KEF E305 Heimkino-System im Test - Das Kleine mit Durchsetzungskraft...

Lautsprecher-Systeme für Surround in möglichst kompakter Form zu entwickeln, zählt mit zu den schwierigsten Aufgaben der Entwicklung in diesem Segment. Denn die Forderung nach kleinsten Abmessungen steht vielfach einem satten Klang im Wege. Die englische HiFi-Schmiede KEF stellte sich dieser Aufgabe mit dem KEF E305 Heimkino-System.

Kurz gesagt...

Eleganz mit beeindruckendem Klang aus kleinsten Lautsprechern zu verbinden ist die Aufgabe des KEF E305 5.1 Heimkino-Systems.

Wir meinen...

Mit dem KEF E305 liefert die englische Lautsprecher-Schmiede ein hervorragendes Surround-System ab, das sowohl für die Filmton- als auch Musikwiedergabe bestens geeignet ist, kaum Platz in Anspruch nimmt, elegant aussieht, und wohl viele Kunden davon überzeugen kann, dass „echter“ Surround-Klang doch ein sehr beeindruckendes Erlebnis sein kann, auch im Wohnzimmer.
Hersteller:KEF
Vertrieb:GP Acoustics GmbH

Von Michael Holzinger (mh)
25.09.2013

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Es gibt jene Kunden im Home Cinema-Segment, deren ganzer Stolz ein möglichst mächtiges, schon allein auf Grund der Abmessungen beeindruckendes Lautsprecher-System ist. Ihr klares Ziel ist es, das Erlebnis Kino mit allen Sinnen auch zuhause realisieren zu können, und dazu gehört eben auch ein entsprechend leistungsstarkes Lautsprecher-System. Dieser Kundenschicht steht ein überaus reichhaltiges Angebot zur Verfügung, aus dem sie die perfekt passenden Lösungen zur Realisierung ihrer Vorstellungen auswählen können.

Fairerweise muss man aber sagen, dass diese Kunden eher die Minderheit darstellen, schon allein durch die damit einhergehenden Kosten, und nicht zuletzt durch die damit verbundenen Eingriffe in den Wohnraum.

Die Mehrheit der Kunden hingegen ist auf der Suche nach Lösungen, die sich sehr leicht und ohne großen Aufwand in den bestehenden Wohnraum einfügen lassen, und hier möglichst dezent ihren Dienst verrichten. Und dies ist keineswegs einfach, denn das Angebot in diesem Segment ist deutlich geringer, vor allem dann, wenn man ebenfalls hohe Ansprüche stellt. Daher verzichten viele leider ganz auf adäquate Lautsprecher-Systeme und begnügen sich mit dem, was aus dem Fernseher an Ton heraus quiekt. Und das ist nur selten wirklich erbaulich, und schon gar nicht überzeugend. Eine so genannte Soundbar ist da schon das Äußerste, denn die sorgt zumindest für den ansprechenden Ton beim Fernsehen. Über ein echtes Surround-System im Wohnzimmer denken jedoch nicht viele Konsumenten nach, und wissen gar nicht, was ihnen dadurch an Spass entgeht. Denn es gibt sie, die Lösungen, die kaum Platz beanspruchen, durch ein elegantes Design besonders einfach in den Wohnraum integriert werden können, und dennoch als vollwertige Lautsprecher-Systeme absolut überzeugende Ergebnisse liefern. Wenn auch wenige...

Denn: Besonders kompakte Lautsprecher-Systeme zu entwickeln, die dennoch mit sattem Klang und detailreicher, über den gesamten Frequenzbereich überzeugender Wiedergabe aufwarten können, gilt als hohe Schule der Lautsprecher-Entwicklung. Denn es ist eigentlich geradezu ein Widerspruch, geringste Abmessungen und satten Klang in einem System zu verbinden, schließlich lässt sich die Physik nicht ohne weiteres austricksen und ein entsprechendes Volumen ist geradezu zwingend erforderlich, um einem Lautsprecher-System die entsprechende Souveränität zu verleihen.

