Ferrum BROEN Network Streaming Transport mit SERCE Digital-to-Digital-Engine und Volumio OS
Bereits im Herbst 2025 kündigte Ferrum mit dem BROEN seinen ersten Network Streaming Transport an, nun steht die konsequent digital ausgelegte Lösung tatsächlich zur Verfügung. Das neu entwickelte Ferrum SERCE DDC Module, galvanisch getrennte Audioausgänge und separate Bereiche für Streaming und digitale Signalausgabe sollen dem angeschlossenen D/A-Wandler ein möglichst sauberes Signal bereitstellen. Für Streaming, Musikverwaltung und Bedienung setzt Ferrum auf Volumio OS, während Ferrum Streaming Control Technology die direkte Zusammenarbeit mit den Lösungen der Ferrum WANDLA Familie ermöglicht.
- Der bereits im Herbst 2025 angekündigte Ferrum BROEN Network Streaming Transport ist nun verfügbar. Die digitale Streaming-Lösung setzt auf Volumio OS, das eigens entwickelte Ferrum SERCE DDC Module, FPGA-basiertes Reclocking und galvanisch getrennte Audioausgänge. Über AES/EBU, S/PDIF, I²S und USB lässt sich der BROEN mit Ferrum WANDLA sowie D/A-Wandlern anderer Hersteller verbinden. Der Verkaufspreis beträgt € 1.995,-.
Der Ferrum BROEN Network Streaming Transport ist ab sofort erhältlich. Bereits im Oktober 2025 hatte die polnische Marke Ferrum Audio diese erste eigene Streaming-Lösung vorgestellt, worüber sempre-audio.at seinerzeit ausführlich berichtete. Nun präsentiert sich der BROEN als serienreife, konsequent digital ausgelegte Quelle für HiFi-Systeme mit externem D/A-Wandler. Das Ferrum SERCE DDC Module mit FPGA-basiertem Reclocking, eine galvanische Trennung sämtlicher Audioausgänge und separate Bereiche für Streaming und Signalausgabe bilden das technische Fundament. Volumio OS stellt die Streaming- und Bedienplattform bereit, während Ferrum Streaming Control Technology, kurz FSCT, den BROEN besonders eng mit den D/A-Wandlern der Ferrum WANDLA Familie verbindet.
Key Facts Ferrum BROEN
- Network Streaming Transport ohne integrierten D/A-Wandler
- Erstmals im Oktober 2025 angekündigt, nun regulär verfügbar
- Ferrum SERCE DDC Module mit FPGA-basiertem Reclocking
- Getrennte Bereiche für Streaming, Steuerung und digitale Audioausgabe
- Galvanisch getrennte synchrone Digital- und USB-Audioausgänge
- AES/EBU, koaxiales und optisches S/PDIF, I²S sowie USB Audio
- Dual-band WiFi sowie modularer SFP-Anschluss für Ethernet oder Glasfaser
- RJ45-SFP-Modul im Lieferumfang enthalten
- Volumio OS mit Spotify, TIDAL, Qobuz, AirPlay und UPnP/DLNA
- Wiedergabe von USB-Speichern, NAS und optionaler interner M.2 NVMe SSD
- Ferrum Streaming Control Technology zur Integration mit Ferrum WANDLA
- Erweiterbar um Ferrum HYPSOS über Ferrum Power Link mit 4TSD
- OTA-Updates und Plugin-fähige Software-Plattform
- Ab sofort zum Preis von € 1.995,- erhältlich
Network Streaming Transport statt Streaming-DAC
Beim Ferrum BROEN handelt es sich ausdrücklich nicht um einen klassischen Netzwerk-Player mit integrierter D/A-Wandlung. Das Gerät stellt ausschließlich digitale Ausgänge bereit und richtet sich damit an Anwender, die bereits einen hochwertigen DAC besitzen oder Streaming und Wandlung bewusst auf separate Komponenten verteilen möchten.
Der Produktname soll diese Rolle verdeutlichen: BROEN bedeutet im Dänischen „die Brücke“. Ferrum versteht das Gerät als digitale Verbindung zwischen Musikdiensten, lokalen Bibliotheken und einem externen D/A-Wandler. Diese klare Aufgabenteilung erlaubt es dem Hersteller, die gesamte Architektur auf die Aufbereitung und Weitergabe digitaler Audiodaten auszurichten.
