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Tannoy Autograph Mini-OW im Test - Vintage im edlen, kompakten Look…

Foto © Michael Holzinger - sempre-audio.at

Ganz und gar im Stil der ganz „Großen“ der renommierten schottische Lautsprecher-Spezialisten präsentiert sich die Tannoy Autograph Mini-OW, und zwar Design als auch Klangcharakter betreffend. Nur bei den Abmessungen, da gibt sich die Tannoy Autograph Mini-OW überaus zurück haltend, sodass sie den Charme legendärer Lautsprecher-Systeme von Tannoy für viele zugänglich macht.

Kurz gesagt...

Die Essenz dessen, was legendäre Lautsprecher-Systeme aus dem Hause Tannoy Ltd. ausmacht, soll in besonders kompakter Form in der Tannoy Autograph Mini-OW zu finden sein.

Wir meinen...

Exzellenten schottischer Whisky konsumiert man ja auch nur in dezenter Form, ein kleines Gläschen reicht aus, um all dessen Nuancen auf dem Gaumen zu entfalten. Ähnlich verhält es sich mit der Tannoy Autograph Mini-OW, die all das, wofür die legendären Lautsprecher-Systeme der Schotten gerühmt werden, in besonders kompakter Form darbietet. Ebenso wie bei Whisky gilt auch hier, wohl nicht für jeden, aber wer ein charaktervolles Lautsprecher-System mit ganz speziellen Charme und Zauber sucht, liegt hier genau richtig.
Hersteller:Tannoy Ltd.
Vertrieb:Audio Tuning Vertriebs GmbH
Deutschand:TAD-Audiovertrieb GmbH
Preis:€ 1.899,-

Von Michael Holzinger (mh)
24.06.2019

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Es gibt Unternehmen, deren Name allein bereits für sich alleine als Inbegriff feinster HiFi-Lösungen steht, die sich über Jahre, ja gar viele Jahrzehnte einen tadellosen Ruf erarbeiten konnten, etwa durch Lösungen, die maßgeblich zu der Entwicklung des ganzen Marktes beitrugen, oder geradezu charakteristisch für eine Produktgruppe, für eine Epoche oder einen speziellen Klangcharakter stehen.

Es sind, betrachtet man den Markt im Ganzen, nicht allzu viele Unternehmen, die dies für sich in Anspruch nehmen können, vor allem nicht in dieser Dimension, wie dies etwa das schottische Unternehmen Tannoy Ltd. kann.

Tannoy Ltd. zählt ganz klar zu jenen Herstellern, die eben nicht nur über Jahre, sondern tatsächlich Jahrzehnte eine feste Größe am Markt bildeten, dessen Entwicklung zu einem Gutteil auch mit bestimmt haben.

Lange, lange Historie

So gilt Tannoy Ltd. überhaupt zu einem der ältesten Unternehmen der Branche, auch wenn, dies muss man offen festhalten, die Entwicklung insbesondere der letzten Jahre mit diversen Umbrüchen auch an den Engländern nicht spurlos vorüber ging.

Tannoy Ltd. wurde bereits im Jahre 1926 von Guy R. Fountain gegründet, und zwar zunächst in London, als Tulsemere Manufacturing Company. 1928 wurde der Name Tannoy begründet, wobei dieser Name als Bezug zu Tantalum und Alloy zu verstehen war, Legierungen also, die in Gleichrichtern dieser Zeit eingesetzt wurden und damit einen direkten Bezug zu den damals gefertigten Produkten darstellte.

Besonders spannend ist, dass Tannoy Ltd. vor allem im zweiten Weltkrieg zu einer immens hohen Bekanntheit gelangte, da man für die Royal Navy Schiffe mit Kommunikationssystemen ausstattete und damit der Firmenname gar, wie so manch anderer Markenname auch, als Synonym für eine gesamte Produktgruppe übernommen wurde. So findet sich Tannoy gar im Oxford English Dictonary.