So mancher Hersteller setzt daher auf besonders ausgeklügelte Konzepte, die etwa einen aktiven Subwoofer maßgeblich ins Geschehen einbeziehen. Natürlich gehört ein aktiver Subwoofer als essentieller Bestandteil zu jedem anständigen Surround-System, seine Aufgabe sollte sich aber, wie bei jedweder Surround-Lösung, allein auf die Wiedergabe des für ihn vorgesehenen Kanals beschränken. Nicht umsonst gilt 5.1 Surround defakto als Standard, gleichgültig, ob nun aus dem Hause Dolby Laboratories, Inc. oder dts Inc. Die 1 hinter dem Punkt bezeichnet den Subwoofer, der allein als Effekt-Kanal konzipiert ist, überspitzt formuliert also dafür zuständig ist, es bei Filmen richtig „Krachen“ zu lassen, während die übrigen fünf Kanäle bei Dialogen, Umgebungsgeräuschen bis hin zur Musik jeweils das gesamte Frequenzspektrum abdecken müssen. Muss der Subwoofer aber auch hier unterstützend wirken, läuft somit eindeutig etwas falsch...

Den einzig richtigen Ansatz verfolgten die Entwickler der renommierten englischen Lautsprecher-Schmiede KEF, die bereits seit geraumer Zeit große Anstrengungen unternehmen, das „Wohnzimmer“ wieder für hochwertige Lautsprecher-Systeme zu erobern. Damit sind natürlich all jene gemeint, die einleitend angesprochen wurden, also keinesfalls HiFi-Enthusiasten oder ambitionierte Home Cinema-Liebhaber, die ohnedies nichts anderes als ein ausgewachsenes Lautsprecher-System gelten lassen. Nein, vielmehr geht es um jene Kunden, die bislang gar nicht daran dachten, dass sie mit einem hochwertigen Lautsprecher-System ein Mehr an Genuss erzielen können, und zwar sowohl für Musik als auch Film.

Für KEF ist es daher besonders entscheidend, Lösungen zu entwickeln, die durchaus mit gängigen Konventionen im Lautsprecher-Segment aufräumen, Lösungen, bei denen vor allem das Design im Mittelpunkt steht, ohne jedoch dabei auf das wirklich wesentliche, den möglichst perfekten Klang zu vergessen.

Wobei man anmerken muss, dass die englische Lautsprecher-Schmiede KEF ja schon seit jeher Mut bewies, wenn es um die Umsetzung besonderer Lautsprecher-Systeme ging. Die KEF Moon ist da ja nur ein Beispiel dafür, die KEF Blade ein weiteres.

Und die KEF Blade ist auch direkt für unser aktuelles Testgerät verantwortlich, selbst wenn sich dieses eigentlich am komplett anderen Ende der Preisskala findet. Entscheidende Entwicklungen, die im Zuge der Realisierung der Referenz KEF Blade entstanden, finden sich nämlich auch im KEF E305 Heimkino-System.

Das KEF E305 Heimkino-System versteht sich als waschechtes 5.1 Mehrkanal-System, das aus fünf Satelliten sowie einem aktiven Subwoofer besteht. Erklärtes Ziel der Entwickler war es, ein Lautsprecher-System mit besonders kompakten Abmessungen, einem herausragendem Design zu entwickeln, das dennoch alle Tugenden eines Mehrkanal-Systems aufbietet, und somit bei Filmton mit einem raumfüllenden Klangerlebnis, und bei der Wiedergabe von Musik mit einer detailreichen, satten Wiedergabe überzeugen kann.

Bislang bietet KEF dieses 5.1 Mehrkanal-System zwar nur in einer Konfiguration an, dennoch sei erwähnt, dass es sich streng genommen um die Kombination aus den Satelliten-Lautsprechersystemen KEF E301, dem Center-Lautsprecher KEF E301c, sowie dem aktiven Subwoofer KEF E-2 handelt. Mal sehen, vielleicht entschließt man sich ja dazu, künftig auch etwaige Erweiterungsmöglichkeiten anzubieten.

