Nachbericht - 2. sempre-audio.at HiFi und Mobility Jour-fixe bei PS Technik in Wien

Wenngleich der Schauplatz ein Heimkino vom Feinsten im Herzen Wiens war, stand dennoch in erster Linie die Mehrkanal-Wiedergabe von Musik, sei es nun von Super Audio CD oder Blu-ray im Mittelpunkt des 2. sempre-audio.at HiFi und Mobility Jour-fixe, der am Abend des 31. Mai 2012 bei PS Technik in Zusammenarbeit mit Lurf GmbH, Wolfgang Spatt GmbH sowie der Plattform für mobile Devices pocket.at veranstaltet wurde.

Von Michael Holzinger (mh)
01.06.2012

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Oftmals ist zu vernehmen, dass Heimkino so rein gar nichts mit hochwertiger Musik-Wiedergabe zu tun habe und somit vielfach in audiophilen Kreisen geradezu als verpönt und klares „no-go“ gilt. Nun, vielfach ist dieses Ressentiment durchaus fundiert begründet, „verkauft“ uns die Industrie doch vielfach Produkte als angeblich hochwertige Home Cinema Systeme, die tatsächlich mehr ein Hohn, als ernstzunehmende Systeme sind. Vor allem dann nicht, wenn man einen etwas höheren Qualitätsanspruch stellt.

Und auch die Historie der so genannten Home Cinema-Lösungen ist vielfach nicht dazu geeignet, Vertrauen bei einer überaus kritischen Zielgruppe, nämlich besagter audiophilen Musikliebhaber zu gewinnen.

So begann die Entwicklung der so genannten Home Cinema-Systeme auf breiter Front etwa mit Lösungen rund um Dolby Surround, ein rein analoges Verfahren, bei dem in ein herkömmliches Stereo-Signal Anteile für den Center sowie Surround beigemischt wurden, und zwar, um es überspitzt auszudrücken, mit gar heftigen „Phasenschweinereien“. Dementsprechend zufällig und beliebig, also keineswegs überzeugend war das damit erzielbare Ergebnis. Aus dem Surround-Speakern kam zwar ein Signal, aber eben irgendeins, und auch die damals bei derartigen Lösungen oftmals eingesetzten Lautsprecher-Systeme waren alles andere als hochwertig.

Erst mit der DVD und Dolby Digital AC-3 stand auch im Wohnzimmer „echtes“ Surround mit klar definierten sechs Kanälen zur Verfügung, sodass mit diesem Datenträger der erste Boom an Home Cinema-Lösungen einsetzte. Auf Grundlage der DVD waren durchaus bereits sehr ansprechende Lösungen möglich, denn immer mehr Hersteller, die nach wie vor maßgebend in diesem Marktsegment sind, boten vielfach sehr hochwertige Lösungen an, die im Zusammenspiel mit entsprechenden Lautsprecher-Systemen sehr gute Resultate erlaubten. Allerdings vor allem im Bereich der Filmwiedergabe, denn für Klangfeinspitze war die DVD nach wie vor kein adäquates Format. Denn mehr als MP3-Qualität erzielte man bei diesem Datenträger nicht. Selbst mit dem, Dolby Digital zwar deutlich überlegenen Konkurrenz-Format dts waren für Audiophile nur bedingt befriedigende Ergebnisse erzielbar. Allerdings war dies auch jene Zeit, in der die Industrie bestrebt war, für die Audio CD mit DVD Audio sowie Super Audio CD einen würdigen Nachfolger ins Rennen zu schicken. Nicht zuletzt der Konkurrenzkampf zwischen diesen beiden Lagern sorgte dafür, dass dieses Vorhaben alles andere von Erfolg gekrönt war. So verschwand die DVD Audio alsbald wieder vom Markt, ohne auch nur ansatzweise nennenswerte Bedeutung erzielt zu haben. Anders sieht es hingegen mit der Super Audio CD aus, die zwar ebenfalls nie über das Stadium eines Nischenprodukts hinauskam, aber nach wie vor in audiophilen Kreisen einen hohen Stellenwert genießt und von so manchem, auf hochwertige Aufnahmen spezialisierten Labels bedient wird.

