestellt werden. Die Kontaktaufnahme der beiden Komponenten erfolgt mittels Funk.

Eine der beiden Klangsäulen dient als Basis-Station. Dies bedeutet im konkreten Fall, dass hier die Bedienelemente zu finden sind, mehr nicht. Denn in der zweiten Säule steckt ebenso ein kompletter Leistungsverstärker und zudem an der Oberseite ein Universal-Dock-Connector für Apples iPod-Familie sowie das iPhone. Die entsprechenden Adapter-Schalen für die unterschiedlichen Gehäuseformen sind im Lieferumfang enthalten und werden einfach in die entsprechende Aussparung eingesteckt.

360° Raumklang?

Parrot bewirbt den Zikmu mit einem nach Unternehmensangaben raumfüllenden, 360° Raumklang. Dies soll durch den Einsatz so genannter Flachpanele mit NXT-Technologie erzielt werden. Dabei wird eine Membran mit wabenförmiger Struktur von an jeweils zwei an speziellen Positionen angebrachten Erregern in Schwingung versetzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen, punktförmig abstrahlenden Lautsprechern wird so nach Angaben von Parrot eine wesentlich breitere Schallabstrahlungsfläche erzielt und der Klang gleichmässig im Raum verteilt. Somit soll auch die Raumcharakteristik einen sehr geringen Einfluss auf die Abstrahlung des Klangs haben, da Schallreflexionen an den Wänden des Raums wesentlich diffuser sind und selbst Möbel keine störenden Interferenzen hervorrufen.

Unterstützt werden die beiden NXT-Panele durch jeweils im unteren Teil der Klangsäulen untergebrachte Basslautsprecher, die in Downfire-Anordnung ihren Dienst verrichten. Diese sind mit starken Neodym-Magneten ausgestattet und in einer soliden Metallfassung untergebracht, sodass keinerlei Klangverzerrungen oder Interferenzen mit dem Gehäuse auftreten sollen.

Ein Digital Signal Processor, kurz DSP übernimmt die Ansteuerung der Treiber, die von jeweils einem 3-Kanal Class-D Verstärker mit einer Leistung von insgesamt 100 Watt versorgt werden. Der Hersteller gibt für das System einen Frequenzbereich von 50 Hz bis 20 kHz an.

Auf geht‘s - Musik an!

Die erste Variante, die Zikmu von Parrot zu nutzen, ist gleichzeitig die wohl langweiligste. Denn natürlich bietet dieses System einen herkömmlichen Chinch-Anschluss, um beliebige Zuspieler mit dem System zu nutzen. Sei es nun ein Fernseher, ein CD-Player, was auch immer, diese können über ein Chinch-Buchsen-Pärchen, das an der Unterseite der Basis-Station zu finden ist, angeschlossen werden.

Ebenso unspektakulär ist es inzwischen Musik mittels eines Apple iPods oder iPhones abzuspielen. Dazu wird einfach das mobile Device von Apple in die bereits angeführte Dock-Schnittstelle gesteckt, und schon kann man Musik abspielen. Natürlich wird dabei auch der Akku des Apple iPod oder iPhones geladen und das System ist zu allen iPods und iPhones mit Dock-Connector kompatibel. Daher trägt das System sowohl das offizielle„Made for iPod“ als auch „Works with iPhone“ Logo.

Die Bedienung erfolgt in jedem Fall mittels der ebenfalls bereits erwähnten Tasten an der Oberseite der Basis-Station. Hier stehen ein Hauptschalter, zwei Taster für die Kontrolle der Lautstärke sowie Eingangs-Wahlschalter zur Verfügung. Doch dazu gleich mehr. Zusätzlich liegt dem System eine Fernbedienung bei, die genau die Abmessungen der rechteckigen Oberseite der Zikmu aufweist und natürlich ebenfalls aus Kunststoff, in der jeweils gleichen Farbe wie das Zikmu ausgeführt ist. Auch hier steht eine Reihe von Folientastern zur Verfügung, wobei die Steuerung über Funk erfolgt. Eine Sichtverbindung ist also nicht erforderlich. Auch über die Fernbedienung kann das System ein- bzw. ausgeschalten und die Lautstärke geregelt werden. Zudem stehen hier Tasten zur Wiedergabesteuerung sowie ein Eingangs-Wahlschalter zur Verfügung.