Nun, dass die Entwickler das Design betreffend beim KEF E305 Heimkino-System ganze Arbeit leisteten, wird bereits beim ersten Blick klar. Man entschied sich für eine durchaus ungewöhnliche Formgebung, die provokativ ausgedrückt fast einem Ei gleicht. Dabei kann diese spezielle Formgebung allerdings nicht nur optisch hervorstechen, sie bringt auch ganz praktische Vorteile, denn durch dieses runde Gehäuse kommt es im Inneren zu keinerlei Reflexionen, zudem erzielt man durch diese Form auch eine immens hohe Stabilität.

Der Hersteller gibt zudem an, dass es sich um so genannte beugungsoptimierte Gehäuse handelt, die Streuung am Ausgang minimieren und dadurch eine verfärbungsfreie, und dank mehrfacher Verstrebungen im Inneren sowie exakt platzierten Dämpfungselementen stets optimale Wiedergabe, frei von Vibrationen und Resonanzen sicherstellt.

Dies gilt natürlich nicht nur für die fünf Satelliten des Systems, sondern ebenso für den Subwoofer, der sich natürlich auch als kleines „Ei“ tarnt und somit besonders dezent im Raum platziert werden kann.

Sowohl die Satelliten als auch der Center-Speaker weisen einen integrierten Standfuss auf, der mittels Kugelgelenk eine optimale Ausrichtung erlaubt. Er kann zudem so gedreht und weggeklappt werden, dass damit auch eine Wandmontage möglich ist und die Speaker damit keinerlei Platz für sich in Anspruch nehmen.

Die Designer bei KEF entschieden sich dafür, die Satelliten als auch den Center-Speaker mit einem sehr schlanken, eleganten Standfüssen aus Aluminium auszustatten, der über ein Kugelgelenk mit dem Gehäuse verbunden ist. Dies erlaubt es, die Lautsprecher-Systeme optimal auszurichten, und zwar sehr flexibel. Mittels eines im Lieferumfang enthaltenen Imbus-Schlüssel wird das Kugelgelenk in der Position fixiert. Dies geht sogar soweit, dass man den Standfuss komplett umdrehen und nach hinten klappen kann, sodass auch eine Wandmontage direkt mit diesem Standfuss, und ohne zusätzliche Kosten möglich ist. Die entsprechende Wandmontage-Vorrichtung findet sich daher bereits direkt an der Unterseite jedes Standfusses. Hier sind übrigens auch die Klemmen für den Anschluss der Lautsprecher-Kabel untergebracht, sodass tatsächlich bei optimaler Verlegung nicht einmal die Kabel die perfekte Optik stören.

Auch beim Subwoofer findet man den als Cinchbuchse ausgeführten Anschluss direkt an der Unterseite, ebenso die wesentlichen Einstellungsoptionen zur optimalen Konfiguration, wie etwa den Pegel (Flat, Boost und Cut) und die Phase, wobei diese als Wahlschalter ausgeführt sind. Hier kann man auch bestimmen, ob der Subwoofer automatisch aus dem Standby erwacht, sobald ein Signal anliegt, was wohl die optimale Auswahl ist, denn auch der Hauptschalter findet sich hier an der Unterseite des Subwoofers.

Die Satelliten weisen Abmessungen von 260 x 136 x 159 mm auf und bringen es mit einem Volumen von immerhin 1,5 l auf ein Gewicht von lediglich 2,4 kg. Dies gilt natürlich auch für den Center-Speaker, wenngleich dieser im Querformat eingesetzt Abmessungen von 157 x 220 x 155 mm aufweist. Der Subwoofer ist da schon etwas wuchtiger ausgefallen, wenngleich er mit Abmessungen von 320 x 430 x 270 mm ganz klar der Kompakt-Klasse zuzuordnen ist. Durch seine spezielle Formgebung kann er aber immerhin mit einem Volumen von 14,7 l aufwarten, wobei er ein Gewicht von 7,25 kg aufweist.