Der Ferrum BROEN ist dabei keineswegs ausschließlich an die eigenen D/A-Wandler gebunden. Neben der besonders tiefgreifenden Integration mit Ferrum WANDLA und Ferrum ERCO Gen 2 lässt sich der Network Streaming Transport über seine standardisierten Ausgänge ebenso mit D/A-Wandlern anderer Hersteller kombinieren.
Ferrum SERCE DDC Module als digitales Herzstück
Zentrale technische Komponente ist das neu entwickelte Ferrum SERCE DDC Module. SERCE arbeitet als Digital-to-Digital Converter und übernimmt die Verarbeitung sowie zeitliche Neuordnung der Audiodaten, bevor diese an den jeweils gewählten Ausgang weitergeleitet werden.
Ferrum trennt dazu den Eingangsbereich für Streaming und Steuerung vom Bereich der synchronen Digitalausgabe. Das FPGA-basierte Reclocking soll Schwankungen im zeitlichen Verlauf des Digitalsignals minimieren, während eigene, besonders jitterarme Audiotaktgeber für die synchronen Ausgänge zuständig sind.
Diese Taktgeber kommen bei AES/EBU, koaxialem und optischem S/PDIF sowie I²S zum Einsatz. Hinzu kommt eine galvanische Barriere vor sämtlichen Audioausgängen. Diese Trennung schließt laut Hersteller nicht nur die synchronen Schnittstellen, sondern ebenso die beiden USB-Ausgänge für externe D/A-Wandler ein. Für USB Audio steht darüber hinaus eine eigene, möglichst störungsarme VBUS-Versorgung zur Verfügung.
Ferrum konzentriert sich damit auf jene Faktoren, die bereits vor der eigentlichen D/A-Wandlung eine Rolle spielen. Hochfrequente Störungen, Masseschleifen oder ungünstige Taktbedingungen aus dem Streaming- und Netzwerkbereich sollen möglichst wirksam vom angeschlossenen D/A-Wandler ferngehalten werden.
Digitalausgänge für unterschiedliche DAC-Konfigurationen
Auf der Rückseite stellt der Ferrum BROEN eine bemerkenswert umfassende Auswahl an Schnittstellen bereit. Für klassische HiFi-Komponenten stehen ein koaxialer S/PDIF-Ausgang, ein optischer S/PDIF-Ausgang sowie AES/EBU zur Verfügung. Über eine HDMI-Buchse wird außerdem ein konfigurierbarer I²S-Ausgang realisiert.
Zwei dedizierte USB-Ausgänge in Form von USB Type-A und USB Type-C erlauben die direkte Verbindung zu USB-DACs. Damit kann der Anwender jene Schnittstelle wählen, die am besten zum vorhandenen D/A-Wandler oder zur jeweiligen Anlagenkonfiguration passt.
Ein zusätzlicher HDMI-Ausgang dient der Darstellung der Bedienoberfläche und von Systeminformationen auf einem externen Bildschirm. Er ist von der als I²S-Schnittstelle ausgeführten HDMI-Buchse zu unterscheiden.
Trigger-Ein- und -Ausgänge ermöglichen schließlich die Einbindung des Ferrum BROEN in eine Anlage, deren Komponenten gemeinsam ein- und ausgeschaltet werden sollen.
Ethernet, WiFi oder optisches Netzwerk über SFP
Bei der Netzwerkanbindung setzt Ferrum nicht allein auf klassisches Ethernet. Dual-band WiFi mit 2,4 und 5 GHz gehört zur Standardausstattung, ebenso ein Hotspot-Modus für die erstmalige Einrichtung.
Für kabelgebundene Verbindungen steht ein modular aufgebauter SFP-Port zur Verfügung. Im Lieferumfang ist ein SFP-Modul für herkömmliche RJ45-Ethernet-Kabel enthalten. Alternativ lässt sich ein optisches SFP-Modul einsetzen, um den Ferrum BROEN über Glasfaser mit einem entsprechend ausgestatteten Netzwerk-Switch zu verbinden.