Auf den Punkt gebracht… Dual Concentric Chassis

Erst im Jahre 1947 begann dann das, was bis heute nachwirkt, nämlich die Fokussierung auf Lautsprecher-Systeme mit einem ganz besonderen Konstruktionsprinzip, dem so genannte Dual Concentric Chassis, das auf der London Radio Show erstmals präsentiert wurde.

Damit war die Grundlage für eine überaus erfolgreiche Geschichte gelegt, die Tannoy Ltd. in Folge zu einem der wichtigsten Lautsprecher-Hersteller überhaupt machen sollte, wobei dies allen voran dadurch angefacht wurde, dass Lautsprecher basierend auf besagten Dual Concentric Chassis zunächst in Aufnahme- und Rundfunkstudios eingesetzt wurden, sodass in den 1950er und 1960er Jahren allmählich auch das Segment HiFi von Tannoy mit begründet werden konnte.

Die bewegte Geschichte...

Wie bereits erwähnt, hat auch Tannoy Ltd. eine sehr bewegte Geschichte, denn bereits 1974 wurde das Unternehmen von Harman International Industries übernommen, wobei sich der Firmengründer Guy R. Fountain zurück zog. 1976 übersiedelte man ins schottische Coatbridge in der Nähe von Glasgow, 1987 erfolgte eine Fusion zur Good Tannoy Goodmans International und im Jahr 2002 übernimmt das dänische Unternehmen TC Electronic TGI und wird zur TC Group. Für viel Aufsehen sorgte 2015 die Übernahme durch die MUSIC Group, denn damit einhergehend kam es zu den wohl massivsten Umbrüchen bei Tannoy Ltd.

Neue Zeiten…

Doch gerade diese Übernahme war es, die so manch legendäres System der frühen Jahre wieder in den Fokus rückte, denn ganz bewusst wollte man nun etwaigen Gerüchten gegensteuern und die Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln hervor streichen. Zudem spielte dem Unternehmen ein bemerkenswerter Hype um Vintage-Systeme in die Hände, sodass so manch edles System der Blütezeit eine Neuauflage erfuhr.

Das interessante dabei ist, dass diese Lösungen im Falle von Tannoy Ltd. allesamt geradezu mächtige, wahrlich beeindruckende Systeme sind, die so gar nicht zu dem passen wollen, was sonst an aktuellen Design-Trends im Bereich Lautsprecher-Systeme am Markt zu beobachten ist. Schlank, geradezu grazil, somit dezent in den Wohnraum integrierbar, so lautet seit Jahr und Tag das Credo der Lautsprecher-Entwickler. Dies alles kann man beim besten Willen den Vintage-Lösungen aus dem Hause Tannoy Ltd. nicht attestieren.

Ob dies nun eine Tannoy Canterbury, Tannoy Eaton oder Tannoy GRF ist, in jedem Fall handelt es sich um Lautsprecher-Systeme, die das Design betreffend irgendwie aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Mächtig, nein, vielmehr geradezu wuchtig im Vergleich zur „modernen“ Designsprache anderer Systeme erscheinen diese Lösungen, beziehen aber geradezu daraus ihren ganz speziellen Reiz. Das einzigartige Klangerlebnis kommt dann noch hinzu…

Doch derartige Systeme haben nicht nur ihren Preis, sie erfordern auch entsprechenden Platz, sodass die Zielgruppe doch recht überschaubar bleibt, selbst wenn das Potential prinzipiell deutlich größer wäre, würde es nur Lösungen geben, die ebenfalls diesen einzigartigen Charme vergangener Tage bei wohnraumfreundlicheren Dimensionen geben…

Die Essenz in kleinster Form…

Es ist also ein überaus kluger Schachzug, den Tannoy Ltd. mit der Markteinführung etwa der Tannoy Autograph Mini-OW setzte, denn hierbei handelt es sich um ein Lautsprecher-System, das genau die eben skizzierten Anforderungen entspricht. Gekonnt wird mit dem Charme der „guten, alten Zeit“ gespielt, wird der Vintage-Gedanke aufgegriffen, allerdings basierend auf neuester Technologie, zudem mit einem Formfaktor, der die Tannoy Autograph Mini-OW gar im Kompakt-Lautsprecher-Segment mitspielen lässt.