Im Mittelpunkt des Konzepts der KEF E301 und KEF E301c steht ein so genannter KEF Uni-Q Treiber, der in einem Chassis Hoch- und Mittentontreiber auf einzigartige Art und Weise verbindet. Technologien wie KEF Tangerine-Waveguide sowie KEF Z-Flex-Cone-Surround sollen ebenfalls zum besonders homogenen, detailreichen und natürlichen Klangbild beitragen.

Die Entwickler von KEF setzten bei den Satelliten KEF E301 als auch beim Center KEF E301c auf Zweiwege-Bassreflex-Systeme, wobei dabei ein so genannter KEF Uni-Q Treiber im Mittelpunkt steht. Somit wären wir bei den zuvor erwähnten „Verwandtschaftsverhältnissen“ zur KEF Blade angelangt. Dieser Treiber wurde nämlich ursprünglich für das Referenz-System entwickelt und findet sich nunmehr in immer mehr Produkten der englischen Lautsprecher-Schmiede, also auch bei diesem 5.1 Mehrkanal-Surround-System, wobei die hier eingesetzte Version für die mehrfach preisgekrönte KEF Q-Serie entwickelt wurde.

Diese spezielle Konstruktion ist immens komplex aufgebaut, verbindet sie doch den Hochtöner als auch den Mittelton-Treiber in einem Chassis. Damit kommt man dem Ideal einer Punktschallquelle recht nahe und - gerade bei derart kompakten Systemen wichtig - spart einiges an Platz. Im konkreten Fall handelt es sich bei diesem Uni-Q Chassis um die Kombination aus einer belüfteten 19 mm Aluminium Hochton-Kalotte sowie einer 115 mm Aluminium Mitteltöner-Kalotte, die aber rein optisch wie ein einziger Treiber anmuten. Auffallend ist wohl der „Vorsatz“ im Zentrum, die so genannte KEF Tangerine-Waveguide, die dafür Sorge tragen soll, dass sich der Klang gleichmässig ausbreitet. Zudem ist der Mittelton-Treiber mit einem so genannten KEF Z-Flex-Cone-Surround ausgestattet, der eine komplette Auslenkung des Konus sicherstellt und gleichzeitig durch eine glatte, ununterbrochene Oberfläche gewährleistet, dass sich der Hochton-Schall ohne Störungs- oder Beugungseffekte darüber bewegen kann.

Unterstützt wird dieses Chassis durch ein nach vorne hin abstrahlendes Bassreflex-System, das ebenso wie der Uni-Q-Treiber selbst, hinter einem Lautsprecher-Grill aus einem Metall-Gitter gefertigt, verschwindet.

Der Subwoofer ist mit einem 200 mm Langhub-Konus ausgestattet, der von einem in Class D ausgelegten Verstärkermodul, ausgestattet mit so genanntem Linkwitz-Filter zur Minimierung von Gruppenlaufzeitverzögerungen und somit der Vermeidung von Verzerrungen, und mit einer Leistung von satten 250 Watt angetrieben wird. KEF gibt hier zu Protokoll, dass man den Subwoofer selbstverständlich optimal auf die übrigen Lautsprecher-Systeme des Sets abgestimmt habe, sodass ein besonders homogenes Klangbild mit nahtlosem Übergang entsteht.

Unser Fazit des sehr ausführlichen Tests könnte eigentlich recht kurz gehalten werden, denn die Qualitäten des KEF E305 haben uns dermaßen überzeugt, dass es künftig beim Verfasser dieser Zeilen seinen Dienst verrichten wird. Ein Editors Choice Award ist somit geradezu unumgänglich, wobei dafür nicht zuletzt das außergewöhnliche Design dieser Lösung verantwortlich ist. Das KEF E305 fügt sich tatsächlich nahtlos ins Wohnumfeld ein und stellt durch seine wirklich durchdachten Standfüsse sicher, dass etwa die Surround-Lautsprecher problemlos an der Wand montiert werden können, und somit keinerlei Platz „verschwenden“. Die Front-Speaker können übrigens mittels optional erhältlicher Standfüsse ebenfalls sehr flexibel aufgestellt werden, sofern man diese nicht ohnehin ebenfalls an der Wand, neben und unter dem Fernseher montiert, oder diese auf einem Sideboard oder Lowboard aufstellt.

