Responsive image Audio

NuPrime DAC-9 DAC/ Preamp und NuPrime STA-9 Stereo Amplifier im Test - High-end HiFi im Midi-Format?

Foto © NuPrime Audio Inc.

Eine Vorstufe, die zwar nicht gänzlich auf analoge Eingänge verzichtet, sich aber in erster Linie als herausragender D/A-Wandler präsentiert, dazu passend eine Endstufe, die in Class A+D ausgelegt ist, und mit ausreichend Leistung, aber vor allem feinstem „analogen“ Klang aufwarten könne, so lassen sich die wichtigsten Eckdaten des NuPrime DAC-9 und der NuPrime STA-9 zusammen fassen, zwei Vertreter der NuPrime Serie 9, die wir einem ausführlichen Praxis-Test unterzogen.

Kurz gesagt...

Klein, und dennoch überaus fein, so könnte man die NuPrime Serie 9 bezeichnen, deren Vertreter NuPrime DAC-9 und NuPrime STA-9 sich im ausführlichen Test von sempre-audio.com bewähren mussten.

Wir meinen...

Schon für sich allein genommen stellt die Vorstufe mit integriertem D/A-Wandler NuPrime DAC-9 ein überaus spannendes Produkt dar. Umfangreiche Schnittstellen, eine ausgeklügelte Signalverarbeitung von Inhalten mit bis zu 32 Bit und 384 kHz bzw. DSD256, die optionale Erweiterbarkeit um Bluetooth oder gar Streaming, all dies empfiehlt die NuPrime DAC-9 als zukunftssichere Investition. Mit der Endstufe NuPrime STA-9 hat sie einen nicht minder bemerkenswerten Spielpartner zur Seite, die durch ihre ausgeprägt feine, durchaus in die Richtung warmer Klang ausgerichtete Charakteristik und enormer Dynamik-Reserven High-end HiFi mit kleinstem Platzbedarf erlaubt.
Hersteller:NuPrime Audio Inc.
Vertrieb:Novis Electronics GmbH
Deutschand:TAD Audiovertrieb GmbH
Preis:NuPrime DAC-9 € 899,-
NuPrime STA-9 € 849,-

Von Michael Holzinger (mh)
12.12.2016

Share this article


Zu Beginn sei die durchaus provokante Frage aufgeworfen: in welchem Zusammenhang darf man eigentlich von High-end HiFi sprechen? Bedarf es dafür in jeder Beziehung mächtiger Lösungen, oder dürfen auch kleine, feine, durchdachte Systeme dieser Kategorie zugeordnet werden? Geht es allein um das, was auf dem Preisschild steht, oder zählen nicht doch letztlich allein Ergebnisse? Unserer bescheidenen Einschätzung nach sollte man den Begriff zwar keineswegs inflationär nutzen, aber doch ein wenig von Kriterien wie etwa allen voran dem Preis lösen, und wieder allein auf das achten, was wirklich essentiell ist. Tatsächlich essentiell ist nunmal etwa die Ausstattung, die muss für den jeweils gedachten Einsatzzweck stimmig sein, und dann natürlich die mit einer Lösung erzielbare Qualität.

Warum reiten wir nun gerade jetzt auf dieser Begriffsbestimmung herum? Nun, viel zu oft müssen wir erleben, dass der ein oder andere ambitionierte HiFi-Enthusiast, vor allem wenn er sich dem erlauchten Kreis der Audiohilen zuordnet, über so manche Lösung bewusst hinweg sieht, diese gar nicht als ernstzunehmende Lösung in Betracht zieht, und zwar nur allein an Merkmalen, die eigentlich rein gar nichts mit der tatsächlichen Qualität zu tun haben, eben etwa dem Preis, um nur dieses besonders eklatante Beispiel heraus zu greifen. Auch allem „Kleinen“ wird vielfach mit großer Skepsis begegnet, dabei entwickelt sich gerade hier ein überaus spannendes, immer größeres Angebot am Markt.