Heutzutage ist Home Cinema natürlich nach wie vor ein immens wichtiger Markt für die Industrie, denn mit der Blu-ray, die die DVD inzwischen längst auf breiter Front abgelöst hat, steht ein Medium zur Verfügung, dass nicht nur erstklassige Bildqualität in Full HD liefert, sondern erstmals auch aus klangtechnischer Sicht voll und ganz überzeugen kann. Denn hier setzt man mit Dolby TrueHD sowie dts HD Master Audio erstmals auf nicht verlustbehaftete Kompressionsformate, die zudem Auflösungen von bis zu 24 Bit und 192 kHz erlauben. Damit bewegt man sich auf einem Qualitätsniveau, das selbst anspruchsvollste Musikliebhaber zufrieden stellen kann.

Aber nach wie vor liebäugelt die Industrie vielfach vor allem mit möglichst preiswerten Lösungen, die vielfach eher nicht dazu in der Lage sind, tatsächlich das versprochene „echte“ Kino-Feeling im eigenen Wohnzimmer zu realisieren. Winzige Lautsprecher-Systeme, zumeist gar aus Plastik, denen nur ein überdimensionierter Subwoofer irgendwie auf die Sprünge helfen kann, was aber so gar nicht dem Standard mit sechs separaten, komplett eigenständig genutzten Kanälen entspricht, Mehrkanal-Verstärker, deren angebliche Leistung zwar auf dem Papier beeindruckend wirkt, in Wahrheit aber nicht eingelöst werden kann, und dann natürlich wesentliche Schnittstellen wie etwa D/A-Wandler, die ebenfalls hohen Qualitätsansprüchen keinesfalls entsprechen trüben hier das Bild.

Kurzum, es ist also vielfach durchaus nachvollziehbar, warum Home Cinema für ausgewiesen audiophile Musikliebhaber ein Reizwort und geradezu ein sprichwörtlich rotes Tuch darstellt und so gar nicht in ihr „Bild“ von hochwertigem Musikgenuss passen mag.

Aber, und diesen Beweis wollten wir im Rahmen des 2. sempre-audio.at HiFi und Mobility Jour-fixe antreten, klammert man diesen Bereich aus, so könnten mitunter wahre Schätzchen verborgen bleiben und man auf viel Spass verzichten. Und genau darum sollte es doch bei dem Hobby HiFi insgesamt gehen, selbst wenn man dabei nicht immer ganz getreu der reinen Lehre vorgeht.

Am Abend des 31. Mai 2012 bot uns der Wiener Fachhändler PS Technik den richtigen Rahmen für dieses Vorhaben. Denn das im Herzen Wiens, in der Schönlaterngasse 11/1 angesiedelte Unternehmen realisierte in einem beeindruckenden, geradezu mittelalterlichen Kellergewölbe im 1. Bezirk ein prachtvolles Heimkino, das die zahlreich anwesenden Besucher, die an diesem Abend unserer Einladung gefolgt waren, schon beim Betreten beeindruckte. Der 2. sempre-audio.at HiFi und Mobility Jour-fixe war übrigens gleichzeitig die Einweihungsfeier für diesen Raum, der nur wenige Tage zuvor fertig gestellt wurde. Dementsprechend stolz begrüsste Inhaber Stephan Pfriemer die Gäste.

Getreu dem Motto, zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen, widmeten wir uns zunächst dem edlen Equipment, das an diesem Abend in Kooperation mit Lurf GmbH sowie Wolfgang Spatt GmbH zusammen gestellt wurde. Für die Elektronik zeichnete somit Pioneer und somit eines der führenden Unternehmen im Bereich hochwertiger Heimkino-Systeme verantwortlich, und zwar in Form eines Pioneer BDP-440 Blu-ray Players sowie dem AV-Receiver Pioneer SC-LX85 und somit einem wahren „Schwergewicht“, der wohl als 9.2 Mehrkanal-System mit umfangreichster Ausstattung keinerlei Wünsche offen lässt. Die Lautsprecher-Systeme stammten vom deutschen Spezialisten Canton, und zwar aus dessen so genannter Canton Vento-Serie.

