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Teufel CINEBAR ULTIMA und Teufel CINEDECK - Ohne Subwoofer…

Foto © Lautsprecher Teufel GmbH

Nicht alle Kunden sind bereit, bei einer so genannten Soundbar oder einem Sounddeck einen zusätzlichen Subwoofer in Kauf zu nehmen. Diese Kundenschicht will Lautsprecher Teufel GmbH nunmehr mit den neuen Lösungen Teufel CINEBAR ULTIMA und Teufel CINEDECK ansprechen, die auf diesen Subwoofer verzichten, dennoch mit einer souveränen Wiedergabe bis in tiefe Bassbereiche glänzen sollen.

Kurz gesagt...

Satten Sound auch ohne zusätzlichen Subwoofer verspricht Lautsprecher Teufel GmbH für die neue Teufel CINEBAR ULTIMA sowie das Teufel CINEDECK.

Wir meinen...

All jene Kunden, die zwar bei Soundbar- und Sounddesk-Systemen auf einen zusätzlichen Subwoofer, dennoch natürlich nicht auf eine souveräne Basswiedergabe verzichten wollen, will Lautsprecher Teufel GmbH nunmehr mit den neuen Lösungen Teufel CINEBAR ULTIMA und Teufel CINEDECK erreichen. Die beiden neuen TV-Soundsysteme sollen auch ohne Subwoofer vollen Klang mit entsprechendem Tiefgang bieten.
Hersteller:Lautsprecher Teufel GmbH
Vertrieb:Lautsprecher Teufel GmbH
Preis:Teufel CINEBAR ULTIMA € 699,99
Teufel CINEDECK € 599,99

Von Michael Holzinger (mh)
27.11.2019

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Wenn es um tunlichst simple Lösungen für guten Fernsehton geht, gibt es allen voran zwei Lösungen, für die sich viele Konsumenten entscheiden, und zwar einerseits Soundbar-Systeme, zudem so genannte Sounddesk-Lösungen. Der Unterschied zwischen den beiden ist recht einfach erklärt. Während Soundbar-Systeme vielfach für die Wandmontage unterm Fernseher eingesetzt werden, sind Sounddesk-Lösungen so konzipiert, dass man den Fernseher direkt darauf stellt. Sowohl Soundbar- als auch Sounddesk-Systeme sind vielfach so ausgelegt, dass sie auf die Unterstützung eines externen aktiven Subwoofers setzen, um so in Summe ein ausgewogenes, kräftiges Klangbild erzielen. Selbst wenn diese aktiven Subwoofer längst nicht mehr mittels Kabel eingebunden werden, sondern nahezu ausschließlich über Funk, ist eine derartige Lösung natürlich nicht jedermanns Sache. Dies kann auch der deutsche Direktversender Lautsprecher Teufel GmbH bestätigen, der seit jeher Kundenbedürfnisse sehr umfangreich ermittelt und zudem Kundenrückmeldungen sehr detailliert auswertet, sodass all dies in die künftige Produktentwicklung einfließen kann.

Dabei zeigte sich, dass es rund um Soundbar- und Sounddesk-Systeme eine klare Aufteilung gibt. Eine Hälfte der Kunden bevorzugt die eben beschriebene klassische Kombination von Soundbar und Subwoofer, die andere Hälfte würde lieber auf diesen zusätzlichen Subwoofer zur Gänze verzichten.

All jene Kunden, die zwar bei Soundbar- und Sounddesk-Systemen auf einen zusätzlichen Subwoofer, dennoch natürlich nicht auf eine souveräne Basswiedergabe verzichten wollen, will Lautsprecher Teufel GmbH nunmehr mit den neuen Lösungen Teufel CINEBAR ULTIMA und Teufel CINEDECK erreichen. Die beiden neuen TV-Soundsysteme sollen auch ohne Subwoofer vollen Klang mit entsprechendem Tiefgang bieten.

Dafür sind die beiden Lösungen Teufel CINEBAR ULTIMA und Teufel CINEDECK gleich direkt mit einem internen Basstreiber ausgestattet, der einen externen Subwoofer überflüssig macht. Abgesehen davon, dass damit natürlich ein weiteres System im Raum vermieden wird, soll es zudem den Vorteil mit sich bringen, dass hier der Bass nicht so stark etwa an den Boden übertragen wird, man derartige Lösungen also etwa in Mehrparteienhäusern problemloser einsetzen kann.

Für beide Lösungen verspricht der Hersteller aus Berlin eine Wiedergabe bis deutlich unter 50 Hz und damit eine solide, aber nicht übertriebene Bassleistung und damit die perfekte Balance für den Einsatz in einer Wohnung.

Wie der Name unschwer erkennen lässt, bezieht sich Lautsprecher Teufel GmbH bei der neuen Teufel CINEBAR ULTIMA auf die längst legendäre Teufel ULTIMA Series, einer Produktlinie, die wie keine andere die Teufel DNS verkörpere, so der Hersteller. So findet man auch bei der neuen Teufel CINEBAR ULTIMA die markanten Elemente wie die kupferfarbenen Töner und das Holzgehäuse. Konkret sorgen hier insgesamt sechs Treiber für satten Klang, wobei davon vier als 3,5 Zoll Breitbänder und zwei als ovale Basstreiber mit 8 mal 4 Zoll ausgeführt sind. Zwei der vier Breitbänder sind an den Seiten der Soundbar angebracht, und diese sollen im Verbund mit der so genannten Teufel Dynamore Ultra Technologie gar für Surround-Klang sorgen. Natürlich wird hierbei sowohl Dolby Digital, Dolby Surround Pro Logic II und dts unterstützt.