Und das man hier bei so manch ausgewählter Lösung sehr wohl von wahrem High-end HiFi sprechen kann, dies stellt etwa die NuPrime Serie 9 des Unternehmens NuPrime Audio Inc. unter Beweis, die sich im so genannten Midi-Format präsentiert.

Klein, aber überaus fein, so dürfte das Motto der Entwickler von NuPrime Audio Inc. gelautet haben, als es an die Entwicklung dieser NuPrime Serie 9 ging, wobei man festhalten muss, dass das Unternehmen durchaus einiges an Erfahrung in der Entwicklung modernster HiFi-Lösungen mit eher kleinem Formfaktor in die Waagschale werfen kann, da man sich bereits seit Jahr und Tag allen voran mit durchwegs eher kompakteren Lösungen beschäftigt. So ist NuPrime Audio Inc. selbst zwar ein vergleichsweise junges Unternehmen, das im Jahr 2014 gegründet wurde, allerdings handelt es sich hierbei um die High-end Division von NuForce Inc., die der einstige Mitbegründer von NuForce Inc., Jason Lim, 2014 übernahm, während das restliche Unternehmen NuForce Inc. Teil von Optoma Europe Limited wurde.

Zurück zur NuPrime Serie 9, besonders spannend macht diese Produktreihe, dass diese nach Angaben des Unternehmens ganz besonders von einem Technologie-Transfer aus den großen Modellreihen profitieren, sich also hier so manch herausragendes Ausstattungsmerkmal in besonders kompakten Formfaktor finden würde.

Kompakt ist bei der NuPrime Serie 9 ein ganz wesentliches Merkmal, allen voran auch für unsere beiden Testkandidaten, die Vorstufe mit integriertem D/A-Wandler NuPrime DAC-9, sowie den Stereo Leistungsverstärker NuPrime STA-9.

So misst etwa der NuPrime DAC-9 nicht mehr als 235 x 281 x 55 mm und bringt es damit auf ein Gewicht von 2,3 kg. Deutlich „schwerer“, aber ebenso kompakt, präsentiert sich hingegen der NuPrime STA-9. Er misst ebenso bescheidene 235 mm in der Breite, 281 mm in der Tiefe, und 55 mm in der Höhe, bringt es damit aber auf immerhin 4,75 kg.

Dass sich NuPrime Audio Inc. wenig bis gar nicht um die in der HiFi-Welt übliche Design-Konventionen schert, stellt das Unternehmen über seine gesamte Produktpalette hinweg unter Beweis, so auch bei unseren Testkandidaten, dem NuPrime DAC-9 und NuPrime STA-9. Man setzt hier auf ein bewusst modernes, ja fast gar ein wenig futuristisch anmutendes Design, wobei man diesem aber durchaus Eleganz und wohl auch eine zeitlose Formensprache attestieren kann. Sowohl die Vorstufe mit integriertem D/A-Wandler, als auch die Endstufe, setzen auf ein absolut solides, überaus wertig verarbeitetes Gehäuse aus Metall mit einer Front aus eloxiertem Aluminium, bei dem alle Verschraubungen dezent an den Seiten angeordnet sind, und damit die tadellose Optik nicht beeinträchtigen. Ebenfalls beide Produkte ruhen auf speziell gestalteten Füssen, die die Elektronik vor Vibrationen schützen sollen. Der Kunde hat bei beiden Produkten die Wahl zwischen einer Ausführung in Silber, sowie einer Variante in Schwarz.

