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Qobuz Jahresbilanz 2025 – 1,2 Millionen monatlich aktive Nutzer und 45,7 Prozent Umsatzwachstum

Die Qobuz Jahresbilanz 2025 will zeigen, dass sich im Musikstreaming auch abseits kostenloser Angebote und werbefinanzierter Reichweite ein tragfähiges Geschäftsmodell etablieren lässt. Für 2025 weist das französische Unternehmen ein Umsatzwachstum von 45,7 Prozent aus und erreicht nach eigenen Angaben mittlerweile 1,2 Millionen monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer. Deutschland nimmt mit elf Prozent des Gesamtumsatzes bereits den dritten Rang unter den wichtigsten Märkten der Plattform ein.

In aller Kürze
  • Qobuz meldet für 2025 ein Umsatzwachstum von 45,7 Prozent und erreicht 1,2 Millionen monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer. Deutschland ist bereits der drittgrößte Markt der französischen Musikstreaming- und Download-Plattform. Positiver Cashflow, Schuldenfreiheit und EBITDA-Break-even sollen die Tragfähigkeit des ausschließlich kostenpflichtigen Geschäftsmodells belegen.

Der internationale Musikstreaming-Markt wächst weiter, doch ein erheblicher Teil des Geschäfts konzentriert sich auf wenige globale Plattformen. Qobuz nimmt in diesem Umfeld bewusst eine andere Position ein: keine kostenlose, werbefinanzierte Nutzung, dafür verlustfreie Audioqualität, der Kauf von Musik als Download und eine vollständig von Menschen betreute redaktionelle Auswahl. Die nun vorgelegte Qobuz Jahresbilanz 2025 liefert erstmals ein recht deutliches Bild davon, wie weit dieses Modell inzwischen trägt. Qobuz meldet 1,2 Millionen monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer, ein Umsatzwachstum von 45,7 Prozent, einen positiven Cashflow sowie das Erreichen des EBITDA-Break-even nach IFRS. Noch handelt es sich dabei nicht um einen positiven Jahresüberschuss. Diesen erwartet das Unternehmen erst für März 2027. Dennoch markieren die Zahlen einen wichtigen Punkt in der Entwicklung einer Plattform, die seit Jahren versucht, Qualität und redaktionelle Eigenständigkeit als wirtschaftliches Fundament zu etablieren.


Key Facts Qobuz Jahresbilanz 2025

  • 1,2 Millionen monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer
  • Umsatzwachstum 2025: 45,7 Prozent
  • Wachstum des Marktes für kostenpflichtiges Musikstreaming: 8,8 Prozent
  • Wachstum in Deutschland: 34,4 Prozent
  • Umsatzanteil Deutschlands: 11 Prozent
  • Deutschland ist nach den USA und Frankreich der drittgrößte Qobuz-Markt
  • Durchschnittlicher Jahresumsatz pro Nutzer: € 120,30
  • Von Qobuz angeführter Marktdurchschnitt: € 18,35
  • Positiver Cashflow und keine Finanzschulden
  • EBITDA-Break-even nach IFRS erreicht
  • Positiver Jahresüberschuss für März 2027 erwartet
  • Verfügbarkeit in 26 Ländern
  • Durchschnittliche Ausschüttung an Rechteinhaber im Referenzzeitraum: € 0,01802 pro Stream

45,7 Prozent Wachstum in einem längst sortiertem Markt

Der globale Musikmarkt erwirtschaftete 2025 laut IFPI Global Music Report 2026 einen Umsatz von insgesamt 31,7 Milliarden US-Dollar. Streaming stand dabei für 69,6 Prozent des Marktes. Allein das Segment der kostenpflichtigen Streaming-Abonnements legte um 8,8 Prozent zu und erreichte ein Volumen von 16,6 Milliarden US-Dollar.

Vor diesem Hintergrund fällt das von Qobuz ausgewiesene Umsatzwachstum von 45,7 Prozent beträchtlich aus. Das französische Unternehmen wäre damit 2025 mehr als fünfmal so schnell gewachsen wie der gesamte Markt für kostenpflichtiges Musikstreaming.

Ein unmittelbarer Vergleich mit den absoluten Nutzerzahlen der weltweit größten Plattformen wäre dennoch wenig aussagekräftig. Qobuz verfolgt weder deren Reichweitenstrategie noch deren Kombination aus kostenlosen Konten, Werbung und unterschiedlichen Formen der Monetarisierung. Entscheidend ist vielmehr, dass eine spezialisierte Plattform mit einem ausschließlich kostenpflichtigen Angebot offenbar genügend zahlungsbereite Kundschaft erreicht, um sich wirtschaftlich zu stabilisieren.