Neben den bereits erwähnten Quellen - Kabel oder iPod bzw. iPhone - kann man auch Bluetooth auswählen. Dazu unterstützt das System von Parrot Bluetooth 2.0 sowie die Profile A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) und AVRCP (Audio Video Remote Control Profile). Somit kann nicht nur von jedem Handy, Netbook, Notebook oder auch PC oder Mac Musik über Bluetooth an die Zikmu gesendet werden, die Wiedergabe lässt sich damit auch kontrollieren, und zwar in beide Richtungen. Entweder kontrolliert man die Lautstärke direkt mit dem Handy, oder aber man springt mit Hilfe der Fernbedienung von einem Titel zum nächsten. Die Reichweite bei Bluetooth wird mit rund 15 Metern angegeben, was natürlich von den jeweiligen Gegebenheiten abhängig ist.

Eine weitere überaus interessante Option, Musik über die Parrot Zikmu abzuspielen, stellt Wireless LAN dar. Die Parrot Zikmu ist im Prinzip ein dlna-zertifizierter Streaming-Client und kann somit auf vielfältige Weise in ein drahtloses Netzwerk integriert werden.

Das System unterstützt Wireless LAN nach IEEE 802.11 b/g und die Verschlüsselung nach WEP und WPA und WPA2. Darüber hinaus wird auch Wireless Protected Setup, kurz WPS. Verfügt man also über einen entsprechenden WiFi-Router, so muss man lediglich am Router die entsprechende Taste drücken und am Zikmu WiFi als Quelle wählen, und schon wird automatisch eine sichere Verbindung zwischen den beiden Komponenten des Netzwerks hergestellt. Am einfachsten geht dies übrigens mit der entsprechenden Software für Microsoft Windows oder Apple MacOS X. Damit wird nämlich auch gleich eine weitere Option zugänglich. Diese Software, die stets in der aktuellsten Version auf der Webseite des Herstellers für beide Plattformen zu finden ist,integriert nicht nur die Parrot Zikmu ins Netzwerk, sie installiert zudem einen virtuellen Sound-Kartentreiber. Mit dessen Hilfe kann jede Applikation am Mac oder PC Audio-Signale direkt übers Netzwerk auf die Zikmu streamen, als wäre es eine lokale, fest verbaute Sound-Karte. Damit ist es auch völlig unerheblich, in welchem Format die Audio-Daten vorliegen, da die Software - sei es nun der Microsoft Media Player, RealPlayer oder Apples iTunes - am PC oder Mac das Abspielen übernimmt.

Und wenn Sie dann schon mal am PC oder Mac sitzen, merken Sie sich bitte gleich die so genannte IP-Adresse, die dem Zikmu von Ihrem Router zugewiesen wurde. Die ist einfach über das Tool von Parrot ersichtlich, mit dessen Hilfe man auch gleich das Web-Interface der Parrot Zikmu im Browser aufrufen kann.

Über dieses Web-Interface sind dann wirklich alle Funktionen des Parrot Zikmu zugänglich. Hier lässt sich also nicht nur die Wiedergabe steuern, der Eingang auswählen, sondern auch der Equalizer des integrierten DSPs einstellen. Außerdem kann man die Balance regeln und sogar den linken und rechten Kanal tauschen, wenn dies die jeweilige Position der Klangsäulen nahelegt.

Zudem kann man hier ein Verzeichnis vorgeben, das die Parrot Zikmu künftig als Basis für die Wiedergabe von Audio-Daten im Netzwerk heranziehen. Hat man also z.B. eine ebenfalls dlna-zertifizierte NAS, auf der Audio-Daten abgelegt sind, so kann man diese natürlich direkt mit dem Parrot Zikmu wiedergeben. Natürlich kann auch der PC oder Mac selbst als Server fungieren. Auch dies erledigt die Parrot Audio Suite auf dem PC. Mac-Anwender benötigen hierfür zusätzlich zum so genannten WiFi-Wizard für Zikmu die Software Elgato EyeConnect als UPnP-Server.