Beginnen wir unsere Detailbetrachtung bei der Vorstufe mit integriertem D/A-Wandler, der NuPrime DAC-9. Es handle sich hier um einen D/A-Wandler der Referenz-Klasse, so der Hersteller vielsagend, der hier allen voran auf die ausgeklügelte Signalverarbeitung basierend auf einem erstklassigen Wandlerbaustein des Typs Typs AK4490 EQ aus dem Hause AKM anspielt. Dieser erlaubt die Signalverarbeitung von Daten im Linear PCM-Format mit bis zu 32 Bit und 384 kHz, er unterstützt damit das so genannte DXD-Format. Zudem versteht er sich aber auch auf die Verarbeitung von Inhalten in DSD, und hier reicht das Spektrum bis hin zu DSD256. Die eigentliche Besonderheit besteht aber darin, dass hier die Möglichkeit besteht, alle Eingangssignale intern auf 1 MHz hoch zu wandeln, sodass die Signalverarbeitung mit ultra-geringem Jitter und geringsten Verzerrungen erfolgt. Dies erfolgt über einen NuPrime SCR IC Chip und FPGA Processing (Field Programmable Gate Array). Dieser ist auch für die Kontrolle der Lautstärke verantwortlich, die über ein so genanntes Thin-film swithed-resistor ladder network, sprich, ein Widerstandsnetzwerk erfolgt, und zwar mit 99 Schritten zu jeweils 0,5 dB. Dies erlaubt einerseits eine sehr akkurate Kontrolle, und führt dazu, dass sich immer nur ein Widerstand im Signalpfad befindet, somit eine besonders „saubere“ Signalverarbeitung erzielt wird. Die Kontrolle des Pegels über besagte Mikroprozessor-Steuerung erlaubt es, für jeden Eingang eine individuelle Pegelanpassung vorzunehmen und diese abzuspeichern, um eine stets optimale Justierung für unterschiedliche Quellen zu gewährleisten.

An Eingängen stehen bei der NuPrime DAC-9 vier digitale Schnittstellen zur Verfügung. So findet man hier allen voran einen USB-Port zur Verbindung mit einem PC oder Mac, wobei natürlich auf eine asynchrone Datenübertragung gesetzt wird. Für Microsoft Windows liefert der Hersteller passende Treiber, für Apple OS X hingegen sind keine speziellen Treiber erforderlich. Zudem kann man aber auch auf spezielle ASIO-Treiber setzen. Darüber hinaus findet man eine AES/EBU Schnittstelle und auch eine koaxiale sowie optische S/PDIF-Schnittstelle fehlen natürlich nicht, wobei hier DSD nicht nativ, dafür aber immerhin über DoP unterstützt wird (DSD over PCM). Während die koaxiale S/PDIF-Schnittstelle Datenraten bis zu 384 kHz unterstützt, reicht die Fähigkeit der optischen S/PDIF-Schnittstelle (TOS-Link) bis zu 192 kHz.

Über einen weiteren USB-Anschluss, der jedoch kein Standard USB-Port, sondern vielmehr ein NuPrime Digital Port ist, lässt sich ein optionales Bluetooth Modul einbinden, ebenso das Audio-Streaming-Modul NuPrime WR-100 WiFi Audio Adapter.

Damit die NuPrime DAC-9 ihrer Aufgabe als Vorstufe auch für analoge Quellen gerecht werden kann, findet man ein Cinchbuchsen-Pärchen an der Rückseite. Hier anliegende Signale werden natürlich nicht gewandelt, sondern direkt an die Ausgangsstufe weitergereicht.

Die NuPrime DAC-9 setzt auf Ultra-low-Noise JFETs, um bestmögliche Qualität zu erzielen.

Analoge Signale stehen einerseits an einem Paar unsymmetrischer Cinchbuchsen, aber ebenso über ein Paar XLR-Buchsen als symmetrischer Ausgang zur Verfügung. Interessant ist, dass man sich zudem dazu entschloss, zusätzlich einen digitalen Ausgang bereit zu stellen, und zwar in Form einer optischen S/PDIF-Schnittstelle.

