sempre-audio.at HiFi Jour-fixe am 27. Februar 2014 - DSD, FLAC, WAV, Vinyl: Ganz genau hinhören…

Einmal mehr soll ein sempre-audio.at HiFi Jour-fixe der Frage nachgehen, welches „Datenformat“ die optimalsten Ergebnisse liefert, besser gesagt, ob es diese eine Datenformat überhaupt gibt. Heisst die Antwort digital oder analog, sind nur hochauflösende Datenformate das einzig wahre, und wie schlägt sich die Schallplatte dazu im Vergleich? Diese Themen werden wir am 27. Februar 2014 imhinterhaus erörtern, gemeinsam mit Daniela Manger vom Lautsprecher-Spezialisten Manger Products und dem Wiener Fachhändler Bernhard Mesicek der allegro music & wine lounge.

Kurz gesagt...

Gemeinsam mit dem Lautsprecher-Spezialisten Manger Products und allegro music & wine lounge lädt sempre-audio.at am Abend des 27. Februar 2014 ab 18:30 zum sempre-audio.at HiFi Jour-fixe ins imhinterhaus im 7. Bezirk in Wien.

Wir meinen...

Ist die Audio CD tatsächlich obsolet und kann problemlos durch Downloads ersetzt werden? Welche Einbussen nimmt man tatsächlich in Kauf, wenn man MP3s oder AAC-Dateien bei den großen Anbietern wie Apple iTunes oder Amazon kauft? Welchen Vorteil bringen hochauflösende Daten tatsächlich in der Praxis, und ist es wirklich entscheidend, ob diese im WAV, FLAC oder DSD-Format vorliegen? Welche Gewissheit kann der Käufer bei derartigen Angeboten haben, ob er tatsächlich hochauflösende Daten erhält, die zudem nativ in dem angegebenen Formaten erstellt wurden? Und nicht zuletzt, haben all die Vinyl-Freunde doch recht, wenn diese unverrückbar an ihrer Überzeugung festhalten, dass die Seele der Musik ohnedies allein von der Schallplatte, und von nichts anderem erlebbar ist? All diese Fragen sollen beim sempre-audio.at HiFi Jour-fixe am 27. Februar 2014 gestellt werden...

Von Michael Holzinger (mh)
30.01.2014

Share this article


Hand aufs Herz, besonders ambitionierte Musik-Enthusiasten sind ständig von der Frage getrieben, mit welchen Mitteln und auf welche Art und Weise heißgeliebte Aufnahmen in möglichst bester Form genossen werden können. Nichts will man dabei vermissen, kein Detail, keinerlei Einbussen hinnehmen müssen.

So mancher wird etwa etliche Alben in verschiedensten Ausführung sein Eigen nennen, sei es nun in Form unterschiedlicher Datenträger wie Schallplatte, Audio CD, XRCD oder Super Audio CD, oder gar als Download in verschiedenen Formaten und Auflösungen. Ein direkter Vergleich ist hier zwar nicht immer einfach, denn vielfach handelt es sich dabei um so genannte Remaster, die also etwa eine komplett unterschiedliche Quelle nutzen, auf unterschiedliche Abmischungen setzen, oder aber eine andere Herangehensweise des Verantwortlichen beim Mastering widerspiegeln. Man vergleicht also eigentlich nicht das eigentliche Tronträger-Format, die unterschiedlichen Datenformat, sondern vielmehr die unterschiedlichen Abmischungen. Zudem ist es auch bei gleichem „Ausgangsmaterial“ und tatsächlich allein unterschiedlicher Darreichungsform keinesfalls wirklich einfach, einen direkten, unmittelbaren Vergleich vornehmen zu können, da ja auch unterschiedliche Quellgeräte dafür benötigt werden. Was also vergleicht man hier wirklich? Tatsächlich die Aufnahme, oder erst wieder nur die unterschiedlichen Geräte?

Aber es ist genau diese Frage, die so manchen Musikliebhaber nicht loslässt, und sei es nur das beruhigende Gefühl, wenn nicht absolute Gewissheit zu haben, aufs „richtige“ Format, auf die „richtige“ Quelle zu setzen.