„A legacy that has endured the test of time and adapted with the evolution of technology“

Die lange Geschichte und Tradition der Lautsprecher-Entwicklung von Tannoy Ltd. stecke in der Tannoy Autograph Mini-OW, so das Versprechen der Schotten. Ein Versprechen, das angesichts der ausführlichen Einleitung ja durchaus Gewicht hat, denn dieser kleine Lautsprecher soll nicht weniger leisten, als die beeindruckende Historie in besonders kompakter Form widerzuspiegeln und damit „Studio Quality Audio in the home“ bieten…

Man darf die Tannoy Autograph Mini-OW durchaus als Miniatur des legendären Tannoy Signature Design aus den 1950ern bezeichnen, mit dieser Beschreibung liegt der Hersteller goldrichtig. Denn auf den ersten Blick gleicht dieser Speaker genau diesen Vorbildern, allein, es ist eben alles im wahrsten Sinne en miniature…

356 x 209 x 156 mm misst die Tannoy Autograph Mini-OW und bringt damit 4,4 kg auf die Waage. Kein Vergleich also zu ihren großen Geschwistern, bei denen man zumeist bedenkenlos eine Null bei dieser Angabe im Datenblatt vor der Komma-Stelle dran hängen kann.

Damit passt die Tannoy Autograph Mini-OW problemlos in jedweden Wohnraum, kann gar - streng genommen - als Desktop Audio-Lösung durchgehen.

Der erste Kontakt…

Packt man die Tannoy Autograph Mini-OW aus, so vermittelt wirklich jeder Handgriff aber genau den Charme, den man sich erwartet. Man streicht genüsslich über die tadellos verarbeiten Oberflächen in edlem Walnuss-Finish, wobei hier Handarbeit zum Einsatz kommt und die Oberfläche geölt wurde. Dies kombiniert man geschickt mit einer Bespannung, die die Schallwand mit einem zarten Streifen flankiert, sodass diese auch dann einen reizvollen Kontrast bildet, wenn man den ebenso ausgeführten Lautsprecher-Grill nicht einsetzt. Und den sollte man tatsächlich nur dann einsetzen, wenn es unbedingt erforderlich ist, denn sonst ist der Blick auf die perfekt ausgeführte Schallwand verborgen, die ein ins Holz eingebranntes „GR“ Emblem samt einer edlen Plakette aus Messing aufweist, die beide die edle Abstammung des Speakers als „Prestige Gold Reference“ ausweisen.

Auch der Ring, mit dem die Treiber in die Schallwand eingelassen sind, ist aus Messing ausgeführt und wurde mit güldenen Schrauben mehrfach solide mit dieser verbunden.

Ein Wort noch zum Lautsprecher-Grill, auch dieser ist aus Holz gefertigt, die Bespannung, wie beschrieben, in Grau meliertem Textilgewebe ausgeführt. In Position gehalten wird der Lautsprecher-Grill mittels Magneten, wobei er nicht aufgesetzt, sondern durch eine leicht nach hinten versetzte Schallwand nahezu plan in der Front abschließt.

Die Grundform des Speakers entspricht im Groben einem Dreieck, sodass keinerlei stehenden Wellen im Inneren die Wiedergabe trüben sollen. Dass es sich nicht zuletzt dadurch um eine überaus massive Konstruktion handelt, kann man wohl nachvollziehen.

Die Rückseite der Tannoy Autograph Mini-OW ziert allen voran ein Paar Schraubklemmen, die einen tadellosen Eindruck hinterlassen und sowohl blanke Kabelenden als auch mittels Bananenstecker vorkonfektionierte Kabel aufnehmen.

Im Lieferumfang sind passende Füsschen enthalten, die Möbel effektiv schützen, auf denen die Tannoy Autograph Mini-OW platziert wird.