„Seit der Übernahme im Jahr 2015 verfolgen wir eine strukturierte und konsequente Entwicklung, die auf einer klaren Differenzierungsstrategie, einer disziplinierten Umsetzung und dem Engagement unserer Teams basiert. Diese Kontinuität – ohne Richtungswechsel und ohne öffentliche Unterstützung – ermöglicht es uns heute, ein solides und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.“

Georges Fornay, stellvertretender Geschäftsführer von Qobuz

1,2 Millionen aktive Nutzer – Reichweite allein ist nicht das Ziel

Qobuz spricht mittlerweile von 1,2 Millionen monatlich aktiven Nutzerinnen und Nutzern. Da die Plattform kein kostenloses, werbefinanziertes Modell anbietet, steht hinter dieser Zahl eine andere wirtschaftliche Struktur als bei Diensten, die ihre Reichweite auch über Gratiszugänge aufbauen.

Diese Ausrichtung schlägt sich im durchschnittlichen Jahresumsatz pro Nutzer nieder. Qobuz beziffert seinen ARPU, den Average Revenue Per User, für das Geschäftsjahr 2025 mit € 120,30. Als Marktdurchschnitt führt das Unternehmen € 18,35 an. Der eigene Wert liege damit um mehr als das 6,5-Fache höher.

Die Gegenüberstellung muss im jeweiligen Geschäftsmodell gelesen werden. Qobuz zählt ausschließlich zahlende Nutzerinnen und Nutzer, während der von der Plattform herangezogene Marktdurchschnitt auch durch kostenlose Konten beeinflusst wird. Gerade darin liegt jedoch die Aussage, die Qobuz mit der Kennzahl verbindet: Nicht maximale Reichweite, sondern ein hoher Anteil unmittelbar zahlender Kundschaft soll die wirtschaftliche Grundlage bilden.

Deutschland wird zum drittgrößten Markt für Qobuz

Eine zentrale Rolle nimmt mittlerweile Deutschland ein. Dort stieg der Umsatz 2025 nach Angaben von Qobuz um 34,4 Prozent. Deutschland trägt damit elf Prozent zum Gesamtumsatz bei und ist hinter den USA und Frankreich der drittgrößte Markt des Unternehmens.

Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil Qobuz seine internationale Präsenz erst schrittweise aufgebaut hat. Die 2007 in Frankreich gegründete Plattform ist heute in 26 Ländern verfügbar. Im Oktober 2024 kam mit Japan ein Markt hinzu, der aufgrund seiner ausgeprägten HiFi-Kultur und der weiterhin hohen Bedeutung physischer beziehungsweise käuflich erworbener Musik besonders gut zur Positionierung des Anbieters passt.

Seit 2015 befindet sich Qobuz im Besitz einer überwiegend französischen Familienaktionärsgruppe. Das Unternehmen stellt diese Eigentümerstruktur bewusst seiner Rolle als unabhängiger Anbieter in einem von internationalen Konzernen dominierten Markt gegenüber.

Positiver Cashflow, aber noch kein positiver Jahresüberschuss

Besondere Aufmerksamkeit verdient die finanzielle Seite der Bilanz. Qobuz berichtet von einem positiven Cashflow, dem Erreichen des EBITDA-Break-even nach IFRS und davon, keine Finanzschulden zu haben.

Damit ist allerdings noch nicht gesagt, dass das Unternehmen bereits einen positiven Jahresüberschuss erwirtschaftet. Qobuz erwartet diesen nach eigener Prognose für März 2027. Die vorgelegten Kennzahlen markieren daher keinen abgeschlossenen Weg in die Profitabilität, wohl aber einen erheblichen Fortschritt gegenüber einem Geschäftsmodell, das dauerhaft auf zusätzliches Kapital angewiesen wäre.

Georges Fornay, stellvertretender Geschäftsführer von Qobuz, führt die Entwicklung auf den seit der Übernahme 2015 beibehaltenen Kurs zurück. Das Unternehmen habe seine Differenzierungsstrategie ohne grundlegenden Richtungswechsel und ohne öffentliche Unterstützung verfolgt.

Aus redaktioneller Sicht ist genau diese Kontinuität der entscheidende Punkt. Qobuz hat nicht versucht, sein Profil durch ein werbefinanziertes Parallelangebot aufzuweichen. Stattdessen hält die Plattform an einem vergleichsweise klar abgegrenzten Publikum fest – und scheint damit nun eine wirtschaftlich relevante Größe erreicht zu haben.

Klangqualität als Grundlage

Qobuz versteht hohe Audioqualität nicht als besondere Tarifstufe, sondern als Bestandteil sämtlicher Abonnements. Der Katalog steht in verlustfreier CD-Qualität mit 16 Bit und 44,1 kHz sowie als High Resolution Audio mit bis zu 24 Bit und 192 kHz zur Verfügung. DXD- und DSD-Formate bietet die Plattform im Download-Store an.