Die optische Verbindung sorgt für eine prinzipbedingte galvanische Trennung vom übrigen Netzwerk. Elektrische Störungen, die etwa von Netzwerk-Switches, Routern oder deren Netzteilen ausgehen können, sollen damit gar nicht erst über die Netzwerkleitung in den Streaming-Transport gelangen.
Der modulare Ansatz hält beide Wege offen: BROEN lässt sich ohne zusätzlichen Aufwand in ein konventionelles Ethernet-Netzwerk einbinden, kann bei Bedarf aber ebenso Teil einer optisch ausgeführten Netzwerkstrecke werden.
Volumio OS als Streaming- und Bedienplattform
Für Streaming, Musikverwaltung und Bedienung setzt Ferrum auf Volumio OS. Der Funktionsumfang der Plattform ist laut Hersteller im Kaufpreis des Ferrum BROEN enthalten und erfordert kein zusätzliches Volumio-Abonnement.
Unterstützt werden Spotify und Spotify Connect, TIDAL und TIDAL Connect sowie Qobuz und Qobuz Connect. Apple AirPlay wird über Shairport Sync umgesetzt, außerdem kann der BROEN als UPnP/DLNA Renderer eingesetzt werden. Integrierte Verzeichnisse für Internet Radio ergänzen das Angebot.
Volumio OS stellt darüber hinaus Funktionen wie SuperSearch, Infinity Playback sowie erweiterte Informationen zu Alben und Künstlern bereit. Die Bedienoberfläche steht in 29 Sprachen zur Verfügung und umfasst auch eine Weck- sowie eine Sleep-Funktion.
Gesteuert wird der Ferrum BROEN über Apps für Apple iOS und Google Android oder über einen beliebigen Webbrowser. Die Tasten an der Front erlauben grundlegende Wiedergabefunktionen direkt am Gerät, sodass für alltägliche Eingriffe nicht stets Smartphone, Tablet oder Computer zur Hand genommen werden müssen.
Wird ein externer Bildschirm über HDMI angeschlossen, kann darauf ebenfalls die Benutzeroberfläche von Volumio OS dargestellt werden.
Lokale Musikbibliotheken und interne SSD
Der Ferrum BROEN beschränkt sich nicht auf Online-Musikdienste. Musikdateien lassen sich von USB-Speichermedien, einem NAS über DLNA oder einer optional installierten internen SSD wiedergeben. Unterstützt werden die Formate MP3, WMA, AAC, ALAC, FLAC, APE, WAV und DSD.
Für den internen Speicher steht ein M.2 NVMe Slot zur Verfügung, der SSDs mit einer Länge von 80 oder 110 mm aufnimmt. Das Laufwerk selbst gehört nicht zum Lieferumfang. Damit lässt sich eine lokale Musikbibliothek unmittelbar im Gerät unterbringen, ohne dass während der Wiedergabe zwingend ein NAS oder ein weiterer Server aktiv sein muss.
Zwei USB 3.0 Anschlüsse in Form von USB Type-A und USB Type-C dienen dem Anschluss von Speichermedien und Servicezwecken. Ebenso führt Ferrum die Wiedergabe und das Rippen von Audio CDs als Bestandteil der Plattform an.
Multiroom-Wiedergabe ist für bis zu sechs synchronisierte Zonen vorgesehen. Hinzu kommen die Ausgabe an Sonos- und Google Chromecast-Lösungen sowie Bluetooth A2DP für die unkomplizierte drahtlose Zuspielung.
Ferrum BROEN und WANDLA als gemeinsame Streaming-Zentrale
Seine tiefste Systemintegration bietet der Ferrum BROEN gemeinsam mit einem D/A-Wandler der Ferrum WANDLA Familie. Grundlage dafür ist Ferrum Streaming Control Technology.
Werden BROEN und WANDLA über USB miteinander verbunden, erscheinen Titel, Interpret, Albuminformationen und Wiedergabestatus auf dem Touchscreen des D/A-Wandlers. Die Wiedergabe lässt sich unmittelbar über diesen Bildschirm oder über die Fernbedienung des WANDLA steuern.
Beide Geräte verhalten sich damit im täglichen Betrieb weitgehend wie eine gemeinsame Streaming-DAC- und Vorverstärker-Lösung, obwohl Streaming-Transport und D/A-Wandlung technisch in getrennten Gehäusen untergebracht sind. Der modulare Aufbau bleibt erhalten, ohne den Bedienkomfort einer integrierten Lösung aufzugeben.