Bei der Tannoy Autograph Mini-OW handelt es sich um ein Zweiwege-Bassreflex-System, natürlich basierend auf einem Dual Concentric Chassis-System.

Ein paar Zahlen…

Ganz besonders sticht im der Produktbeschreibung eine Angabe hervor, und zwar jene der Leistung, für die dieses Lautsprecher-System ausgelegt sei. Nicht weniger als 200 Watt Spitzenleistung gibt der Hersteller für die Tannoy Autograph Mini-OW an, was angesichts der sehr, sehr kompakten Abmessungen durchaus beeindruckend erscheint. Aber, genau dies ist ja eines der speziellen Merkmale vieler Lösungen aus dem Hause Tannoy Ltd., speziell jener Vintage-Systeme, an die auch dieser kleine Speaker anknüpfen soll, nämlich eine packende, dynamische Wiedergabe. Gut, empfohlen wird ein Verstärker mit einer Leistung zwischen 20 und 100 Watt, die Dauerbelastung wird dann doch mit etwas bescheideneren 50 Watt angegeben, wobei die Empfindlichkeit 85 dB, und die Impedanz 8 Ohm beträgt. Man darf also durchaus etwas kräftigere Elektronik innerhalb der genannten Parameter als Spielpartner heran ziehen.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich um ein Zweiweg-Bassreflex-System basierend auf Dual Concentric Chassis-Technologie. Im wahrsten Sinne des Wortes bildet somit ein 4,5 Zoll Papierkonus mit besonders flexibel ausgeführter Gummi-Sicke und 33 mm Schwingspule den Rahmen, in dessen Mittelpunkt eine 19 mm Titan-Kalotte mit so genanntem Tulip WaveGuide zum Einsatz kommt. An der Rückseite des Speakers findet man die Öffnung fürs Bassreflex-System.

Ganz besonders streicht der Hersteller bei der Tannoy Autograph Mini-OW die Frequenzweiche hervor, für die man eigens Kondensatoren nach eigenen Parametern fertigen lies, sodass diese in Verbindung mit einer hochwertigen Verdrahtung dazu beiträgt, ein natürliches, harmonisches Klangbild ohne Verluste und hoher Signaltransparenz zu erzielen.

Laut Datenblatt deckt die Tannoy Autograph Mini-OW einen Frequenzbereich zwischen 106 Hz und 20 kHz ab.

Aus der Praxis

Tannoy Ltd. empfiehlt für die Tannoy Autograph Mini-OW eine leicht bis durchaus stark eingewinkelte Aufstellung, wobei man durchaus klar darauf hinweist, dass dieses Lautsprecher-System allen voran für kleine Räume entwickelt wurde. So soll der Abstand zum Hörer nicht viel mehr als 3 m betragen, sodass man fast von klassischen Nahfeld-Monitoren sprechen kann. Mit ein Grund, warum wir zuvor bereits von einem Einsatz als Desktop Audio System gesprochen haben.

In unserem Fall haben wir die Tannoy Autograph Mini-OW zunächst tatsächlich auf unserem Schreibtisch platziert, und zwar recht knapp links und rechts vom Apple iMac, und damit kaum mehr als einen Meter vom Zuhörer entfernt. Das klappte an einem Gespann aus Pro-Ject Pre Box S2 digital in Kombination mit einer Pro-Ject Amp Box S2 famos, zumal der Speaker durch die spezielle, durchaus schlanke Form problemlos seinen Platz am Schreibtisch fand.

Doch damit allein wird man dem Potential der Tannoy Autograph Mini-OW nicht wirklich gerecht, das ist schon sehr dekadent, diesen Speaker tatsächlich allein für den Schreibtisch als edles Audio-System einzusetzen.

Also fand die Tannoy Autograph Mini-OW für den ausführlichen Test im Esszimmer ihren Platz, neben dem Tisch auf einem Sideboard, und an ebenfalls kompakter, aber sehr feiner Elektronik, nämlich einem Cyrus ONE HD Stereo Integrated Amplifier.