Trotz der überaus kompakten Abmessungen lässt das KEF E305 keine Wünsche offen, denn es handelt sich hier tatsächlich um ein vollwertiges 5.1 Mehrkanal-Surround-System, bei dem man keinerlei Kompromisse eingehen muss.

Selbstverständlich ist es nicht in der Lage, mit ausgewachsenen Standlautsprecher-Systemen und deren teils brachialer „Gewalt“ zu konkurrieren, aber das ist keineswegs die Zielsetzung der Entwickler gewesen. Vielmehr galt es, all jene Kunden anzusprechen, die bislang überhaupt nicht daran dachten, ein vollständiges Surround-System zu erwerben, da dafür schlicht der Platz fehlte, oder sie nicht bereit waren, entsprechenden Platz dafür im Wohnraum zu investieren.

Das KEF E305 widmet sich eher der Aufgabe, hochwertigen Klang zu liefern, und zwar sowohl bei Film, als auch Musik, und das nicht nur in Stereo, sondern auch in Surround. Und zwar mittels dedizierter Surround-Speaker und einem separaten Center-Speaker sowie einem Subwoofer, der sich allein auf seine ureigenste Aufgabe konzentrieren kann, und nicht dafür Sorge traten muss, die Defizite der Satelliten irgendwie auszugleichen. Damit ist das KEF E305 natürlich jedweder Lösung, die dies allein mittels Virtual Surround verspricht, wie etwa zahlreicher Soundbar-Systeme, weit überlegen, und kann tatsächlich mit einem jederzeit überzeugenden Surround-Erlebnis aufwarten.

Und genau so ein Lautsprecher-System suchte der Autor dieser Zeilen, und fand es im KEF E305. Und die Erfahrung zeigt, viele Konsumenten haben ähnliche Anforderungen, zumal es ja inzwischen auch ein sehr breit aufgestelltes Angebot an besonders kompakten AV-Receivern verschiedenster Hersteller gibt, die ebenfalls viel bieten, aber kaum Platz in Anspruch nehmen. Und zudem zu überaus attraktiven Preisen erhältlich sind. So sind es etwa renommierte Hersteller wie Marantz oder Yamaha, die hier sehr flexible, kostengünstige, und qualitativ überzeugende Lösungen anbieten bzw. in den nächsten Wochen auf den Markt bringen, und die hervorragend zu einem erstklassigen Lautsprecher-System wie dem KEF 305 passen.

Wie gesagt, eigentlich könnten wir das Fazit sehr kurz fassen, denn in diesem Fall reicht eine klare Kaufempfehlung. Das KEF 305 hat uns restlos überzeugt und wir können mit Fug und Recht behaupten, dass die Engländer hier eine perfekte Lösung abliefern. Einzig die Wahl der Farbe ist keine leichte, denn sowohl in Schwarz als auch Weiss sieht das KEF ER305 überaus schick aus...

Auf den Punkt gebracht

Mit dem KEF E305 liefert die englische Lautsprecher-Schmiede ein hervorragendes Surround-System ab, das sowohl für die Filmton- als auch Musikwiedergabe bestens geeignet ist, kaum Platz in Anspruch nimmt, elegant aussieht, und wohl viele Kunden davon überzeugen kann, dass „echter“ Surround-Klang doch ein sehr beeindruckendes Erlebnis sein kann, auch im Wohnzimmer.

8,0 (Exzellent)

The Good

  • Überaus elegantes Design
  • benötigt kaum Platz
  • direkte Wandmontage aller Satelliten möglich
  • optionaler Standfuss
  • sehr ausgewogener Klang
  • leistungsstarker Subwoofer
  • Kabel „verschwinden“ im Standfuss

The Bad

  • Kabel werden mittels Klemmen angeschlossen
  • sodass Bananas nicht möglich sind

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