Und wenn Sie unserem Rat gefolgt sind, und sich die IP-Adresse gemerkt haben, so können sie diese im Browser Ihres Smartphones eingeben und somit auf das Web-Interface des Zimu zugreifen um die Wiedergabe steuern, ja sogar einzelne Musiktitel auswählen zu können. Das klappt, wie unser Test zeigte, auch problemlos mit dem iPhone. Mal sehen, ob Parrot dem derzeitigen Trend folgt, und dennoch irgendwann eine eigene App anbietet. Aber es klappt ja, wie gesagt, auch so schon hervorragend.

Und wie klingt es?

Nun, diese Frage ist sehr rasch beantwortet: wirklich hervorragend! Es hat uns offen gesagt erstaunt, welches Potential in diesen kompakten Klangsäulen steckt und wie homogen sie den Raum mit Musik füllen können. Besonders bemerkenswert ist, dass es tatsächlich weitgehend gleichgültig ist, wo man die beiden Komponenten des Systems platziert. Selbstverständlich erzielt man das beste Ergebnis, wenn man sich halbwegs an einer klassische Lautsprecher-Anordnung orientiert. Kann diese allerdings nicht realisiert werden, so muss man in diesem Fall aber keine allzugroßen Einbussen bei der Abbildung hinnehmen. Genauso verhält es sich, wenn man sich im Raum bewegt. Man hat nahezu überall das Gefühl eine breite Bühne präsentiert zu bekommen und kann eine homogene Wiedergabe genießen.

Das System zeigt sich sehr spielfreudig, und zwar unabhängig vom Genre und verwöhnt den Zuhörer mit einer detailreichen, voluminösen Abbildung, die somit durchaus mit klassischen HiFi-Systemen mithalten kann.

Unser Fazit

Als abschließendes Fazit können wir somit unsere Begeisterung über das System von Parrot zum Ausdruck bringen. Dieser überaus positive Gesamteindruck begründet sich auf drei Faktoren. Da wäre zunächst das überaus interessante, unserer Ansicht nach sehr ansprechende Design sowie die kompakten Abmessungen dieser Lösung, die dafür sorgen, dass man die Zikmu in nahezu jedes Wohnambiente integrieren und in jedem Raum einsetzen kann. Zudem hat uns die, trotz der gebotenen Leistungsvielfalt sehr einfache Installation und die komfortable Bedienung überzeugt. Das kleine Begleitbüchlein braucht man daher eigentlich nur, um den PIN für die Kopplung von Handys mittels Bluetooth zu erfahren. Diese lautet übrigens 0000, sodass Sie diese Anleitung nun gar nicht benötigen werden.

Und dann ist da natürlich der ohne Einschränkungen überzeugende Klang, der das System auf Augenhöhe mit klassischen HiFi-Systemen im selben Preisbereich aufspielen lässt.

Sollten Sie also auf der Suche nach einem möglichst vielseitigem, sehr kompakten und ansprechend klingendem HiFi-System sein, dass sich problemlos in jeden Raum integrieren lässt, mehr noch, ein wahrer Blickfang ist, dann sollten Sie dieses System in die engere Wahl nehmen. Der österreichische Vertrieb Audio Tuning Vertriebs GmbH gibt für die Parrot Zikmu einen empfohlenen Verkaufspreis von € 1.299,- an. Das System ist bereits im Fachhandel erhältlich.

Michael Holzinger

Auf den Punkt gebracht

Der französische Hersteller Parrot SA entwickelte gemeinsam mit Philippe Starck wahre Klangskulpturen, die nicht allein mit einem eleganten Äußeren überzeugen, sondern eine flexible Nutzung, einen hohen Bedienkomfort und eine bemerkenswerte Klangqualität bieten.

8,0 (Exzellent)

The Good

  • Einfache Installation
  • Dock für Apple iPod und iPhone
  • Streaming über WiFi und Bluetooth
  • erstklassiges Design
  • flexibel aufstellbar
  • sehr guter Klang
  • komfortable Bedienung

The Bad

  • Kein Nachteil ersichtlich

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