Ferrum Streaming Control Technology ist außerdem für die Integration des Ferrum ERCO Gen 2 ausgelegt. Mit D/A-Wandlern anderer Hersteller arbeitet der BROEN hingegen als konventioneller Streaming-Transport über die jeweils gewählte Digitalschnittstelle zusammen.
Ferrum HYPSOS als optionale Stromversorgung
Wie andere Komponenten des polnischen Herstellers kann auch der Ferrum BROEN mit dem Ferrum HYPSOS Hybrid Power System kombiniert werden. Die Verbindung erfolgt über Ferrum Power Link und nutzt die 4TSD-Spannungserfassung des Herstellers.
Damit wird die Versorgungsspannung nicht nur am Ausgang des Netzteils, sondern unter Einbeziehung des angeschlossenen Geräts geregelt. Ferrum verspricht sich davon eine besonders stabile und exakt angepasste Stromversorgung.
In Verbindung mit einem Ferrum HYPSOS Dual Output lassen sich sowohl BROEN als auch WANDLA aus einer gemeinsamen externen Stromversorgung speisen. Das eröffnet einen klar abgestuften Ausbaupfad: Der Streaming-Transport funktioniert als eigenständige Lösung mit DACs unterschiedlichster Hersteller, kann um einen Ferrum WANDLA ergänzt und schließlich über HYPSOS zu einem vollständigen Ferrum Streaming-System ausgebaut werden.
Auf Erweiterbarkeit ausgelegte Plattform
OTA-Updates ermöglichen die Installation neuer Firmware direkt über das Netzwerk. Ferrum bezeichnet Volumio OS auf dem BROEN zudem als Plugin-fähige Plattform, sodass der Funktionsumfang künftig erweitert werden kann.
Dass Netzwerkanschluss, interner Speicher und Software nicht als starre Größen ausgelegt sind, ist bei einem Streaming-Produkt besonders relevant. Das SFP-Konzept erlaubt unterschiedliche Übertragungsmedien, der M.2 NVMe Slot schafft Platz für eine lokale Bibliothek und die Software-Struktur hält Raum für zusätzliche Funktionen offen.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick
- Freie Wahl des D/A-Wandlers: Der Ferrum BROEN kann über unterschiedliche digitale Schnittstellen mit Ferrum DACs und Lösungen anderer Hersteller kombiniert werden.
- Konsequent getrennte Signalbereiche: Streaming, Steuerung und digitale Audioausgabe sind voneinander separiert, um Störeinflüsse auf das Ausgangssignal zu reduzieren.
- Galvanisch getrennte Audioausgänge: Die Trennung umfasst sowohl die synchronen Digitalausgänge als auch die beiden USB-Verbindungen zu externen D/A-Wandlern.
- Flexible Netzwerkanbindung: WiFi, konventionelles Ethernet und optionales Glasfaser-Networking erlauben die Anpassung an unterschiedliche Netzwerkinfrastrukturen.
- Umfassende Streaming-Auswahl: Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, Apple AirPlay, UPnP/DLNA und Internet Radio stehen über Volumio OS bereit.
- Komfortable WANDLA Integration: Titelinformationen und Wiedergabesteuerung werden über den Touchscreen und die Fernbedienung des Ferrum WANDLA zugänglich.
- Lokale Bibliothek ohne separates NAS: Eine optionale interne M.2 NVMe SSD kann Musik direkt im Ferrum BROEN bereitstellen.
- Schrittweise ausbaufähiges System: WANDLA und HYPSOS lassen sich gezielt ergänzen, ohne dass der Network Streaming Transport auf diese Komponenten angewiesen wäre.
Preis und Verfügbarkeit
Der im Herbst 2025 erstmals angekündigte Ferrum BROEN Network Streaming Transport ist nun tatsächlich verfügbar und wird ab sofort über den Fachhandel angeboten. Der vom Hersteller ausgewiesene Verkaufspreis beträgt € 1.995,-. Ein RJ45-SFP-Modul für die Verbindung mit einem konventionellen Ethernet-Netzwerk gehört zum Lieferumfang, ein optisches SFP-Modul und eine M.2 NVMe SSD sind optional erhältlich.