Dies führte zwar dazu, dass nicht alle immer im absoluten Sweet Spot sitzen konnten, aber es zeigte auch gleich eine Eigenschaft der Tannoy Autograph Mini-OW, die durchaus willkommen ist, nämlich, dass sie eine vergleichsweise harmonische Abstrahlung in den Raum hat, es also gar nicht so schlimm ist, wenn man nicht an der einen optimalen Hörposition sitzt. Und das obwohl die die Charakteristik dafür spricht, dass es sich, wie mehrfach beschrieben, schon fast um einen Monitor Speaker handelt.

Das Prinzip der Punktschallquelle, das Tannoy Ltd. seit Jahr und Tag mit der Dual Coax Chassis-Technologie verfolgt, ist also nach wie vor eines der bemerkenswertesten, selbst in derart kompakter Form. Überaus ansprechend wird Musik hier dargeboten, und zwar deutlich detailreicher und nuancierter, als es die Werte im Datenblatt eigentlich zunächst vermuten lassen. Dies beginnt etwa bei der klaren, prägnanten Bassabbildung, die gerade für ein derart kompaktes Lautsprecher-System als bemerkenswert leistungsstark einzustufen ist. Man darf die Tannoy Autograph Mini-OW trotz rückseitig heraus geführtem Bassreflex-System durchaus vergleichsweise nahe an der Wand platzieren, in unserem Fall waren es in etwa 30 bis 40 cm, wobei zur Not Schaumstoff-Stöpsel beiliegen, mit dem sich die Durchsetzungskraft der Bassreflex-Öffnung deutlich drosseln lässt.

Stimmen erhalten bei der Tannoy Autograph Mini-OW eine klare Zeichnung, werden mit einer überaus prägnanten Abbildung dargeboten, wobei sie aber sehr fein eingebettet in das jeweilige Instrumentarium sind. Besonderen Spass werden Freunde des klassischen Rock, Blues oder auch Jazz, Pop und ebenso Folk an der Tannoy Autograph Mini-OW haben, denn dies sind ganz klar die Musik-Richtungen, die ihr am besten liegen. Da springt sofort der Funke über, denn Zurückhaltung übt sie hier nicht, sondern zeigt ihre ganze Spielfreude. Klassik hingegen ist nicht unbedingt die Paradedisziplin des Speakers, sei es nun im kleinen oder großen Rahmen.

Eins sei aber auch gesagt, natürlich hat die Tannoy Autograph Mini-OW ihre Grenzen, denn es ist nunmal was es ist, ein sehr kompakter Monitor Speaker. Eine gewisse Nähe sollte man also schon zum Speaker haben und diesen nicht mit einem großen Raum vor unlösbare Aufgaben stellen.

Auf den Punkt gebracht

Tannoy Ltd. hat mit der Tannoy Autograph Mini-OW ein überaus spannendes Lautsprecher-System im Angebot. Gekonnt spielt man hier mit Retro-Charme, greift Tugenden auf, die über Jahrzehnte hinweg für den Erfolg legendärer Lösungen der Schotten verantwortlich sind, packt dies alles aber in einen geradezu winzigen Formfaktor und offeriert damit all den Zauber in absolut wohnraumfreundlicher Weise. Dies beginnt beim Design, der Verarbeitung, und geht hin bis zum Klangcharakter. Kurzum, in kleinerer und günstigerer Form kann man sich die Klangphilosophie von Tannoy Ltd. nicht nach Hause holen.

8,0 (Exzellent)

The Good

  • Hervorragendes Design
  • tadellose Verarbeitung
  • musikalische Darbietung
  • trotz "Monitor-Charakter" vergleichsweise breite Abstrahlung
  • trotz geringer Größe durchsetzungsstark im Bass
  • sehr fein abgebildete Mitten
  • detailreich in den Höhen

The Bad

  • Für Klassik nur bedingt geeignet
8 Klang
9 Design
8 Preis/Leistung

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