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TechnologieReportagen

Google Cast – Von Chromecast zum universellen Streaming-Protokoll im Smart Home

Als Google 2013 den ersten Chromecast-Dongle präsentierte, war die Idee simpel und genial zugleich: Inhalte kabellos vom Smartphone oder Browser auf den großen Fernseher zu bringen. Aus dieser Technologie entwickelte sich über die Jahre das eigenständige Protokoll Google Cast, das längst nicht mehr nur auf kleine HDMI-Sticks beschränkt ist. Heute steckt Cast in Fernsehern, Lautsprechern, Receivern und Smart Displays und bildet die Brücke zwischen Apps, Browsern und der Google-Home-Welt. Im Jahr 2025 markiert die Ablösung der Chromecast-Hardware durch den Google TV Streamer den nächsten Schritt. Die Hardware rückt in den Hintergrund, während das Cast-Protokoll als universelle Plattform mit modernem Codec-Support, Multiroom-Audio und Matter-/Thread-Anbindung eine zentrale Rolle im Smart Home einnimmt.

In aller Kürze
  • Google Cast hat das „Vom-Handy-auf-den-TV“-Streaming revolutioniert – und ist heute weit mehr als nur Chromecast.

Für technisch interessierte Konsumenten ist Google Cast ein spannendes Beispiel dafür, wie eine einzelne Produktidee zur Basis eines ganzen Ökosystems werden kann. Von den frühen Google Chromecast Dongles über Google Chromecast Audio bis hin zu Geräten mit „Chromecast built-in“ und schließlich Google Cast als Protokoll in Smart-TVs und Lautsprechern hat sich die Technologie von Google LLC. kontinuierlich weiterentwickelt. Heute steht weniger die Hardware im Vordergrund, sondern die Plattform selbst. Die folgenden Abschnitte zeichnen die Entwicklung nach, erklären die technischen Grundlagen und ordnen die aktuelle Rolle im Smart Home von 2025 ein.


Key Facts Google Cast

  • Start 2013 mit dem ersten Chromecast-Dongle, heute als universelles Protokoll in TVs, Lautsprechern und Receivern integriert.
  • Chromecast-Hardware 2024 eingestellt, Nachfolger ist der Google TV Streamer mit Matter- und Thread-Unterstützung.
  • Technische Basis: Sender (App/Browser) steuert, Empfänger streamt direkt Inhalte aus dem Internet.
  • Unterstützte Formate: Audio bis 24 Bit/96 kHz (FLAC, WAV, AAC, MP3, Opus); Video bis 4K/60 fps inkl. AV1, HDR10, Dolby Vision.
  • Streamingprotokolle: HLS, MPEG-DASH, progressive Downloads, abgesichert mit Widevine-DRM.
  • Multiroom-Audio über Google Home-App, Gruppenbildung und Audio-Transfer zwischen Räumen.
  • Geräteerkennung per mDNS (Multicast DNS) im lokalen Netzwerk.
  • Smart-Home-Verknüpfung über Google Home: Mediensteuerung, Szenarien und Integration mit Matter-Geräten.
  • Kompatibilität: Funktioniert mit Android, iOS, Chrome, Google TV und einer Vielzahl an Drittanbieter-Geräten.
  • Sicherheit: HTTPS-Streams, regelmäßige Updates, DRM-Schutz für Video-Inhalte.

Von Google Chromecast zu Google Cast – die Entwicklung im Überblick

Als Google 2013 den ersten Chromecast-Dongle auf den Markt brachte, war die Vision, das Smartphone zur Fernbedienung für Streaming-Inhalte zu machen. Nutzer konnten YouTube-Videos oder Netflix-Filme direkt vom Handy an den Fernseher senden, ohne dass ein teures Smart-TV-System nötig war. Später folgten weitere Modelle wie der Chromecast Ultra mit 4K/HDR-Support und der Chromecast Audio, der Multiroom-Musik auf klassische HiFi-Anlagen brachte.

Die Produktlinie erweiterte sich, bis Google 2020 mit dem Chromecast mit Google TV erstmals ein Gerät mit eigener Benutzeroberfläche und Fernbedienung vorstellte. Damit rückte Google Cast bereits ein Stück in den Hintergrund, da der Fokus zunehmend auf dem TV-Betriebssystem Google TV lag. Im Jahr 2024 erfolgte schließlich ein entscheidender Schritt: Google stellte die Chromecast-Serie ein und führte stattdessen den Google TV Streamer ein. Diese neue Hardware fungiert nicht nur als Mediaplayer, sondern zugleich als Smart-Home-Hub mit Matter- und Thread-Unterstützung. Damit wurde klar, dass Google Cast als Technologie nicht verschwindet, sondern als universelles Protokoll weiterlebt – unabhängig von der konkreten Hardware. Heute ist Google Cast fest in Fernseher von Sony, Philips oder TCL integriert, in Smart-Lautsprechern und Receivern zu finden und bleibt damit ein Standard, der über den Chromecast-Dongle hinaus Bestand hat.