Nach Unternehmensangaben umfasst der Katalog mehr als 100 Millionen Titel. Qobuz bezeichnet sein Angebot an Alben in Hi-res Audio als das umfangreichste am Markt und ist von der Japan Audio Society für Hi-res Audio lizenziert.

Für die wirtschaftliche Positionierung ist weniger die maximale Auflösung einzelner Dateien entscheidend als die Konsequenz, mit der Qobuz Klangqualität als selbstverständlichen Teil des Angebots behandelt. Bei vielen anderen Plattformen wurde verlustfreies Streaming erst Jahre später eingeführt oder zunächst als kostenpflichtige Zusatzstufe angekündigt. Qobuz baute seine Identität hingegen von Beginn an auf diesem Merkmal auf.

Streaming und Musikdownloads als zwei getrennte Formen des Konsums

Eine weitere Besonderheit ist der weiterhin betriebene Download-Store. Nutzerinnen und Nutzer können Musik in CD-Qualität, Hi-res Audio, DXD und DSD kaufen und dauerhaft speichern.

Qobuz stellt Streaming und Download dabei nicht als gegensätzliche Modelle dar. Streaming soll das Entdecken neuer Musik erleichtern, während der Kauf eines Albums oder Titels einen konkreten Einzelumsatz erzeugt. Für Hörerinnen und Hörer bedeutet dies zudem, dass erworbene Musik unabhängig von der späteren Verfügbarkeit in einem Streaming-Katalog genutzt werden kann.

In einem Markt, der den Zugriff zunehmend an ein laufendes Abonnement bindet, wirkt dieses parallele Angebot beinahe konservativ. Gerade darin liegt jedoch ein Teil der Eigenständigkeit von Qobuz: Musik bleibt nicht ausschließlich ein jederzeit austauschbarer Bestandteil eines gemieteten Katalogs.

Redaktionelle Auswahl statt vollständig automatisierter Aufmerksamkeit

Qobuz führt auch seine redaktionelle Arbeit als Bestandteil des Geschäftsmodells an. Empfehlungen wie Qobuzissime-Auszeichnungen, Alben der Woche und kuratierte Playlists werden von einer eigenen Musikredaktion zusammengestellt.

Im Februar 2026 veröffentlichte das Unternehmen darüber hinaus eine KI-Charta. Sie schreibt fest, dass die redaktionell hervorgehobenen Inhalte weiterhin ausschließlich von Menschen ausgewählt werden. Personalisierte Funktionen wie Autoplay, Radios und Daily Mixes dürfen zwar algorithmisch arbeiten, sollen jedoch auf Daten beruhen, die von der Qobuz-Redaktion oder von geprüften Partnern stammen.

Gleichzeitig entwickelt die Plattform nach eigenen Angaben Werkzeuge, um KI-generierte Musik und manipulierte Streams zu erkennen. Festgestellte Manipulationen sollen aus den Reportings und damit aus der Berechnung von Tantiemen ausgeschlossen werden. Inhalte, bei denen Verstöße nachgewiesen werden, will Qobuz von der Plattform entfernen.

Ob und mit welcher Zuverlässigkeit sich diese Vorgaben bei einem weiter wachsenden Katalog technisch durchsetzen lassen, wird sich erst in der Praxis zeigen. Die Charta formuliert aber zumindest eine klare Position in einer Frage, bei der sich zahlreiche Plattformen bislang auffallend zurückhaltend zeigen.

€ 0,01802 pro Stream – Was die Zahl tatsächlich aussagt

Im März 2025 ließ Qobuz nach eigenen Angaben als erste Streaming-Plattform seine durchschnittliche Ausschüttungsrate pro Stream offiziell bestätigen. Für den zwölfmonatigen Zeitraum bis zum 31. März 2024 ergab die Berechnung durchschnittlich € 0,018024 pro Wiedergabe.

Bei 1.000 Streams wären demnach durchschnittlich € 18,02 an die Rechteinhaber geflossen. Diese Formulierung ist wichtig: Qobuz bezahlt nicht unmittelbar die auftretenden Künstlerinnen und Künstler. Die Ausschüttungen gehen an Labels, Verlage und andere Rechteinhaber, die das Geld gemäß den jeweils abgeschlossenen Verträgen weiterverteilen.

Auch handelt es sich nicht um einen garantierten, für jeden einzelnen Titel identischen Tarif. Vertragsmodelle und Berechnungsgrundlagen können voneinander abweichen. Der ausgewiesene Betrag ist ein Durchschnittswert, der aus den im Jahresabschluss erfassten Tantiemen und der Zahl der Streams innerhalb des Referenzzeitraums errechnet wurde.