Wir meinen…
Ferrum hatte den BROEN bereits im vergangenen Herbst als strategisch wichtiges neues Produkt angekündigt. Nun zeigt die Serienversion, dass es sich dabei nicht lediglich um einen weiteren Streamer mit möglichst langer Ausstattungsliste handelt. Der Ferrum BROEN konzentriert sich auf die Rolle als reine digitale Quelle und damit auf jene Prozesse, die vor der eigentlichen D/A-Wandlung stattfinden.
SERCE DDC, galvanische Trennung, mehrere digitale Ausgangsformate und die ungewöhnlich flexible SFP-Netzwerkschnittstelle ergeben eine technisch schlüssige Lösung für hochwertige Digitalanlagen. Besonders elegant wird das Konzept gemeinsam mit einem Ferrum WANDLA, doch entscheidend ist, dass der BROEN nicht auf dieses Ökosystem beschränkt bleibt. Für € 1.995,- erhält man eine spezialisierte Streaming-Lösung, bei der Ferrum Audio mit Volumio OS hohen Bedienkomfort bietet, zugleich aber die freie Wahl des D/A-Wandlers wahrt.
| Produkt | Ferrum BROEN Network Music Transport |
|---|---|
| Preis | € 1.995,- |
Technische Daten Ferrum BROEN Network Streaming Transport
| Produkt | Ferrum BROEN Network Streaming Transport |
|---|---|
| Charakterisierung | Network Streaming Transport und Digital-to-Digital Converter |
| D/A-Wandler | Nicht integriert |
| Streaming- und Bedienplattform | Volumio OS |
| DDC-Architektur | Ferrum SERCE DDC Module mit FPGA-basiertem Reclocking |
| Taktaufbereitung | Besonders jitterarme Audiotaktgeber für synchrone Digitalausgänge |
| Galvanische Trennung | Sämtliche synchronen Digital- und USB-Audioausgänge |
| Unterstützte Formate | MP3, WMA, AAC, ALAC, FLAC, APE, WAV, DSD |
| Streaming-Dienste | Spotify und Spotify Connect, TIDAL und TIDAL Connect, Qobuz und Qobuz Connect |
| Netzwerk-Protokolle | Apple AirPlay über Shairport Sync, UPnP/DLNA Renderer |
| Weitere Online-Angebote | Internet Radio, SuperSearch, Infinity Playback, erweiterte Album- und Künstlerinformationen |
| Lokale Wiedergabe | USB-Speicher, interne M.2 NVMe SSD, NAS über DLNA |
| Interner Speicher | M.2 NVMe SSD mit 80 oder 110 mm, Datenträger nicht enthalten |
| CD-Funktionen | Wiedergabe und Rippen |
| Multiroom | Bis zu sechs synchronisierte Zonen |
| Weitere Streaming-Ziele | Sonos und Google Chromecast |
| Bluetooth | Bluetooth A2DP |
| Netzwerk | Dual-band WiFi mit 2,4 und 5 GHz, SFP-Port |
| Kabelgebundenes Netzwerk | RJ45-Ethernet über mitgeliefertes SFP-Modul oder optional Glasfaser über optisches SFP-Modul |
| Digitale Audioausgänge | AES/EBU, koaxiales S/PDIF, optisches S/PDIF, I²S über HDMI, USB Type-A und USB Type-C |
| USB-Anschlüsse für Medien und Service | USB 3.0 Type-A und USB 3.0 Type-C |
| Bildausgang | HDMI für externe Anzeige und Systemoberfläche |
| Bedienung | Apps für Apple iOS und Google Android, Webbrowser, Fronttasten |
| Ferrum Integration | Ferrum Streaming Control Technology für WANDLA und ERCO Gen 2 |
| Stromversorgungsoption | Ferrum HYPSOS über Ferrum Power Link mit 4TSD |
| Systemsteuerung | Trigger-Ein- und -Ausgang |
| Firmware | OTA-Updates |
| Erweiterbarkeit | Plugin-fähige Software-Plattform |
| Marke | Ferrum Audio |
|---|---|
| Hersteller | HEM Sp. z o.o. |
| Vertrieb | HEM Sp. z o.o. |
| Mehr zu diesem Hersteller bei sempre-audio.at |