Architektur und Funktionsweise

Die Grundidee von Google Cast ist bis heute unverändert: Es gibt Sender und Empfänger. Der Sender ist typischerweise eine App auf Android oder iOS oder ein Chrome-Browser auf dem PC. Der Empfänger ist das Cast-fähige Gerät – etwa ein Fernseher, ein Lautsprecher oder ein Google TV Streamer. Der Sender übernimmt dabei lediglich die Steuerung, während der Empfänger die Inhalte direkt aus dem Internet streamt. Technisch handelt es sich bei den Empfängern um kleine Web-Apps, die auf HTML5 und JavaScript basieren und sich je nach Bedarf einfach anpassen oder erweitern lassen.

Für einfache Anwendungen gibt es vorgefertigte Standard-Receiver, während komplexere Szenarien wie DRM-geschützte Streams über angepasste Empfänger-Apps gelöst werden. Mit Cast Connect können zudem Android- oder Google-TV-Apps direkt als Empfänger fungieren. Die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger erfolgt über mDNS im lokalen Netzwerk.

Formate und technische Möglichkeiten

Die unterstützten Codecs haben sich über die Jahre stark erweitert. Heute unterstützt Google Cast Audioformate wie MP3, AAC, FLAC in Hi-Res-Qualität bis 96 kHz/24-Bit sowie WAV und Opus. Bei Video reichen die Optionen von H.264 und VP9 bis hin zu H.265 und AV1, ergänzt durch HDR-Formate wie Dolby Vision und HDR10, sofern die Hardware dies unterstützt. Streamingprotokolle wie HLS und MPEG-DASH sind ebenso möglich wie die Einbindung von Widevine-DRM für geschützte Inhalte. Damit ist Cast längst nicht mehr auf einfache YouTube-Streams beschränkt, sondern bildet die Basis für hochwertige Video- und Audioübertragungen.

Casting im Alltag

In der Praxis bedeutet Cast vor allem Komfort. Nutzer starten Inhalte in einer App und tippen auf das Cast-Symbol, woraufhin der Stream direkt auf dem Fernseher oder Lautsprecher läuft. Das Smartphone dient lediglich als Steuerzentrale und kann parallel für andere Aufgaben genutzt werden. Am PC lassen sich über Chrome ganze Tabs, lokale Dateien oder der Bildschirm übertragen, wobei die direkte Übergabe von Streaming-Links qualitativ die beste Option darstellt.

Multiroom-Audio und Gruppensteuerung

Ein zentrales Feature ist die Möglichkeit, Lautsprechergruppen zu erstellen und Audio gleichzeitig in mehreren Räumen wiederzugeben. Über die Google-Home-App lassen sich Lautsprecher, Fernseher und Displays flexibel kombinieren, sodass Musik nahtlos im ganzen Haus erklingt. Nachdem Gruppenlautstärken zwischenzeitlich aus rechtlichen Gründen deaktiviert waren, brachte Google die Funktion 2024 zurück. Auch das Verschieben laufender Wiedergaben von einem Raum in den anderen ist inzwischen wieder möglich.

Der Google TV Streamer als neues Herzstück

Mit dem Google TV Streamer hat Google einen klaren Schnitt gemacht. Statt der Chromecast-Dongles gibt es nun eine leistungsfähige Set-top-Box, die 4K/HDR-Inhalte, Dolby Atmos und moderne Codecs wie AV1 unterstützt. Gleichzeitig fungiert das Gerät als Smart-Home-Zentrale mit Matter- und Thread-Anbindung. Damit wird die Brücke zwischen Medienstreaming und Smart-Home-Steuerung geschlagen. Über die Google-TV-Oberfläche können Nutzer nicht nur Filme und Serien starten, sondern auch Licht, Heizung oder Kameras kontrollieren – und all das eingebettet in das Google-Home-Ökosystem.

Sicherheit und Einschränkungen

Während Google Cast im Hintergrund kontinuierlich über Updates weiterentwickelt wird, hat sich auch die Funktionspalette verändert. Der beliebte Gastmodus, mit dem Freunde ohne WLAN-Zugang Inhalte streamen konnten, wurde 2023 eingestellt. Heute funktioniert das Casting ausschließlich innerhalb desselben Netzwerks oder über dedizierte Gast-WLANs.