Die Front der Vorstufe NuPrime DAC-9 ziert ein zentral angeordnetes Punkt-Matrix-Display, das alle relevanten Informationen stets klar ablesbar darstellt. Links steht ein Drehgeber als Eingangswahlschalter zur Verfügung, der zugleich als Drucktaster in den Standby-Modus wechselt. Rechts findet man den Drehgeber für die Kontrolle der Lautstärke. Drückt man darauf, so wird die Wiedergabe stumm geschalten.

Als idealer Spielpartner für die eben beschriebene Vorstufe mit integriertem Wandler soll sich der NuPrime STA-9 Stereo Amplifier empfehlen.

Die Besonderheit des NuPrime STA-9 Stereo Amplifier besteht darin, dass es sich hierbei um eine Stereo Endstufe in Class A/D handelt, sie also die Vorzüge eines Verstärkers in Class A mit einem Aufbau in Class D zu verbinden weiss, so der Hersteller. Dies bedeutet konkret, dass im niedrigen Leistungsbereich Class A zum Einsatz kommt, ist hingegen mehr Leistung gefragt, liefert Class D den entsprechenden Schub. Grundlage dafür bilde eine so genannte ULCAM-Schaltung, die NuPrime Audio Inc. erstmals im Stereo Vollverstärker NuPrime IDA-8 einsetzte. Ausdrücklich weist der Hersteller darauf hin, dass hier ein Schaltungsaufbau zum Einsatz kommt, der mit einer sehr hohen Abtastfrequenz arbeite. So setze man bei üblichen Class D-Lösungen etwa auf 300 kHz, NuPrime Audio Inc. setzt hingegen auf 550 kHz, um eine besonders akkurate Signalverbeitung zu erzielen. Als weiteres wesentliches Merkmal der Endstufe NuPrime STA-9 führt der Hersteller ein ausgeklügeltes lineares Netzteil mit hocheffizienten Ringkern-Transformatoren an, das für besonders niedriges Hochfrequenzrauschen und für eine hohe Niederfrequenzleistung Sorge tragen soll.

Die Endstufe liefert eine konstante Leistung von zweimal 120 Watt bzw. zweimal 280 Spitze, verfügt damit über ausreichend Reserven. Besonders spannend ist, das sich die NuPrime STA-9 über einen Kippschalter an der Rückseite auch im Bridge Mode als Mono-Endstufe betreiben lässt und damit eine Dauerleistung von sage und schreibe 290 Watt bzw. bis zu 320 Watt Spitze liefert. Dies ist vor allem deswegen von großer Bedeutung, da der kompakte Formfaktor, und nicht zuletzt auch der für diese Lösung ausgerufene Preis einen Bi-amping-Einsatz ja durchaus für so manchen erstrebenswert und leistbar macht.

An Eingängen stehen sowohl ein Cinchbuchsen-Pärchen für unsymmetrische, sowie ein XLR-Buchsenpaar für symmetrische Signale zur Verfügung. Die Auswahl trifft man über einen weiteren Kippschalter an der Rückseite.

Für den Anschluss der Lautsprecher-Systeme stehen äußerst robust ausgeführte Schraubklemmen zur Verfügung, die einerseits Kabel mit Bananas, aber auch blanke Kabel-Enden aufnehmen.

Lassen Sie uns das Fazit damit beginnen, dass es vor allem zwei Dinge waren, die uns bei diesem Test der Kombination bestehend aus NuPrime DAC-9 sowie NuPrime STA-9 ganz besonders beeindruckten. Erstens wäre da die tadellose Ausstattung und die zahllosen ausgeklügelten Details im Aufbau der beiden Komponeten anzuführen, kurzum, der Aufwand, der hier von den Entwicklern betrieben wurde. Dies alles dient, und damit sind wir beim zweiten Punkt, der damit erzielbaren Qualität.