Gemeinsam mit Erwin Hobecker, Produktspezialist und Marketing-Leiter des österreichischen Pioneer-Vertriebs Lurf GmbH erläuterte Helmut Hackl, Betreiber der auf mobile Devices spezialisierten Plattform pocket.at die Möglichkeiten von Smartphones und Tablets bei der Steuerung moderner AV-Receiver wie dem Pioneer SC-LX85. Denn oftmals schreckt deren schiere Funktionsvielfalt viele Interessenten ab, die mit der im Lieferumfang enthaltenen klassischen Infrarot-Fernbedienung mitunter nur noch schwer beherrschbar sind. Zumindest nicht so komfortabel, wie dies mit einer passenden App für Apple iOS oder Google Android und somit Smartphones und Tablets realisiert werden kann.

Denn mit Hilfe dieser Apps und den entsprechenden mobilen Devices hat man wirklich alle Funktionen, die ein derartiges AV-Schwergewicht bietet, tatsächlich auf überaus intuitive Art und Weise voll und ganz im Griff, wie Erwin Hobecker und Helmut Hackl eindrucksvoll mit Hilfe von Apple iPad und einem Smartphone aus dem Hause HTC und somit Google Android demonstrieren konnten. Beginnend bei der Konfiguration, über die Festlegung der tatsächlich genutzten Eingänge bis hin zur detaillierten Anpassung an den Raum bzw. die aktuelle Hörposition und natürlich auch die Steuerung der Wiedergabe etwa des Blu-ray Players, aber auch dem Streaming von Audio-Daten über den in den AV-Receiver integrierten Client erlauben mobile Devices jedweden Eingriff auf sehr, sehr einfache Art und Weise. Mit dieser Demonstration konnten die Vortragenden, so unser Eindruck, selbst den ein oder anderen Skeptiker unter den Besuchern überzeugen.

Nachdem alle Fragen rund um die verwendete Elektronik und das Lautsprecher-System erörtert waren, war es höchst an der Zeit, sich der Musik zu widmen. Zunächst standen dabei Super Audio CDs auf der Playlist dieses Abends.

Und gleich die erste Super Audio CD sorgte für eine recht kontroversielle, aber überaus erfrischende Diskussion. Ausgerechnet das legendäre Album "Toto IV" der US-amerikanischen Band Toto musste als „abschreckendes“ Beispiel herhalten, um aufzuzeigen, wie man die Mehrkanal-Optionen einer Super Audio CD nicht nutzen sollte. Diese aus den Anfängen der Super Audio CD stammende Veröffentlichung nutzt sehr intensiv alle Kanäle, wobei der einhellige Tenor des Auditoriums lautete, dass dies viel zu viel des Guten sei und die geradezu willkürliche Aufteilung der Instrumente auf die verschiedenen Kanäle musikalisch keinesfalls ein mitreissendes Erlebnis darstellen würde.

Ganz anders wurde die zweite Super Audio CD von den Besuchern aufgenommen, und zwar die 30th Anniversary Edition SACD des Kult-Albums "The dark side of the moon" von Pink Floyd. Kein Wunder, denn hierbei handelt es sich um ein Album, das ursprünglich in Quadrophonie aufgenommen wurde, also Surround-Effekte bewusst als Stilmittel nutzt. Und dies noch dazu überaus gekonnt. So werden etwa bei Titeln wie „Time“ oder „Money“ die Surround-Kanäle ganz bewusst für Effekte eingesetzt, das eigentliche Geschehen findet aber auf den Front-Kanälen statt.

Dies gilt auch für die Super Audio CD, die als nächstes im Blu-ray Player landete und ebenfalls von Pink Floyd stammt. "Wish you were here" in Form einer nagelneuen Edition zeigt ebenfalls eindrucksvoll, wie man Surround kreativ, aber nicht übertrieben einsetzt, und somit ein immens beeindruckendes Klangerlebnis erzielen kann.