Diese Einladung gibt es auch als PDF-Datei zum Download

Es ist also ein höchst komplexes Thema, dem wir uns am Abend des 27. Februar 2014 ab 18:30 im imhinterhaus, in der Schottenfeldgasse 12 stellen werden. Denn wir werden an diesem Abend nur eins tun, und zwar „Ganz genau hinhören…“, und praktische Vergleiche ziehen, welche Quelle tatsächlich die „einzig wahre“ sein könnte.

Ist die Audio CD tatsächlich obsolet und kann problemlos durch Downloads ersetzt werden? Welche Einbussen nimmt man tatsächlich in Kauf, wenn man MP3s oder AAC-Dateien bei den großen Anbietern wie Apple iTunes oder Amazon kauft? Welchen Vorteil bringen hochauflösende Daten tatsächlich in der Praxis, und ist es wirklich entscheidend, ob diese im WAV, FLAC oder DSD-Format vorliegen? Welche Gewissheit kann der Käufer bei derartigen Angeboten haben, ob er tatsächlich hochauflösende Daten erhält, die zudem nativ in dem angegebenen Formaten erstellt wurden? Und nicht zuletzt, haben all die Vinyl-Freunde doch recht, wenn diese unverrückbar an ihrer Überzeugung festhalten, dass die Seele der Musik ohnedies allein von der Schallplatte, und von nichts anderem erlebbar ist?

Um all diesen Fragen auf den Grund zu gehen, steht uns an diesem Abend Ende Februar ein höchst präzises, geradezu untrügliches Werkzeug zur Verfügung, das genau durch diese Eigenschaften höchste Reputation sowohl im HiFi-, aber auch Tonstudio-Umfeld genießt, Lautsprecher-Systeme aus dem Hause Manger Products.

Niemand geringerer als Daniela Manger selbst wird uns an diesem Abend beehren, die sich seit Jahr und Tag mit den zuvor beschriebenen Fragen auseinander setzt, denn schlussendlich sieht es das deutsche Unternehmen als eine seiner wesentlichsten Aufgaben an, Musik mit ihren Produkten in möglichst jener Qualität und Intensität sowie Detailvielfalt wiederzugeben, wie diese im Tonstudio von den Künstlern produziert wurde.

Unterstützt werden wir an diesem Abend zudem von Bernhard Mesicek, Eigentümer der allegro music & wine lounge im 7. Bezirk in Wien. Mesicek gilt als überaus ambitionierter Vinyl-Liebhaber, widmet sich aber ebenso intensiv verschiedensten Streaming-Lösungen, sodass er mit Sicherheit an diesem Abend mit sehr spannenden Produkten aufwarten kann, die einen durchaus fundierten Vergleich erlauben.

Doch keine Angst, natürlich werden wir nicht allein in der Theorie schwelgen, und uns allein auf das Sezieren von Aufnahmen beschränken, denn wie immer soll auch dieser sempre-audio.at HiFi Jour-fixe ganz im Zeichen des gemeinsamen Musikgenießens stehen. Welches Format auch immer ganz persönlich bevorzugt wird, der gemeinsame Spass ist es, der zählt.

Dementsprechend sind alle Besucher eingeladen, eigene Klangbeispiele mitzunehmen, sodass wir gemeinsam Vergleiche anhand dieser Musik-Stücke ziehen können. Vinyl, USB-Stick, Audio CD… was auch immer aufgelegt wird, am Ende ist es der Genuss, der obsiegt. Daher wird auch am Abend des 27. Februar 2014 unser Schwestermagazin sempre-vita.com mit lokalen Schmankerl für das leibliche Wohl der Besucher sorgen, und Bernhard Mesicek wird so manch gutes Tröpfchen aus dem Hause Quendler kredenzen, und zwar nicht nur am Abend des 27. Februar 2014. Am 28. Februar 2014 sowie am 1. März 2014 haben Interessenten darüber hinaus die Möglichkeit, weitere Vergleiche zu ziehen, und zwar direkt bei allegro music & wine lounge.

Einmal mehr ersuchen wir Interessenten, uns ihre Teilnahme mit einem kurzen Mail an die Redaktion zu bestätigen, um die Organisation des Abends zu erleichtern.

Share this article