Foto © Raumfeld

Neuauflage der Google Android App von Raumfeld - The look of music…

Eine in vielen Bereichen überarbeitete App zur Steuerung des Raumfeld Multiroom Streaming-Systems steht ab sofort zumindest für Google Android zur Verfügung, die Ausführung für Apple iOS soll in Kürze folgen. Beide Varianten sollen eine verbesserte User Experience bieten, bei der die Musik noch mehr als bisher in den Mittelpunkt gerückt wird.

Kurz gesagt...

Vorerst präsentiert Raumfeld allein die Google Android App für das Raumfeld Multiroom Streaming-System in komplett überarbeiteter Version, die Version für Apple iOS soll aber in Kürze folgen.

Wir meinen...

Die Musik steht im Mittelpunkt, egal aus welcher Quelle sie stammt. Und es können Favoriten angelegt werden, ebenfalls egal aus welcher Quelle die Musik dafür stammt. Sowohl Musik aus dem Web, als auch aus der eigenen Mediathek, immer wird diese adrett mit Cover-Artwork und Zusatzinformationen abgebildet, und kann einzelnen Clients, oder aber auch verschiedenen Zonen zugewiesen werden, und zwar mit einem Fingertipp. Intuitive Bedienung, ein einheitlicher, geradliniger Aufbau, eine schlanke Menü-Struktur, und ein Design, das sich ebenso zeitlos puristisch wie die Clients selbst präsentiert, all dies soll die neue Raumfeld App leisten können.
Hersteller:Raumfeld
Vertrieb:Raumfeld
Preis:kostenlos

Von Michael Holzinger (mh)
20.08.2015

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Für das Berliner Unternehmen Raumfeld steht neben Klangqualität und einer breiten Produktauswahl bei ihrem Multiroom Streaming-System auch Design sowie ein möglichst hoher Bedienkomfort im Mittelpunkt der Bemühungen. Und genau die zwei letztgenannten Punkte sind es, denen man einmal mehr bei der Konzeption der neuesten App zur Steuerung des Systems viel Aufmerksamkeit schenkte, User Experience, sowie eine möglichst intuitiv zu nutzende Oberfläche und klare Struktur. Zwei Faktoren, die durchaus Hand in Hand gehen…

So achtete man bewusst auf eine klare Linienführung und eine möglichst schlanke Menü-Struktur, die letztlich zu einer intelligenten Nutzerführung beiträgt. Dabei galt es, das zeitlos puristische Produkt-Design virtuell aufzugreifen, dem System insgesamt also eine einheitliche Design-Philosophie zugrunde zu legen.

Ganz besonders viel Wert legte man bei der Neukonzeption der Raumfeld App darauf, dass in erster Linie die Musik selbst im Mittelpunkt steht, der Nutzer direkten Zugriff auf verschiedene Quellen hat, und alle wesentlichen Funktionen unmittelbar zur Verfügung stehen.

So soll etwa die Konzentration auf die Darstellung von Cover-Artwork, wenn immer möglich, sowie die Bedienung durch leichte, so genannte Swipe Gestures, dazu einladen, die eigene Musik, oder Musik aus verschiedenen Quellen zu entdecken und zu durchstöbern, ähnlich wie man es etwa bei einer CD- oder Schallplatten-Kollektion tun würde. Hier allerdings füllen diese Sammlungen keine Regale, und bieten eine immens große Vielfalt von abertausenden Alben. Vor allem dann, wenn man sich nicht auf die eigene Mediathek beschränkt, sondern einen der zahlreichen verfügbaren Dienste nutzt. Mehr noch, die eigene Musik wird über Online-Angebote sogar bereichert, denn es werden durch die App automatisch Bilder der Künstler und Alben geladen und dargestellt. Neben selbst definierten Playlists und der Kategorisierung anhand von Genres lassen sich Tipps einblenden, die basierend auf den eigenen Vorlieben neue Musik zugänglich macht. Musik lässt sich über Favoriten verwalten, wobei dies ebenfalls nicht allein auf die eigene Mediathek beschränkt ist, sondern auch Online-Angebote umfasst.

Zunächst empfängt den Benutzer aber das neu gestaltete Hauptmenü, denn hier stehen auf einen Blick alle möglichen Quellen sowie alle relevanten Einstellungen zur Verfügung. Neu ist auch ein so genannter Kontrollraum, über den der Anwender User Zonen definieren kann, also verschiedene Clients im System kombinieren, und diesen separate Wiedergabelisten zuordnen kann. Natürlich kann man in den einzelnen Zonen auch individuell die Lautstärke ändern, sind mehrere Clients zu einer Zone zusammen gefasst, betrifft diese Anpassung alle darin verknüpften Streaming-Clients. Auch diese Funktion ist nunmehr lediglich einen „Wisch“ mit dem Finger entfernt.

„Die Neuauflage der Raumfeld App kombiniert unsere jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Multiroom-Technologie mit den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden nach einer möglichst intuitiven Softwareoberfläche“, wird Maximilian Boit, Senior Product Manager bei Raumfeld zur neuen App in der entsprechenden Aussendung zitiert. „Das Musikerlebnis stand bei der Weiterentwicklung der App ganz klar im Mittelpunkt und das Ergebnis ist eine komplett neue App-Erfahrung. Die User werden unter anderem von der vereinfachten und übersichtlichen Tab-Gestaltung profitieren. Diese ermöglicht ihnen einen besseren Überblick und führt schnell zum gewünschten Inhalt“, erklärt Boit weiter.

Ebenfalls neu ist, dass nunmehr der Installations-Prozess nochmals vereinfacht wurde. Bislang musste man bei der Inbetriebnahme des ersten Geräts im Haushalt dieses stets mit einem Kabel mit dem Netzwerk im Haus verbinden. Nunmehr benötigt man dafür kein Kabel mehr, sondern kann dies ebenfalls allein über WiFi erledigen. „Wir konnten damit einem entscheidenden Wunsch unserer Kunden nachkommen, das Aufstellen und Installieren der Raumfeld Systeme noch einfacher zu machen“, so Sascha Mallah, CMO bei Raumfeld. „Auch dabei hilft die Neuauflage der App mit ihrer intuitiven Menüführung. Musikgenuss wird dadurch nicht nur einfacher, sondern sieht auch noch besonders elegant aus“, ergänzt Mallah.

Ab sofort steht bereits die neue Raumfeld App für Smartphones mit Google Android zur Verfügung. Die neue Version für Apple iOS soll in Kürze verfügbar sein, so die Berliner Spezialisten.

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