Google Cast im Smart Home 2025

Im Smart Home nimmt Cast eine besondere Rolle ein. Zwar ist es kein Steuerungsstandard wie Matter, doch durch die enge Verzahnung mit Google Home entsteht ein integriertes Nutzererlebnis. Fernseher oder Displays können Benachrichtigungen anzeigen, Türklingeln oder Kamerabilder einblenden, während Lautsprechergruppen das Haus mit Musik versorgen. Besonders spannend ist, dass der Google TV Streamer als Matter-Hub dient und so die Welten von Medien und Geräteautomation miteinander verbindet. Damit positioniert sich Cast heute als Bindeglied zwischen Unterhaltung und Smart Home.

Glossar der wichtigsten Begriffe rund um Google Cast

  • Chromecast: HDMI-Streaming-Dongle, erstmals 2013 vorgestellt, diente als erste Hardwareplattform für das Cast-Protokoll.
  • Google Cast: Das eigentliche Streaming-Protokoll, das zwischen Sender (z. B. App) und Empfänger (z. B. Fernseher) vermittelt. Heute unabhängig von Chromecast-Hardware in vielen Geräten integriert.
  • Google TV Streamer: Seit 2024 offizieller Nachfolger der Chromecast-Serie. Set-top-Box mit 4K/HDR, Dolby-Formaten und Smart-Home-Hub-Funktionalität durch Matter und Thread.
  • Cast Connect: Technologie, mit der Android- und Google-TV-Apps direkt als Cast-Empfänger agieren können.
  • mDNS (Multicast DNS): Protokoll, das Cast-fähige Geräte im lokalen Netzwerk auffindbar macht.
  • Widevine: Googles DRM-System, das Inhalte bei Diensten wie Netflix oder Disney+ schützt und im Cast-Umfeld zentral ist.
  • HLS / MPEG-DASH: Adaptive Streamingformate, die eine stabile Wiedergabe von Audio- und Videostreams in variabler Qualität ermöglichen.
  • AV1: Moderner, hocheffizienter Video-Codec, der bei Google Cast auf neuen Geräten wie dem Google TV Streamer unterstützt wird.
  • Matter: Offener Smart-Home-Standard, der eine herstellerübergreifende Interoperabilität schafft.
  • Thread: IP-basiertes Mesh-Netzwerkprotokoll für Smart-Home-Geräte, das geringe Latenzen und hohe Stabilität ermöglicht.
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FAQ zu Google Cast

Was ist der Unterschied zwischen Chromecast und Google Cast?

Chromecast bezeichnete ursprünglich die Hardware-Dongles von Google. Google Cast ist das zugrundeliegende Protokoll, das heute in TVs, Lautsprechern und Receivern integriert ist. Mit dem Google TV Streamer hat Google die Chromecast-Serie abgelöst, während Cast als Technologie weiterlebt.

Kann ich Google Cast ohne Google Chromecast nutzen?

Ja, viele Fernseher von Sony, Philips oder TCL sowie zahlreiche AV-Receiver und Smart-Speaker haben Google Cast bereits integriert.

Unterstützt Google Cast Hi-res Audio?

Ja, Google Cast unterstützt unter anderem FLAC bis 96 kHz/24 Bit sowie WAV und andere Formate, je nach Gerät.

Welche Videoformate sind kompatibel?

Unterstützt werden u. a. H.264, H.265, VP9 und AV1 sowie HDR-Formate wie HDR10 und Dolby Vision, abhängig vom Empfänger.

Kann ich mehrere Lautsprecher gleichzeitig nutzen?

Ja, über die Google-Home-App lassen sich Lautsprechergruppen erstellen. Seit 2024 ist auch die gemeinsame Lautstärkeregelung wieder möglich.

Ist Google Cast Teil von Matter?

Nein, Cast selbst ist kein Matter-Standard. Aber Geräte wie der Google TV Streamer verbinden Cast mit Matter- und Thread-Funktionen und bringen beide Welten näher zusammen.

Gibt es noch den Gastmodus?

Nein, der Gastmodus wurde 2023 abgeschafft. Casting funktioniert nur noch im gleichen WLAN oder über ein Gast-WLAN.

Wie sicher ist Google Cast?

Alle Streams laufen verschlüsselt über HTTPS, DRM-geschützte Inhalte werden über Widevine abgesichert. Regelmäßige Updates erfolgen über die Play-Dienste und das Betriebssystem.

Fazit

Google Cast hat einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt. Von einem günstigen HDMI-Stick, der Streaming für jedermann zugänglich machte, entwickelte sich die Technik zu einem flexiblen und leistungsstarken Protokoll, das weit über die Grenzen von Google Chromecast hinausgeht. Heute ist Google Cast in unzähligen Geräten integriert, unterstützt moderne Formate und verbindet Entertainment mit Smart-Home-Funktionen. Mit dem Google TV Streamer als neuem Herzstück zeigt sich, dass nicht mehr die Hardware, sondern das Protokoll im Vordergrund steht. Für technisch interessierte Nutzer bleibt Google Cast damit auch künftig ein zentraler Baustein in der digitalen Medien- und Smart-Home-Landschaft des Internet-Giganten Google.