Auch für die 20th Anniversary Edition von Dire Straits "Brothers in arms" gilt dies, wenngleich hier von den ausführenden Produzenten Mark Knopfler und Chuck Ainley sowie Bob Ludwig beim Mastering noch mehr Inhalte auf die Surround-Kanäle verteilt wurden, allerdings noch immer ein in sich stimmiges Gesamterlebnis garantiert ist.

Und dies ist auch das Erfolgsrezept für alle gelungenen Super Audio CD-Produktionen, gleichgültig, welches Genre. So wird etwa bei Klassik-Aufnahmen versucht, die Raumakustik einzufangen, und so ein intensiveres Klangerlebnis zu gewährleisten.

Etwa auch bei der Aufnahme "Yo-Yo Ma plays Ennio Morricone", die unter anderem auch als Super Audio CD vorliegt und so eine erstklassige Interpretation der Werke des italienischen Komponisten darstellt.

Nach dem kurzen Exkurs durch die Möglichkeiten der Super Audio CD war es an der Zeit, das „Heimkino“ bei PS Technik tatsächlich richtig zu nutzen, womit wir bei Blu-ray angelangt waren. Zunächst beleuchteten wir dabei die Welt der Oper, die in Blu-ray ein überaus dankbares Medium gefunden hat. Denn mit diesem Medium ist es möglich, erstklassige Inszenierungen aus aller Welt im Wohnzimmer jederzeit aufs neue zu genießen. Wie etwa Giuseppe Verdi "La Traviata" des Teatro alla Scala in Mailand. Unter der Leitung von Lorin Maazel verkörpern Angela Gheorghiu und Ramón Vargas die tragische Liebesgeschichte zwischen Vieletta Valéry und Alfredo Germont, was dank der Blu-ray in erstklassiger Bild- und Tonqualität festgehalten wurde. Bei dieser Aufnahme wurde zudem versucht, durch gekonnt inszenierte Kamera-Fahrten durch das Geschehen auf der Bühne den Zuschauer direkt einzubinden. Allerdings stört dann doch die etwas steife und nicht gerade leidenschaftliche Darbietung Ramón Vargas den Gesamteindruck ein wenig.

Wie die Rolle des Alfredo Germont in aller Tragik und Emotion wohl deutlich besser interpretiert werden kann, beweist eine Inszenierung aus Salzburg mit Anna Netrebko sowie Rolando Villazón auf eindrucksvolle Art und Weise. Denn auch diese Inszenierung der Salzburger Festspiele von "La Traviata" ist längst nicht nur auf DVD, sondern ebenso auf Blu-ray erhältlich, sodass Netrebko, Villazón, Thomas Hampson sowie die Wiener Philharmoniker unter Carlo Rizzi in erstklassiger Klangqualität ertönen.

In die Welt des Musicals entführte sempre-audio.at Chefredakteur Michael Holzinger die Besucher an diesem Abend mit der Blu-ray „Les Misérables in Concert - The 25th Anniversary“. Diese Aufzeichnung einer konzertanten Aufführung aus der Londoner O2 Arena überzeugt nicht nur durch eine sehr gute Besetzung, sondern vor allem durch ein schier gigantisches Ensemble mit über 500 Künstlern.

Etwas rockiger, aber immer noch recht sanft ging es mit der Blu-ray "Sting - Live in Berlin" weiter, einer Aufnahme, die eine bunte Mischung aller Hits des englischen Sängers in Begleitung des Royal Philharmoni Concert Orchestra“ umfasst und ebenfalls mit einer beeindruckenden Klangqualität aufwartet.

Dies gilt auch für die Blu-ray "The Police - Certifiable", einem Konzert-Mitschnitt der legendären letzten Tour von Sting, Andy Summers und Stewart Copeland und nach wie vor schlichtweg eine der besten Blu-rays, wenn es um Live-Konzerte geht. Diese Blu-ray sollte in keiner Sammlung fehlen.