Selbst wenn man allen voran die Vorstufe mit integriertem D/A-Wandler NuPrime DAC-9 natürlich ebenso als eigenständige Lösung im Verbund mit Produkten anderer Prominenz einsetzen kann, so wollen wir hier natürlich die gesamte Kette beurteilen, die, soviel vorweggenommen, aus unserer Sicht ein in sich stimmiges Ganzes ergibt.

Bei der NuPrime DAC-9 steht natürlich in erster Linie Flexibilität im Mittelpunkt, sie präsentiert sich als Lösung, die ihrer Aufgabe als zentrale Schnittstelle einer modernen HiFi-Kette wohl problemlos gerecht werden kann. Nachdem hier zumindest ein analoger Eingang zur Verfügung steht, etwa für eine Phono-Vorstufe, die übrigen Quellen wohl ohnedies allesamt digital sind, fehlt es ihr diesbezüglich an nichts.

Der hier eingesetzte DAC wird vom Hersteller zurecht als Lösung der Referenz-Klasse eingestuft, daran gibt es nach unserem Test keinerlei Zweifel. Lassen wir einmal dahingestellt, dass die Möglichkeiten Daten mit bis zu 32 Bit und 384 kHz und DSD256 zu verarbeiten, in Anbetracht der lediglich einer Handvoll an Aufnahmen, die es tatsächlich in diesen Formaten gibt, wohl eher von theoretischer Natur sind. Bei all den Aufnahmen in 24 Bit und 96 kHz, teils 24 Bit und 192 kHz, aber ebenso DSD, mit der wir im Test die NuPrime DAC-9 „fütterten“, überraschte uns immer wieder die Präzision, die Detailvielfalt und die Klarheit der Darbietung, wobei zum beeindruckenden Gesamteindruck der Kette natürlich die Endstufe NuPrime STA-9 maßgeblich beitrug.

Es ist nämlich ihrem ausgeklügelte Hybrid-Schaltungskonzept als echte Single-ended Class-A/D-Schaltung zu verdanken, dass diese Kette mit einem sehr feinen, durchaus in Richtung warm zu bezeichnenden Klangbild aufwarten kann. Nicht umsonst rühmt sich der Hersteller, hier eine Schaltung realisiert zu haben, die dem Röhren nachgesagten typischen Charakter aufweist, ohne aber die damit einhergehenden Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. So kombiniert sie diesen ansprechenden Klang mit einer enormen Schnelligkeit und bemerkenswerter Dynamik, die Musik im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt bringt.

Abschließend sei nochmals erwähnt, dass beide Lösungen wahlweise in Schwarz oder Silber angeboten werden, und selbstverständlich findet man im Lieferumfang der NuPrime DAC-9 eine passende Fernbedienung, die aus Kunststoff gefertigt ist und gut in Händen liegt. Klare Druckpunkte und leicht gewölbte Tasten erleichtern die Bedienung ohne hinzusehen.

Auf den Punkt gebracht

Darf man eine HiFi-Lösung im preislich attraktiven Midi-Segment wie die Kombination aus NuPrime DAC-9 sowie NuPrime STA-9 als High-end bezeichnen? Selbstverständlich! Mehr noch, man muss es gar, denn nichts anderes stellt bereits die Vorstufe mit integriertem DAC NuPrime DAC-9 für sich alleine dar. Der Hersteller übertreibt keineswegs, wenn er diese Lösung der Referenz-Klasse zuordnet, die mit der bemerkenswert musikalisch aufspielenden Endstufe NuPrime STA-9 ihren kongenialen Spielpartner findet.

8,0 (Exzellent)

The Good

  • Kompakte elegante Gehäuse
  • hochwertige solide Verarbeitung
  • herausragender DAC
  • detailreiche klare Abbildung
  • warmer ansprechender Klangcharakter der Endstufe
  • Dynamik
  • Endstufe kann auch im Bridge Mode betrieben werden

The Bad

  • Nur ein analoger Eingang bei der NuPrime DAC-9
9 Klang
7 Bedienung
7 Design
8 Preis/Leistung

Share this article