An Eingängen bietet die neue Teufel CINEBAR ULTIMA alles, um als flexibles Audio-System zu fungieren. Da wäre natürlich allen voran HDMI um die Verbindung mit dem TV-Gerät herzustellen. Dieser unterstützt ARC (Audio Return Channel) ebenso wie HDMI CEC zur zentralen Steuerung mittels der Fernbedienung des Fernsehers. Darüber hinaus steht eine optische S/PDIF-Schnittstelle (TOS-Link), aber ebenso ein analoger Eingang in Form eines Cinchbuchsen-Paaares, ein USB-Port zur Verbindung mit einem PC oder Mac, und zudem Bluetooth inklusive Unterstützung des Codec aptX zur Verfügung.

Die Teufel CINEBAR ULTIMA soll eine Gesamtleistung von 380 Watt liefern, wobei dafür ein Verstärker in Class D mit sechs Kanälen und 4.2 Konfiguration zum Einsatz kommt.

Die komfortable Steuerung kann einerseits mittels Infrarot-Fernbedienung erfolgen, die im Lieferumfang enthalten ist, über die Fernbedienung des Fernsehers, sowie über eine App vom Smartphone mittels Bluetooth. Ein zentral angeordnetes, großes Display soll alle wesentlichen Parameter stets gut ablesbar darstellen.

Die neue Teufel CINEBAR ULTIMA misst 110 cm in der Breite, 16,4 cm in der Tiefe, sowie 13,3 cm in der Höhe und wiegt 11,2 kg. Sie kann frei stehend auf einem Lowboard oder Sideboard platziert, aber ebenso an der Wand montiert werden. Sie präsentiert sich in dezentem Schwarz oder Weiss und die Abdeckungen zum Schutz der Speaker können abgenommen werden.

Interessant ist, dass natürlich auch hier auf Wunsch noch ein Subwoofer integriert werden kann, und zwar über Funk in Form eines Teufel T8 Subwoofer oder Teufel T10 Subwoofer. Auch Surround-Speaker können eingebunden werden, und zwar die Teufel EFFEKT.

Das Teufel CINEDECK ist ganz klar dafür ausgelegt, dass der Fernseher hier direkt auf das Audio-System gestellt wird. Dadurch benötigt es letztlich keinen zusätzlichen Platz.

Nicht weniger als sieben Breitband-Treiber kommen hier zum Einsatz, zusätzlich zwei nach unten gerichtete 5,25 Zoll Tieftöner. Während fünf Breitband-Lautsprecher nach vorne abstrahlen und jeweils zwei für den linken und rechten, einer als Center-Speaker fungieren, sind auch hier zwei der Breitband-Treiber seitlich angebracht und erlauben damit über Teufel Dynamore Ultra Technologie Surround-Sound basierend auf Dolby Digital, Dolby Surround Pro Logic II sowie dts.

Der Verstärker in Class D liefert eine Gesamtleistung von 220 Watt und weist acht Kanäle auf.

Neben einem HDMI-Ausgang mit ARC und HDMI CEC steht hier auch ein HDMI-Eingang zur Verfügung, um etwa einen Blu-ray Player, eine Spielkonsole oder eine Streaming-Lösung direkt anschließen zu können. Dabei werden Inhalte in 4K, 3D sowie HDR durchgeschleift. Auch eine optische S/PDIF-Schnittstelle, ein Cinch-Eingang sowie USB für die direkte Verbindung mit einem PC oder Mac sowie Bluetooth mit Unterstützung von aptX darf nicht fehlen.

Auch hier kann man das System für echten Surround Sound rüsten, indem man es mit Teufel EFFEKT erweitert. Ebenso lassen sich die Subwoofer Teufel T8 sowie Teufel T10 über Funk einbinden.

Die Bedienung kann direkt am Gerät über einen seitlich angebrachten Multifunktionsdrehgeber erfolgen, ebenso über die im Lieferumfang enthaltene Infrarot-Fernbedienung sowie die Fernbedienung des TV-Geräts. Ein zentral angeordnetes Display an der Front zeigt dabei alle wesentlichen Parameter an.

Das neue Teufel CINEDECK misst 80 cm in der Breite, 35 cm in der Tiefe, sowie 8,5 cm in der Höhe und bringt es damit auf 10,7 kg. Es wird in Schwarz oder Weiss angeboten.

Beide Lösungen stehen ab sofort bei Lautsprecher Teufel GmbH zur Verfügung. Wer sich für die Soundbar in Form des neuen Systems Teufel CINEBAR ULTIMA entscheidet, der muss dafür € 699,99 investieren. Wie bereits erwähnt, kann man dabei zwischen Schwarz und Weiss wählen.

Das neue Teufel CINEDECK wird ebenfalls wahlweise in Schwarz oder Weiss angeboten, und zwar zum Preis von € 599,99.

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