Die Zahl erlaubt daher keine Aussage darüber, welchen Betrag eine bestimmte Künstlerin oder ein bestimmter Künstler tatsächlich erhält. Sie bietet aber einen nachvollziehbaren Anhaltspunkt dafür, welcher durchschnittliche Umsatzanteil auf Ebene der Rechteinhaber ankommt.

Alle Mitarbeitenden sind zugleich am Unternehmen beteiligt

Zu den ungewöhnlicheren Angaben der Presseaussendung zählt, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Qobuz zugleich Aktionäre des Unternehmens sind. Sie sind damit nicht nur operativ, sondern auch wirtschaftlich an dessen Entwicklung beteiligt.

Das allein garantiert weder bessere Entscheidungen noch ein überlegenes Angebot. Es passt jedoch zur Darstellung eines Unternehmens, das seine Unabhängigkeit nicht ausschließlich als Marketingbegriff verstanden wissen will. Eigentümerstruktur, Bezahlmodell, Redaktion und technische Ausrichtung sollen ein zusammenhängendes Konzept bilden.

„Unsere Überzeugung bleibt unverändert: Musik im Mittelpunkt, von Menschen gemacht, für die Menschen. Dieser Ansatz leitet jede Entscheidung bei Qobuz. Und die Zahlen zeigen, dass dieser Ansatz auch die Grundlage für ein tragfähiges Modell ist.“

„Musikstreaming ist ein riesiger Markt. Wie schaffen uns darin einen Platz, der unseren Werten entspricht: hohe Qualität, unabhängig und im Dienst von Kunstschaffenden und Musikliebhaber:innen. Diesen Kurs verfolgen wir mit Überzeugung und auf lange Sicht“

Georges Fornay, stellvertretender Geschäftsführer von Qobuz
KEF LS LUXE

Warum diese Bilanz über Qobuz hinaus relevant ist

Die Qobuz Jahresbilanz 2025 erzählt nicht die Geschichte eines Dienstes, der die größten Streaming-Plattformen bei der Nutzerzahl einholt. Sie zeigt vielmehr, dass innerhalb dieses konzentrierten Marktes Platz für ein anderes Modell bleiben kann.

45,7 Prozent Umsatzwachstum sind erheblich. Noch aussagekräftiger ist jedoch die Kombination aus positivem Cashflow, fehlenden Finanzschulden und erreichtem EBITDA-Break-even. Sie deutet darauf hin, dass sich Qobuz zunehmend aus eigener wirtschaftlicher Kraft entwickeln kann.

Damit gewinnt auch die strategische Entscheidung an Gewicht, auf kostenlose Konten, Werbung und eine weitgehend automatisierte Form der Musikkuration zu verzichten. Ein Modell, das sich bewusst an zahlende Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber richtet, muss nicht den gesamten Markt erreichen. Es muss genügend Menschen davon überzeugen, dass Qualität, redaktionelle Arbeit und ein klarer Umgang mit Musik ihren Preis wert sind.

Wir meinen…

Qobuz liefert mit seiner Bilanz für 2025 noch keinen Beweis für dauerhaft gesicherte Profitabilität – der positive Jahresüberschuss steht weiterhin aus. Die vorgelegten Zahlen zeigen aber, dass die Plattform die kritische Phase eines spezialisierten Streaming-Angebots zunehmend hinter sich lassen könnte.

Besonders relevant ist dabei nicht allein das Umsatzplus von 45,7 Prozent. Positiver Cashflow, Schuldenfreiheit und der erreichte EBITDA-Break-even verleihen der Entwicklung Substanz. Deutschland trägt als drittgrößter Markt bereits erheblich dazu bei.

Qobuz muss nicht zum größten Musikstreaming-Dienst werden, um erfolgreich zu sein. Wenn es dem Unternehmen gelingt, seinen Qualitätsanspruch und die redaktionelle Eigenständigkeit auch mit wachsender Nutzerzahl zu bewahren, könnte gerade die klare Begrenzung auf ein kostenpflichtiges Angebot zur größten Stärke werden.

ThemaQobuz Jahresbilanz 2025
Qobuz
MarkeQobuz
HerstellerXandrie SA
VertriebXandrie SA
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Über
Xandrie S.A.
Quelle
Xandrie S.A.

Michael Holzinger

Michael Holzinger, Gründer und Chefredakteur von sempre-audio.at | Der HiFi Blog - Das HiFi Magazin und HiFi BLOG, ist seit Jahrzehnten als Journalist in den Bereichen IT, Fotografie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik tätig. Mit den Magazinen HiFi.Luxury sowie the LUXURY HOME guide begründete er zudem zwei weitere Plattformen, die für modernen, exquisiten Lebensstil stehen.

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