Dies könnte für so manchen auch für den Konzert-Mitschnitt auf Blu-ray von „Billy Joel - Live at Shea Stadium“ gelten, dem Abschluss-Konzert im 1964 erbauten Stadions in New York, in dem bereits Größen wie The Beatles, The Who, The Police, The Rolling Stones, Bruce Springsteen und The Clash gastierten. Natürlich bietet das letzte Konzert in diesem Stadium viele Highlights, darunter auch ein Gastauftritt von Paul McCartney sowie Steven Tyler und Roger Daltrey.

Natürlich kamen wir an diesem Abend nicht umhin, auch einen Film zu präsentieren, allerdings blieben wir auch dabei unserem Motto treu, uns vor allem der Musik zu widmen. Also landete "The Blues Brothers" im Player, womit eindrucksvoll gezeigt werden konnte, dass Home Cinema mit der richtigen Ausstattung und den optimalen Rahmenbedingungen auch aus musikalischer Sicht richtig Spass machen kann, selbst wenn es sich um älteres Material handelt, das natürlich nicht ganz den modernen Möglichkeiten entspricht, selbst wenn es aufwendig remastered wurde.

Zum Abschluss gönnten wir uns dann so richtig Spass, und zwar in Form der Blu-ray "AC/DC - Live at River Plate". Die - mit Verlaub - schon etwas älteren Herren beweisen mit diesem Konzert-Mitschnitt, dass man auch mit ausgeprägter Glatze noch Headbangen und es so richtig krachen lassen kann. Zumindest ansatzweise setzte sich dies ins Auditorium im Keller in der Schönlaterngasse fort, wenngleich keiner der Anwesenden die passende Haarpracht aufweisen konnte. Einhellig erhielt der Vortragende aber zunächst den „Rüffel“, dass die Darbietung schlicht viel zu leise sei, denn da müsse ja noch mehr gehen...

Der finale Track stammte von der Blu-ray "Leonard Cohen - Songs from the Road", einer bunten Zusammenstellung aus Konzert-Mitschnitten der letzten Tour des kanadischen Universal-Genies Leonard Cohen, aber leider musikalisch nicht ganz so überzeugend wie der Komplett-Mitschnitt "Leonard Cohen - Live In London", der aber leider, leider nur auf DVD erhältlich ist. Wie könnte es anders sein, es war „Closing Time“, mit dem das offizielle Programm beim 2. sempre-audio.at HiFi und Mobility Jour-fixe abgeschlossen wurde. Aber Schluss war damit noch lange nicht, denn es folgten noch überaus spannende Gespräche mit den Besuchern, deren Interesse am Thema Mehrkanal offensichtlich geweckt wurde, denn Erwin Hobecker und Stephan Primmer mussten noch für etliche Detailfragen Rede und Antwort stehen.

Somit möchten wir uns abschließend herzlichst bei unserem Gastgeber PS Technik, aber ebenso bei Lurf GmbH und Wolfgang Spatt GmbH für die Unterstützung bedanken. Natürlich gilt unser Dank auch Helmut Hackl von pocket.at, der mit seinem Fachwissen für alle Fragen rund um die mobile Welt zur Verfügung stand. Und ganz speziell natürlich all den Besuchern, die mit dazu beitrugen, dass auch die zweite Auflage der Jour-fixe Reihe zu einem erfolgreichen Abend wurde.

Übrigens, Besucher des Abends wissen bereits, dass in den nächsten Monaten zahlreiche weitere Termine anstehen, wobei die Themen weit gestreut sind. Mehr dazu werden wir auch hier in den nächsten Tagen verlauten, denn noch ist zumindest der nächste Termin zwar prinzipiell thematisch als auch betreffend des Ortes fix, der Zeitpunkt aber leider nicht gänzlich geklärt. Fest vormerken können Sie sich aber in jedem Fall den letzten Donnerstag im August sowie den letzten Donnerstag im September. Beide Termine werden in Wien stattfinden, same time, aber unterschiedliche Location ;)

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