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Technische Daten

TechnologieGoogle Cast
AudioformateMP3, AAC (LC/HE), FLAC bis 96 kHz/24 Bit, WAV (LPCM), Opus, Vorbis
VideoformateH.264/AVC, H.265/HEVC, VP8/VP9, AV1 (auf neuen Geräten)
HDR-StandardsHDR10, HDR10+, Dolby Vision (geräteabhängig)
StreamingprotokolleHLS, MPEG-DASH, progressive Downloads
DRMWidevine (Level 1–3, je nach Gerät)
Auflösung / FramerateBis 4K / 60 fps (Google TV Streamer, aktuelle Smart-TVs)
Multiroom-AudioGruppenwiedergabe über Google Home, Lautstärke-Sync, Audio-Transfer
Empfänger-ArtenDefault Receiver, Styled Media Receiver, Custom Receiver, Cast Connect
DiscoverymDNS (Multicast DNS), früher SSDP/DIAL
NetzwerkWLAN (2,4/5 GHz), Ethernet (geräteabhängig)
Smart-Home-IntegrationGoogle Home-App, Matter- und Thread-Anbindung (über Google TV Streamer)
Hardware-StatusChromecast-Serie 2024 eingestellt, Nachfolger: Google TV Streamer

Vergleich Apple AirPlay vs. Google Cast 

KategorieApple AirPlay (Apple AirPlay 2)Google Cast
Ursprung2004 als AirTunes (Audio-only), ab 2010 AirPlay, 2017 AirPlay 2 mit Multiroom & HomeKit2013 mit Chromecast-Hardware gestartet, heute universelles Protokoll in vielen Geräten
ÖkosystemEng an Apple-Geräte (iOS, iPadOS, macOS, tvOS) und HomeKit gebundenPlattformunabhängig (Android, iOS, Chrome, Google TV, Web)
AudioformateAAC, ALAC (bis 16 Bit/44,1 kHz, CD-Qualität)MP3, AAC, FLAC (bis 24 Bit/96 kHz), WAV, Opus
VideoformateH.264, HEVC/H.265, AV1 (teilweise), HDR10, Dolby Vision (mit Apple TV)H.264, H.265, VP9, AV1, HDR10, Dolby Vision (geräteabhängig)
StreamingtechnikRTSP/RTP, Bonjour/mDNS, Daten laufen über Sender (bei Mirroring) oder direkt (bei Content)Sender steuert, Empfänger streamt direkt aus dem Internet (App → Gerät)
Multiroom-AudioPräzise Synchronisation über AirPlay 2, tief in HomeKit integriertMultiroom über Google Home-App, Gruppenbildung, Audio-Transfer zwischen Räumen
Smart-Home-IntegrationÜber HomeKit, Szenen und Automationen mit Siri und Home-AppÜber Google Home, Integration mit Matter/Thread über Google TV Streamer
BedienungSehr einfache Einbindung über Kontrollzentrum, Home-App und SiriNahtlos über Cast-Symbol in Apps, Steuerung via Google Home oder Google Assistant
KompatibilitätNativ nur Apple-Geräte; Drittanbieter (Sonos, B&W, Samsung TVs) unterstützen AirPlay 2Weit verbreitet: in TVs, Lautsprechern, AV-Receivern vieler Hersteller integriert
LatenzSehr gering (besonders für Audio und Screen Mirroring optimiert)Höhere Latenz bei Screen Mirroring, ideal bei App-Streaming
SicherheitAES-Verschlüsselung, geschlossene Apple-UmgebungHTTPS-Streams, Widevine-DRM für Video, mDNS-Erkennung
Hardware-Status 2025Kein separates Gerät mehr nötig, in Apple-Hardware integriertChromecast-Dongles eingestellt, Nachfolger: Google TV Streamer
StärkenPerfekte Integration ins Apple-Ökosystem, einfache Bedienung, Multiroom, SicherheitOffene Plattform, breite Geräteauswahl, Hi-Res-Audio, starke App-Integration
SchwächenBeschränkt auf Apple-Umgebung, kein echtes Hi-Res über AirPlayAbhängig von WLAN-Qualität, teilweise uneinheitliche Geräteunterstützung
MarkeGoogle LLC.
HerstellerAlphabet Inc.
VertriebAlphabet Inc.
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Über
Google LLC.
Quelle
Google LLC.

Michael Holzinger

Michael Holzinger, Gründer und Chefredakteur von sempre-audio.at | Der HiFi Blog - Das HiFi Magazin und HiFi BLOG, ist seit Jahrzehnten als Journalist in den Bereichen IT, Fotografie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik tätig. Mit den Magazinen HiFi.Luxury sowie the LUXURY HOME guide begründete er zudem zwei weitere Plattformen, die für modernen, exquisiten Lebensstil stehen.

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